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Prostatavergrößerung, nächtlicher Harndrang und was hilft

Wer nachts mehrfach aufsteht, um Wasser zu lassen, denkt schnell an die Prostata. Eine gutartige Vergrößerung ist der häufigste Grund für Beschwerden beim Wasserlassen.

Gesundheit12 Min. Lesezeit

Etwa 20 bis 45 von 100 Männern zwischen 50 und 59 Jahren tragen eine solche Vergrößerung, bei Männern über 70 Jahren haben bis zu 70 von 100 mit den typischen Beschwerden zu tun. Meistens ist das harmlos. Wie stark die Beschwerden Ihren Alltag und Ihren Schlaf stören, entscheidet darüber, ob Sie etwas unternehmen müssen.

Die Prostata sitzt direkt unterhalb der Blase und umschließt einen Teil der Harnröhre. Wächst sie, drückt sie auf Blase und Harnröhre. Der Harndrang setzt dann ein, obwohl die Blase noch längst nicht gefüllt ist. Bei den meisten Männern sind die Beschwerden leicht bis mittelschwer.

Das Wichtigste in Kürze

  • Etwa 20 bis 45 von 100 Männern zwischen 50 und 59 Jahren haben eine gutartig vergrößerte Prostata, bei Männern über 70 Jahren sind es bis zu 70 von 100.
  • Die Vergrößerung selbst ist meist harmlos. Der Grad der Beschwerden entscheidet über Abwarten oder Behandlung.
  • Nächtlicher Harndrang kann auch andere Ursachen haben, etwa eine Harnwegsinfektion, eine überaktive Blase, eine Herzschwäche oder ein Medikament.
  • Ein Alphablocker bessert die Beschwerden bei etwa 20 von 100 Männern mehr als ein Scheinmedikament. 5-Alpha-Reduktase-Hemmer brauchen Monate und helfen vor allem bei deutlich vergrößerter Prostata.
  • Pflanzliche Mittel zeigen in Studien keinen Vorteil gegenüber einem Scheinmedikament. Etwa 75 von 100 Männern haben neun Monate nach einer Prostataoperation nur noch leichte Beschwerden.

Was die gutartige Prostatavergrößerung ist

Die Prostata wächst bei den meisten Männern mit den Jahren weiter. Das ist ein normaler Teil des Alterns. Bei einigen Männern vergrößert sie sich stärker, und die Gründe dafür sind nicht bekannt.

Für die Vergrößerung selbst steht die Fachbezeichnung benigne Prostatahyperplasie, abgekürzt BPH. Das „benigne“ bedeutet gutartig. Die Beschwerden daraus heißen benignes Prostatasyndrom, abgekürzt BPS.

Wie häufig die Vergrößerung auftritt, hängt deutlich vom Alter ab. Bei Männern unter 40 Jahren ist sie selten. Im Alter von 50 bis 59 sind etwa 20 bis 45 von 100 Männern betroffen. Beschwerden treten meist nach dem 50. Lebensjahr auf und werden im Alter immer häufiger.

Zwischen der Größe der Prostata und der Stärke der Beschwerden besteht nicht immer ein direkter Zusammenhang. Manche Männer tragen eine stark vergrößerte Prostata und haben nur wenige Beschwerden. Andere haben mit einer leicht vergrößerten Prostata schon Probleme.

Welche Beschwerden dazugehören

Wenn die Prostata deutlich vergrößert ist, drückt sie auf die Blase und auf die Harnröhre. Daraus entstehen zwei Arten von Beschwerden: Probleme beim Wasserlassen und ein stärkerer, häufiger Harndrang.

  • Der Harndrang ist häufiger und stärker als zuvor, besonders in der Nacht.
  • Es dauert eine Weile, bis der Urin kommt.
  • Der Harnstrahl ist schwächer, und das Wasserlassen dauert länger als früher.
  • Nach dem Wasserlassen tropft Urin nach, und die Blase fühlt sich nicht richtig leer an.

