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Was Männer für ihre Gesundheit tun sollten

Männer werden im Schnitt fünf Jahre weniger alt als Frauen, und viele Risiken dahinter lassen sich beeinflussen.

Gesundheit11 Min. Lesezeit

Blutdruck, Zigaretten, Alkohol und ein fehlender Termin beim Arzt gehören dazu. Die meisten dieser Risiken lassen sich früh erkennen und behandeln.

Das Wichtigste in Kürze

  • Männer leben im Schnitt fünf Jahre kürzer als Frauen. Dieser Abstand entsteht aus Lebensführung, Lebensumständen und Versorgung.
  • Bluthochdruck verursacht keine Schmerzen. Etwa 50 Prozent der Männer in Deutschland haben erhöhte Werte, etwa 15 Prozent der Betroffenen wissen es nicht.
  • Ab 35 Jahren steht Ihnen alle drei Jahre ein Check-up zu. Männer ab 65 Jahren erhalten einmalig eine Ultraschalluntersuchung der Bauchschlagader.
  • Der PSA-Test bewahrt etwa 3 von 1000 Männern davor, an Prostatakrebs zu sterben. Er führt bei bis zu 60 von 1000 Männern zu einer Diagnose, die niemand gebraucht hätte.
  • Wer sich zu wenig bewegt, trägt ein um 20 bis 30 Prozent höheres Sterberisiko. Jede Bewegung zählt.

Warum Männer kürzer leben

Der Bericht des Robert Koch-Instituts zur gesundheitlichen Lage der Männer in Deutschland nennt für Männer eine mittlere Lebenserwartung bei Geburt von 77,7 Jahren. Das sind fünf Jahre weniger als bei Frauen. Wer das 65. Lebensjahr erreicht hat, hat als Mann nach denselben Zahlen noch 17,5 Jahre vor sich, als Frau 20,7 Jahre.

Ein Teil dieser Differenz hängt mit den Lebensumständen zusammen. Das Robert Koch-Institut berechnete zwischen Männern mit dem höchsten und dem niedrigsten Einkommen einen Unterschied von 10,8 Jahren.

Der zweite Teil entsteht im Verhalten. Männer trinken nach den Erhebungen des Robert Koch-Instituts im Durchschnitt größere Mengen Alkohol als Frauen. Bei ihnen liegt auch der Anteil der Risikokonsumenten höher, ebenso die Zahl der Alkoholabhängigen und der wegen Alkoholproblemen Behandelten.

Besonders hart trifft Männer das Rauchen. Bei neun von zehn Männern mit Lungenkrebs liegt das aktive Tabakrauchen zugrunde.

Herz und Blutdruck

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen beziffert den Anteil der Männer in Deutschland mit erhöhtem Blutdruck auf etwa 50 Prozent. Der Wert steigt mit dem Alter deutlich an. Etwa 15 Prozent der Erwachsenen mit Bluthochdruck wissen nicht, dass sie erhöhte Werte haben.

Der Grund dafür ist eine trügerische Ruhe. Ein erhöhter Blutdruck tut fast nie weh. Wer auf Beschwerden wartet, wartet auf ein Signal, das nicht kommt.

Als Maßstab gilt folgender Satz: Ein normaler Blutdruck liegt bei Erwachsenen unter 140 zu 90. Die Diagnose Bluthochdruck wird gestellt, wenn der systolische Wert über 140 mmHg liegt oder der diastolische über 90 mmHg. Der systolische Wert ist der Druck beim Zusammenziehen des Herzens, der diastolische der Druck im entspannten Herzmuskel.

Wer einen erhöhten Wert hat, sollte sich nicht auf eine Einzelmessung verlassen. In der Regel wird eine Langzeitmessung über 24 Stunden empfohlen, mit einer Manschette am Oberarm.

Bei Männern fragt die Ärztin oder der Arzt bei erhöhtem Blutdruck auch nach Erektionsproblemen.

Wodurch der Blutdruck belastet wird

  • Übergewicht
  • eine salzreiche Ernährung
  • zu viel Alkohol
  • Rauchen
  • zu wenig Bewegung

Der Blutdruck allein entscheidet das Risiko nicht. Dasselbe Institut nennt als weitere Risikofaktoren eine familiäre Veranlagung, ungünstige Cholesterinwerte, Diabetes, Übergewicht und Rauchen. Genau dort liegt der Hebel: Für einen normalen Blutdruck kann man selbst viel tun.

Bei etwa 5 von 100 Menschen mit zu hohem Blutdruck lässt sich eine Ursache feststellen, zum Beispiel eine Schilddrüsenüberfunktion oder eine verengte Nierenarterie. Bei den meisten anderen lässt sich keine bestimmte Ursache finden.

