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Wechseljahre verstehen und Beschwerden lindern

Hitzewallungen, Schlafprobleme und Stimmungsschwankungen gehören zu den Wechseljahren, verschwinden bei den meisten Frauen aber von selbst wieder.

Gesundheit11 Min. Lesezeit

Der Körper stellt in dieser Lebensphase die Produktion der weiblichen Geschlechtshormone allmählich ein. Wie lange das dauert und wie stark es die Beschwerden macht, unterscheidet sich von Frau zu Frau sehr. Meistens bleiben die Beschwerden mild, für einen Teil der Frauen wird die Zeit jedoch belastend.

Die letzte Regelblutung bezeichnen Ärztinnen und Ärzte als Menopause. Im Durchschnitt kommt es mit 51 Jahren dazu. Medizinisch lässt sie sich erst im Rückblick feststellen, nämlich dann, wenn ein ganzes Jahr ohne Blutung geblieben ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Durchschnitt kommt die letzte Regelblutung mit 51 Jahren, bis zu zwei Drittel aller Frauen bekommen Hitzewallungen.
  • Eine Hitzewallung dauert im Schnitt rund drei Minuten. Ohne Behandlung verschwinden die Beschwerden nach etwa vier bis fünf Jahren von selbst.
  • Die Phase vor der letzten Regelblutung und die Zeit danach erkennt man an Blutungsbild und Beschwerden. Bluttests sind dafür nicht nötig.
  • Hormone wirken am zuverlässigsten gegen Hitzewallungen. Sie bringen Risiken mit und gehören in die niedrigste wirksame Menge und in eine kurze Zeit.
  • Beschwerden, die Alltag oder Schlaf einschränken, gehören in die Praxis. Knochen, Muskeln und Herz profitieren von Bewegung in jedem Alter.

Die drei Phasen der hormonalen Umstellung

Der Körper stellt die Hormonproduktion nicht an einem Tag um. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen nennt die 1 oder 2 Jahre vor der letzten Regelblutung Prämenopause und die Zeit danach Postmenopause. Die Menopause bezeichnet genau die letzte Regelblutung.

  • Perimenopause: Der Abschnitt, in dem die Blutungen unregelmäßig werden und die typischen Beschwerden auftreten. NICE erkennt sie daran, dass die Hitzewallungen erst kürzlich begonnen haben und sich das Blutungsbild verändert hat.
  • Menopause: Die letzte Regelblutung. Sie gilt laut NICE erst dann als erfolgt, wenn seit mindestens zwölf Monaten keine Blutung mehr kam und keine hormonelle Verhütung verwendet wird.
  • Postmenopause: Die Zeit nach der Menopause. Sie dauert lebenslang an, denn die Eierstöcke stellen ihre Hormonproduktion dauerhaft ein.

Eine Blutuntersuchung klärt den Zeitpunkt nicht. Bei Frauen ab 45 Jahren raten NICE und die S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe ausdrücklich davon ab, die Wechseljahre mit Hormonwerten festzustellen. Sinnvoll ist eine Messung nur zwischen dem 40. und dem 45. Lebensjahr sowie bei jüngeren Frauen mit Verdacht auf einen vorzeitig ausgeschöpften Eierstockspeicher.

Welche Beschwerden häufig auftreten

Nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit haben bis zu zwei Drittel aller Frauen in den Wechseljahren Hitzewallungen und Schweißausbrüche. Eine einzelne Hitzewallung dauert im Schnitt rund drei Minuten.

Die S3-Leitlinie beziffert den Anteil je nach Phase sehr unterschiedlich: 14 bis 51 Prozent vor den Wechseljahren, etwa 50 Prozent während der Perimenopause und 30 bis 80 Prozent danach. Eine Auswertung der US-Studie SWAN kam auf eine durchschnittliche Spanne von 7,4 Jahren mit häufigen Hitzewallungen, also Wallungen an mehr als 6 Tagen innerhalb der letzten zwei Wochen. Meistens lassen Hitzewallungen nach etwa 4 bis 5 Jahren nach, bei manchen Frauen dauern sie länger.

  • Hitzewallungen und Nachtschlaf: Nachts stören sie den Schlaf am stärksten. Manche Frauen schwitzen so oft, dass der Alltag darunter leidet.
  • Scheidenschleimhaut: Nach der Menopause ist sie dünner und bildet weniger Feuchtigkeit. Sex kann dadurch schmerzhaft werden, manche Frauen bekommen häufiger Blasenentzündungen.
  • Schlaf und Stimmung: Probleme beim Ein- und Durchschlafen, Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen treten häufig auf.
  • Lust und Gewicht: Manche Frauen haben weniger Lust auf Sex, viele nehmen etwas an Gewicht zu.