Der dauerhafte Druck schwächt die Blasenmuskulatur. Die Blase entleert sich dann nicht mehr vollständig. Der Rest, der zurückbleibt, heißt Restharn. Bei den meisten Männern sind die Beschwerden leicht bis mittelschwer, und sie kommen im Alltag damit zurecht. Über die Jahre nehmen sie meist langsam zu.

Eher selten führt die Vergrößerung dazu, dass ein Mann plötzlich kaum noch oder gar nicht mehr Wasser lassen kann. Ein solcher Harnverhalt tritt in fünf Jahren bei etwa 1 bis 3 von 100 Männern mit einer gutartigen Prostatavergrößerung auf. Ein Harnverhalt ist ein Notfall und muss rasch behandelt werden.

Nächtlicher Harndrang hat nicht immer die Prostata als Ursache

Eine gutartige Prostatavergrößerung ist der häufigste Grund für Beschwerden beim Wasserlassen, aber nicht der einzige Grund. Eine Harnwegs- oder Prostataentzündung kann ähnliche Beschwerden machen und fällt bei einer Urinuntersuchung auf.

Wenn Sie nachts deutlich mehr ausscheiden als tagsüber, kommen weitere Ursachen infrage. Die britische Leitlinie CG97 nennt bei vermehrter nächtlicher Urinmenge Zuckerkrankheit, Herzschwäche, Nierenleiden, Lebererkrankungen, erhöhte Kalziumwerte im Blut, Atemaussetzer im Schlaf und Wassereinlagerungen in den Beinen.

Auch Medikamente spielen eine Rolle. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen nennt entwässernde Mittel, krampflösende Mittel sowie bestimmte Medikamente gegen Allergien, gegen Parkinson und gegen Depressionen. Die britische Leitlinie rät, bei der ersten Untersuchung alle Medikamente durchzugehen, auch pflanzliche und rezeptfreie.

Was die Untersuchung klärt

Die Hausarztpraxis ist meist die erste Anlaufstelle. Dort klärt die Ärztin oder der Arzt Ihre Vorgeschichte ab und prüft Ihre Medikamente. Einige Untersuchungen gehören zur ersten Abklärung:

  • Eine Urinprobe zeigt Blut, Zucker, Eiweiß und Zeichen einer Infektion.
  • Die Prostata wird über den Enddarm abgetastet, um Größe und Beschaffenheit einzuschätzen.
  • Ein Ultraschall zeigt die Größe der Prostata und wie viel Urin nach dem Wasserlassen in der Blase bleibt.
  • Eine Harnstrahlmessung prüft, wie viel Urin pro Sekunde ausgeschieden wird.

Eine Blutuntersuchung der Nierenwerte folgt nur bei bestimmten Verdachtsmomenten, etwa bei wiederkehrenden Infektionen.

Der PSA-Test, der auf Prostatakrebs prüft, wird bei Männern mit vergrößerter Prostata zurückhaltend eingesetzt. Eine gutartige Vergrößerung kann den Wert ebenfalls erhöhen. Die britische Leitlinie empfiehlt den Test nur bei Beschwerden, die für eine Verengung sprechen, bei einer auffälligen Prostata bei der Untersuchung oder bei Sorge um Prostatakrebs.

Für die erste Abklärung verzichtet die britische Leitlinie auf eine Blasenspiegelung und auf eine Ultraschalluntersuchung der oberen Harnwege.

Abwarten und der Alltag

Bei leichten Beschwerden und ohne Komplikationen reicht es, den Alltag umzustellen und etwa einmal im Jahr zur Kontrolluntersuchung zu gehen. Diese Strategie reicht bei etwa 30 von 100 Männern, die wegen einer vergrößerten Prostata ärztlichen Rat einholen. Etwa 70 von 100 Männern, die Rat suchen, entscheiden sich für Medikamente.