Bewegung: die Basis jeder Vorsorge

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Erwachsenen mindestens 150 Minuten körperliche Aktivität mittlerer Intensität pro Woche.

Der Abstand zwischen Vorsatz und Wirklichkeit ist groß. Weltweit erreichen 31 Prozent der Erwachsenen dieses Niveau nicht, bei Jugendlichen sind es 80 Prozent. Menschen mit zu wenig Bewegung tragen ein um 20 bis 30 Prozent höheres Sterberisiko als Menschen mit ausreichender Bewegung.

In Deutschland gaben 49,9 Prozent der erwachsenen Befragten an, stark oder sehr stark auf ausreichende körperliche Aktivität zu achten, bei Männern sind es 51,7 Prozent.

Die Weltgesundheitsorganisation formuliert ihre Empfehlung niedrig: Jede Bewegung ist besser als keine, und jede Bewegung zählt.

Vorsorge, die Männern zusteht

Der Gemeinsame Bundesausschuss, das Gremium aus Ärzten und Krankenkassen, legt fest, was gesetzlich Versicherte bekommen. Für Männer gilt folgender Rhythmus.

Zwischen 18 und 34 Jahren steht Ihnen die Untersuchung einmal zu. Ab 35 Jahren haben Sie Anspruch auf alle drei Jahre. Männer ab 65 Jahren haben einmalig die Möglichkeit, eine Ultraschalluntersuchung der Bauchschlagader in Anspruch zu nehmen. Sie sucht nach einer Erweiterung der Gefäßwand, die platzen kann.

Der Check-up umfasst unter anderem diese Punkte:

  • Befragung zu Ihrer Vorgeschichte
  • körperliche Untersuchung
  • Messung des Blutdrucks
  • Erfassung des Impfstatus
  • Erfassung Ihrer persönlichen Risikofaktoren
  • ärztliche Beratung und Aufklärung

Ab 35 Jahren kommt die Untersuchung von Urin, Blutzucker und Cholesterin dazu. Einmalig können Sie sich auf Hepatitis B und Hepatitis C testen lassen.

Der Ausschuss richtet den Blick dabei auch auf Ihr Verhalten. Je nach Ergebnis kann der Arzt eine Präventionsempfehlung ausstellen. Sie umfasst die Bereiche Bewegungsgewohnheiten, Ernährung, Stressmanagement und Suchtmittelkonsum. Mit diesem Papier können Sie bei Ihrer Krankenkasse einen passenden Präventionskurs in Anspruch nehmen.

Krebsfrüherkennung

Erwachsene Versicherte haben Anspruch auf Untersuchungen zur Früherkennung von Krebserkrankungen. Für Männer sind zwei Termine besonders wichtig. Die Früherkennung von Darmkrebs können gesetzlich Krankenversicherte ab dem Alter von 50 Jahren wahrnehmen. Für aktive und ehemalige starke Raucherinnen und Raucher im Alter von 50 bis 75 Jahren gibt es ein Angebot auf eine Lungenkrebsfrüherkennung.

Die Prostata: eine Entscheidung mit zwei Seiten

Beim PSA-Test liegt die Lage anders als beim Check-up. Zur Früherkennung ist der PSA-Test keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Sie bezahlen ihn selbst, wenn Sie ihn wollen.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen hat die Ergebnisse einer großen europäischen Studie beziffert. 1000 Männer zwischen 55 und 69 Jahren nahmen über 16 Jahre an der Früherkennung teil. Bei etwa 620 Männern waren die Werte unauffällig. Bei etwa 380 Männern lag der Wert zu hoch, und die meisten von ihnen ließen Gewebe aus der Prostata entnehmen. Bei etwa 250 dieser Männer fanden sich im Gewebe keine Krebszellen, der Test hatte falschen Alarm geschlagen. Bei etwa 130 Männern fanden sich Krebszellen.

Der Nutzen fällt bescheiden aus. Etwa 3 von 1000 Männern werden davor bewahrt, Metastasen zu entwickeln und am Prostatakrebs zu sterben. Auf der anderen Seite erhalten bis zu 60 von 1000 Männern eine Diagnose, die sich ohne den Test nie bemerkbar gemacht hätte. Als Folgen solcher unnötigen Behandlungen nennt das Institut Inkontinenz und Erektionsstörungen. Bei etwa 2 von 100 Biopsien kommt es zu einer Komplikation.