Für den Alltag empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Urologie, nicht mehr als 1,5 Liter am Tag zu trinken und die Trinkmenge gleichmäßig über den Tag zu verteilen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie nachts möglichst wenig aufstehen möchten. Trinken Sie trotzdem genug, vor allem, wenn Sie durstig sind. Alkohol und koffeinhaltige Getränke wie grüner oder schwarzer Tee gehören zu den Getränken, die Sie nur in Maßen zu sich nehmen sollten.

Nach dem Wasserlassen lohnt sich ein Versuch: Warten Sie einen Moment und versuchen Sie es dann noch einmal. So erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Blase leer wird. Sie können außerdem die Speicherfähigkeit der Blase trainieren. Sie gehen dann regelmäßig etwas später zur Toilette und gehen bei einsetzendem Harndrang nicht sofort.

Medikamente, die Beschwerden lindern

Medikamente kommen dann zum Einsatz, wenn die Beschwerden so belastend sind, dass Sie im Alltag ohne Behandlung nur schlecht zurechtkommen. Die Auswahl richtet sich danach, ob das Wasserlassen oder der Harndrang im Vordergrund steht.

Alphablocker

Alphablocker entspannen die Muskeln von Prostata und Blase und erleichtern dadurch das Wasserlassen. In den ausgewerteten Studien nahmen die Beschwerden mit einem Scheinmedikament bei etwa 50 von 100 Männern ab, mit Alphablockern bei etwa 70 von 100. Der Unterschied entspricht damit etwa 20 von 100 Männern.

Eine Besserung ist nach einigen Tagen spürbar, und die volle Wirkung entfaltet sich innerhalb eines Monats. Die Beschwerden verschwinden dabei in der Regel nicht vollständig. Wenn nach acht Wochen noch keine Besserung eingetreten ist, wirkt das Medikament bei Ihnen wahrscheinlich nicht.

Die häufigsten Nebenwirkungen sind ein Schwindelgefühl und eine verringerte Menge der Samenflüssigkeit beim Orgasmus. Schwindel trat bei etwa 4 von 100 Männern auf, eine Störung beim Samenerguss bei etwa 1 von 100, bei einem Wirkstoff dieser Gruppe bei etwa 20 von 100. In den Studien hat nur 1 von 100 Männern die Behandlung wegen Nebenwirkungen abgebrochen. Nach 4 bis 6 Wochen und danach alle 6 bis 12 Monate sollte eine Kontrolle stattfinden.

5-Alpha-Reduktase-Hemmer

Diese Gruppe verkleinert die Prostata. Die Mittel wirken, weil sie die Bildung männlicher Geschlechtshormone bremsen, die zum Wachstum der Prostata beitragen. Ihre Wirkung setzt sehr langsam ein. Es kann mehrere Monate dauern, bis sich die Beschwerden bessern. Manchmal zeigt sich nach einem Jahr noch keine spürbare Wirkung.

Am sinnvollsten sind diese Mittel bei Männern, deren Prostata deutlich vergrößert ist. Sie senken dann das Risiko für einen Harnverhalt und die Notwendigkeit einer Operation. Bei einer Kombination beider Medikamentengruppen zeigten sich die Vorteile erst nach 1 bis 2 Jahren und nur bei Männern mit stark vergrößerter Prostata.

Bei 2 bis 3 von 100 Männern verursachen diese Mittel Beschwerden wie Erektionsstörungen, Störungen beim Samenerguss, ein verringertes Lustempfinden oder Müdigkeit. Bei 1 von 100 Männern vergrößern sich die Brustdrüsen. Die Mittel verändern außerdem den PSA-Wert im Blut. Sagen Sie deshalb vor einem PSA-Test, dass Sie sie nehmen. Kontrolltermine liegen hier bei 3 bis 6 Monaten und danach alle 6 bis 12 Monate.

Gegen den starken Harndrang

Klappt das Wasserlassen gut und quält der Harndrang trotzdem, dann passt das Bild einer überaktiven Blase. Die britische Leitlinie empfiehlt dafür eine eigene Medikamentengruppe, die die Blase beruhigt und auch nach einer Behandlung der Prostata eingesetzt werden kann.