Hintergrund ist die Biologie: Bei den meisten Männern wächst Prostatakrebs sehr langsam, und vielen bereitet er zu Lebzeiten gar keine Probleme. Das Institut empfiehlt deshalb, die Frage in Ruhe zu entscheiden. Niemand muss sich zur Früherkennung von Prostatakrebs gedrängt fühlen.

Seelische Gesundheit bei Männern

Seelische Erkrankungen treffen Männer seltener als Frauen. Die Zahl der Todesfälle durch Suizid liegt bei Männern deutlich höher. Das Robert Koch-Institut zählt 7.287 Sterbefälle durch Suizid bei Männern, bei Frauen 2.603.

Beim Verlauf ist die Lage weniger beruhigend. Nach den Angaben des Robert Koch-Instituts versterben etwa 3 bis 4 Prozent aller depressiv Kranken durch Suizid. Umgekehrt lassen sich 65 bis 90 Prozent aller Suizide auf psychische Störungen zurückführen.

Bei Männern steigen die Suizidraten mit dem Alter deutlich an. Als mögliche Risiken nennt das Robert Koch-Institut den Eintritt in die Rente, mit dem soziale Kontakte und die Rolle als Ernährer wegfallen können, und den Verlust der Partnerin. Verheiratet zu sein gilt als Schutzfaktor für psychische Störungen. Der Verlust der Bezugsperson scheint Männer jedoch stärker zu belasten.

Depressive Beschwerden erkennt man an ihrer Dauer. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen nennt drei Hauptzeichen: eine gedrückte, depressive Stimmung, Freudlosigkeit und wenig Interesse an Dingen, die vorher wichtig waren, sowie Antriebsmangel mit schneller Ermüdung. Dazu kommen Nebenzeichen wie verminderte Konzentration, geringes Selbstwertgefühl, Schuldgefühle, innere Unruhe, Hoffnungslosigkeit, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und Gedanken an den eigenen Tod. Halten Haupt- und Nebenzeichen zwei Wochen oder länger an, wird eine Depression festgestellt.

Eine Depression kann nicht nur mit Mattigkeit, sondern auch mit erhöhter Erregbarkeit einhergehen. Viele Betroffene ziehen sich zurück, meiden soziale Kontakte und gehen kaum noch aus dem Haus. Es kann zu starkem Alkohol- oder Medikamentenkonsum kommen. Das verstärkt die Beschwerden weiter.

Für die meisten Menschen ist die Hausärztin oder der Hausarzt die erste Anlaufstelle, sagt das Institut. Bei akuter Suizidgefahr helfen psychiatrische Notfallambulanzen und Praxen mit Notfalldienst.

Alkohol, Rauchen und Gewicht

Alkohol gilt als normales Getränk. Diese Einschätzung trifft nicht zu. Die Weltgesundheitsorganisation schreibt: Es gibt keine Form von Alkoholkonsum, die ohne Risiko ist. Alkohol steht in einem ursächlichen Zusammenhang mit mehr als 200 Krankheiten, Verletzungen und Gesundheitszuständen. Er gilt als gesicherter Auslöser für Krebs.

Der Geschlechtsunterschied ist deutlich. Weltweit trinken 52 von 100 Männern Alkohol, bei Frauen sind es 35 von 100. Bei 6,7 von 100 Sterbefällen bei Männern spielt Alkohol eine Rolle, bei Frauen bei 2,4 von 100.

Für das Risiko zählen Menge und Häufigkeit. Als Hauptursache der Schäden nennt die Weltgesundheitsorganisation das Rauschtrinken, also große Mengen in kurzer Zeit, und den dauerhaft hohen Konsum.

Beim Rauchen liegen die Zahlen härter. 33,9 Prozent der Männer im Alter ab 18 Jahren rauchen. 26,9 Prozent der Männer rauchen täglich, 7,0 Prozent gelegentlich.

Gewicht

Beim Gewicht ist der Mechanismus einfach. Das Robert Koch-Institut beschreibt ihn ohne Umwege: Eine langfristig positive Energiebilanz, das heißt mehr Energie aufnehmen als verbrauchen, kann zu Übergewicht führen.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen führt Übergewicht als erstes der Risikofaktoren für Bluthochdruck auf und empfiehlt bei erhöhtem Blutdruck, etwas abzunehmen, zum Beispiel mithilfe einer Ernährungsberatung. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt zudem, die Zeit im Sitzen zu begrenzen, und stellt fest, dass regelmäßige Bewegung Beschwerden von Depression und Angst verringert.

Eine Checkliste für den nächsten Arzttermin

Nehmen Sie sich zehn Minuten für diese Fragen. Sie bringen genau die Themen auf den Tisch, die sonst liegen bleiben.