Pflanzliche Mittel

Pflanzliche Präparate gegen Prostatabeschwerden gibt es rezeptfrei in der Apotheke, und zwar mehr als 30 verschiedene. Eine Auswertung von 32 Studien mit über 5500 Männern zeigte keinen Unterschied zwischen diesen Mitteln und einem Scheinmedikament. In beiden Gruppen besserten sich die Beschwerden bei etwa 44 von 100 Männern. Auf den Harnfluss und auf die Zahl der nächtlichen Toilettengänge hatten die Mittel keinen Einfluss.

Eine systematische Übersichtsarbeit der Cochrane Collaboration fasst 27 Studien mit 4656 Männern zusammen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Sägepalme nach drei bis sechs Monaten nur einen kleinen oder keinen Unterschied bei Harnwegsbeschwerden und bei der Lebensqualität bewirkt. Nach 12 bis 17 Monaten sind die Ergebnisse ähnlich.

Die britische Leitlinie fasst ihre Empfehlung kurz: Pflanzliche Mittel sollen zur Behandlung dieser Beschwerden nicht angeboten werden.

Wann eine Operation infrage kommt

Bei den meisten Männern besteht keine dringende Notwendigkeit für einen Eingriff. Für eine Operation sprechen drei Gründe:

  • Die Beschwerden sind sehr belastend und lassen sich anders nicht ausreichend lindern.
  • Es treten immer wieder Folgeerkrankungen auf, zum Beispiel wiederkehrende Harnwegsentzündungen oder Blasensteine.
  • Eine Behandlung mit Medikamenten kommt aus medizinischen Gründen nicht infrage.

Am gängigsten ist die transurethrale Resektion der Prostata, kurz TURP. Dabei werden kleine Instrumente durch die Harnröhre bis zur Prostata geführt, um Gewebe abzutragen. Der Eingriff dauert etwa 90 Minuten und erfordert eine Teil- oder Vollnarkose. Für einige Tage tragen Sie einen Blasenkatheter. In der Regel ist ein Krankenhausaufenthalt von 2 bis 7 Tagen erforderlich.

Etwa 75 von 100 Männern haben neun Monate nach einer TURP nur noch leichte Prostatabeschwerden. Sie müssen nachts nur noch einmal oder gar nicht mehr zur Toilette.

Die häufigste Nebenwirkung ist der trockene Samenerguss. Die Samenflüssigkeit gelangt dabei in die Blase und tritt kaum nach außen. Das passiert bei ungefähr 65 von 100 Männern nach einer TURP. Er ist nicht gesundheitsschädlich und mindert in der Regel auch nicht das Gefühl beim Orgasmus. Er setzt aber die Fruchtbarkeit herab.

Dauerhafter Urinverlust und anhaltende Erektionsstörungen bleiben nach dem Eingriff selten. In Studien trat das sogenannte TUR-Syndrom bei 2 bis 3 von 100 Männern auf, und diese Komplikation kann lebensbedrohlich sein. Laserbehandlungen helfen ähnlich gut und verkürzen den Klinikaufenthalt und die Zeit mit Katheter etwas.

Wann Sie nicht abwarten sollten

Diese Zeichen gehören rasch in ärztliche Hände:

  • Sie können kaum noch oder gar nicht mehr Wasser lassen. Ein Harnverhalt ist ein Notfall und muss rasch behandelt werden.
  • Bei Ihnen treten immer wieder Harnwegsinfektionen auf.

Häufig wiederkehrende Harnwegsinfektionen und ein Harnverhalt sind Gründe, über eine Operation zu sprechen.

Häufig gestellte Fragen

Wie finde ich heraus, ob meine nächtlichen Toilettengänge von der Prostata kommen?

Eine Strichliste über ein bis zwei Tage zeigt Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, wie oft Sie Wasser lassen und wie viel dabei herauskommt. Die körperliche Untersuchung, eine Urinprobe und ein Ultraschall helfen bei der weiteren Abklärung. Bleibt der Harndrang nach einer Behandlung der Prostata stark, denkt die Ärztin oder der Arzt auch an eine überaktive Blase oder an eine Harnwegsinfektion.