  • Gibt es in meiner Familie Herzinfarkte, Schlaganfälle, Diabetes oder Krebs in jungen Jahren?
  • Wie hoch ist mein Blutdruck, und wann wurde er zuletzt gemessen?
  • Wie sind meine Blutzucker- und Cholesterinwerte?
  • Wann war meine letzte Darmspiegelung oder mein letzter Stuhltest auf Blut?
  • Welche Impfungen fehlen bei mir?
  • Wie viel Alkohol trinke ich in einer normalen Woche?
  • Wie viele Stunden sitze ich an einem Tag?
  • Ist ein PSA-Test für mich sinnvoll, und welche Vor- und Nachteile hat er?
  • Wie lange schlafe ich, und wie oft greife ich abends zu Tabletten oder Gläsern?
  • Gibt es etwas, das mich belastet, und seit wann?

Der letzte Punkt ist der wichtigste. Männer sterben häufiger durch Suizid als Frauen, obwohl sie seltener psychisch erkranken.

Häufig gestellte Fragen

Ich fühle mich gesund. Lohnt sich ein Check-up trotzdem?

Ja. Zweck der Untersuchung ist es, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erfassen. Ein erhöhter Blutdruck macht sich nicht bemerkbar, und etwa 15 Prozent der Betroffenen wissen nichts von ihren Werten. Sie kennen Ihre Zahlen erst, wenn Sie sie messen lassen.

Muss ich einen PSA-Test machen lassen?

Nein. Zur Früherkennung ist der PSA-Test keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen empfiehlt, die Frage in Ruhe zu entscheiden. Ein PSA-Test bewahrt etwa 3 von 1000 Männern davor, an Prostatakrebs zu sterben und führt bei bis zu 60 von 1000 Männern zu einer Diagnose, die sie ohne den Test nie bekommen hätten.

Wie oft bezahlt die Krankenkasse den Check-up?

Zwischen 18 und 34 Jahren haben gesetzlich Krankenversicherte Anspruch auf eine einmalige Gesundheitsuntersuchung. Ab 35 Jahren steht sie alle drei Jahre zur Verfügung. Ab 35 Jahren ist zusätzlich eine einmalige Untersuchung auf Hepatitis B und Hepatitis C möglich. Männer ab 65 Jahren können einmalig ein Ultraschallscreening der Bauchschlagader nutzen.

Trinke ich zu viel?

Die Weltgesundheitsorganisation schreibt, es gebe keine Form von Alkoholkonsum, die ohne Risiko ist. Männer trinken mehr als Frauen. Ein ehrlicher Blick auf die eigenen Zahlen ist der Anfang.

Was mache ich, wenn der Arzt bei mir einen Risikofaktor findet?

Bei einem leicht erhöhten Blutdruck lässt sich der Wert oft schon durch eine Änderung des Lebensstils senken: mehr Bewegung, weniger Salz, weniger Alkohol, weniger Gewicht. Bei stark erhöhtem Blutdruck sind dafür oft Medikamente nötig. Ob Medikamente bei Ihnen sinnvoll sind, hängt von Ihrem persönlichen Risiko für Folgeerkrankungen ab. Diese Frage gehört in das Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Ich habe das Gefühl, dass es mit meiner Stimmung nicht stimmt. Wohin mit dem Verdacht?

Für die meisten Menschen ist die Hausärztin oder der Hausarzt die erste Anlaufstelle. Sie können auch eine psychotherapeutische oder psychiatrische Praxis aufsuchen. Bei akuter Suizidgefahr helfen psychiatrische Notfallambulanzen und Praxen mit Notfalldienst.

Quellen

  1. Robert Koch-Institut (RKI). Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. https://edoc.rki.de/handle/176904/3246
  2. Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA). Gesundheitsuntersuchungen (Check-up). https://www.g-ba.de/themen/methodenbewertung/erwachsene/gesundheitsuntersuchungen/
  3. Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA). Früherkennung von Krebserkrankungen. https://www.g-ba.de/themen/methodenbewertung/erwachsene/krebsfrueherkennung
  4. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Bluthochdruck (Hypertonie). https://www.gesundheitsinformation.de/bluthochdruck-hypertonie.html
  5. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Der PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs. https://www.gesundheitsinformation.de/der-psa-test-zur-frueherkennung-von-prostatakrebs.html
  6. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Depression. https://www.gesundheitsinformation.de/depression.html
  7. World Health Organization (WHO). Physical activity. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/physical-activity
  8. World Health Organization (WHO). Alcohol. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/alcohol