Muss ich die Prostata operieren, wenn ich nachts oft aufstehe?

Dazu besteht bei den meisten Männern keine dringende Notwendigkeit. Etwa 30 von 100 Männern, die ärztlichen Rat einholen, kommen mit Beobachten und einer Kontrolle etwa einmal im Jahr gut zurecht.

Hilft es, abends weniger zu trinken?

Es kann helfen. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie empfiehlt, nicht mehr als 1,5 Liter am Tag zu trinken und die Trinkmenge gleichmäßig über den Tag zu verteilen. Trinken Sie trotzdem genug, wenn Sie durstig sind. Alkohol und koffeinhaltige Getränke wirken harntreibend und gehören deshalb nur in Maßen ins Glas.

Wie schnell wirken die Medikamente?

Alphablocker wirken schnell. Eine Besserung zeigt sich nach einigen Tagen, die volle Wirkung nach etwa einem Monat. 5-Alpha-Reduktase-Hemmer brauchen mehrere Monate, manchmal länger als ein Jahr. Die Kontrolltermine liegen für Alphablocker bei 4 bis 6 Wochen und für die zweite Gruppe bei 3 bis 6 Monaten.

Bringt die Sägepalme etwas?

Eine Cochrane-Übersichtsarbeit mit 27 Studien und 4656 Männern fand nach drei bis sechs Monaten nur einen kleinen oder keinen Unterschied zu einer Scheinbehandlung. Eine Auswertung von 32 Studien mit über 5500 Männern fand für pflanzliche Mittel insgesamt keinen Unterschied zu einem Scheinmedikament. Die britische Leitlinie empfiehlt, pflanzliche Mittel nicht anzubieten.

Ist eine vergrößerte Prostata dasselbe wie Prostatakrebs?

Eine gutartige Vergrößerung ist selbst keine Krebserkrankung. Sie kann den PSA-Wert im Blut erhöhen, und ein erhöhter Wert hat noch viele andere Ursachen. Deshalb wird der PSA-Test bei Männern mit vergrößerter Prostata zurückhaltend eingesetzt.

Quellen

  1. Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V., Arbeitskreis Benignes Prostatasyndrom: „Benignes Prostatasyndrom (BPS), Diagnostik und Therapie“, S2e-Leitlinie, Registernummer 043-034, Langversion 5.0, Stand: Februar 2023. akbps.de/leitlinie
  2. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: „Gutartige Prostatavergrößerung“, gesundheitsinformation.de. gesundheitsinformation.de/gutartige-prostatavergroesserung.html
  3. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: „Was kann ich selbst gegen die Beschwerden tun?“, gesundheitsinformation.de. gesundheitsinformation.de/was-kann-ich-selbst-gegen-die-beschwerden-tun.html
  4. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: „Welche Medikamente können helfen?“, gesundheitsinformation.de. gesundheitsinformation.de/welche-medikamente-koennen-helfen.html
  5. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: „Welche Vor- und Nachteile hat eine Operation?“, gesundheitsinformation.de. gesundheitsinformation.de/welche-vor-und-nachteile-hat-eine-operation.html
  6. National Institute for Health and Care Excellence: „Lower urinary tract symptoms in men: management“, Clinical guideline CG97, Recommendations. nice.org.uk/guidance/cg97/chapter/1-Recommendations
  7. Franco JVA, Trivisonno L, Sgarbossa NJ, Alvez GA, Fieiras C, Escobar Liquitay CM, Jung JH: „Serenoa repens for the treatment of lower urinary tract symptoms due to benign prostatic enlargement“, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 6, Art. No.: CD001423, deutsche Zusammenfassung: „Sägepalme (Serenoa repens) bei gutartiger Prostatavergrößerung“. cochrane.org/de/evidence/CD001423_serenoa-repens-benign-prostatic-hyperplasia