Ein Teil dieser Beschwerden braucht einen anderen Blick. Eine repräsentative Umfrage in Deutschland mit 1350 Frauen zwischen 14 und 92 Jahren fand, dass Schlafstörungen, Gelenk- und Muskelbeschwerden, Herzbeschwerden und Erschöpfung im Alter zunehmen. Der hormonelle Umbau erklärt diese Beschwerden nicht vollständig. Auch die Lebenssituation spielt mit.

Hormontherapie: was sie bringt und was sie kostet

Der Nutzen

NICE empfiehlt, bei Hitzewallungen eine Hormontherapie anzubieten. Sie ersetzt die fehlende Östrogenmenge und trifft damit die Ursache der Beschwerden. Welche Form sinnvoll ist, hängt von der Gebärmutter ab: Ohne sie genügt Östrogen allein, mit ihr gehört ein Gestagen dazu, das die Schleimhaut vor Überwuchs schützt.

Wie groß der Unterschied ist, zeigt eine Cochrane-Übersichtsarbeit, die die S3-Leitlinie referiert. Nach 14 Monaten Hormonbehandlung hatten 20 von 100 Frauen Hitzewallungen, mit einem Scheinmittel waren es 66 von 100. Auf die ganze Gruppe bezogen profitierten 46 von 100 Frauen. In der Scheinmittel-Gruppe besserten sich 57,5 Prozent. Ein Teil des Effekts gehört zum natürlichen Verlauf.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen berichtet, dass eine Hormonbehandlung auch Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen lindern und vor Schmerzen beim Geschlechtsverkehr schützen kann. Für die Scheidenschleimhaut gibt es örtlich wirkende Präparate als Cremes, Zäpfchen oder Ringe. Sie bauen die Schleimhaut wieder auf, und dabei lässt sich das Gestagen weglassen. NICE ergänzt Feuchtigkeitsmittel und Gleitmittel ohne Hormonwirkung.

Die Risiken

Für eine Kombination aus Östrogen und Gestagen nennt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen nach acht Jahren folgende Zahlen von je 1000 Frauen:

  • Blutgerinnsel in den Venen: 25 von 1000 Frauen mit Hormonbehandlung gegenüber 15 von 1000 ohne Behandlung.
  • Schlaganfall: 19 von 1000 Frauen mit Hormonbehandlung gegenüber 14 von 1000 ohne Behandlung.
  • Brustkrebs: 33 von 1000 Frauen mit Hormonbehandlung gegenüber 26 von 1000 ohne Behandlung.

NICE ergänzt drei Punkte. Das Brustkrebsrisiko steigt mit der Dauer der Einnahme und bleibt nach dem Absetzen mindestens zehn Jahre erhöht. Bei Östrogen allein liegt die Erhöhung für Brustkrebs sehr viel niedriger oder gar nicht vor. Wer die Gebärmutter noch hat, braucht zusätzlich den Schutz ihrer Schleimhaut, weil Östrogen allein sonst das Risiko für deren Krebs steigert.

Bei Blutgerinnseln macht die Darreichungsform einen Unterschied. Über die Haut aufgenommene Hormone heben das Risiko nicht an, Tabletten tun es. Für Frauen mit erhöhtem Risiko empfiehlt NICE die Form über die Haut, die S3-Leitlinie rät allgemein dazu. Zwei Punkte beruhigen: Das Risiko für Typ-2-Diabetes steigt nicht, und die Lebenserwartung verändert sich laut NICE nicht.

In den ersten Monaten können Schmierblutungen, Brustspannen und Übelkeit auftreten. Nach dem Absetzen kehren die Beschwerden oft zurück. Frauen mit Brustkrebs in der Vorgeschichte sollen keine Hormonpräparate einnehmen. Präparate, die als bioidentisch beworben werden, sind dafür nicht sicherer, ihre Qualität wird häufig nicht kontrolliert.

Wie lange die Einnahme dauert

Feste Fristen geben die Empfehlungen nicht vor. Die S3-Leitlinie nennt für die kurzfristigen Nutzen und Risiken eine Spanne von bis zu fünf Jahren, über die Sie vor Beginn aufgeklärt werden sollen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen empfiehlt dazu die kürzest mögliche Einnahme in der niedrigsten wirksamen Menge. NICE verlangt, die mögliche Dauer von Anfang an zu besprechen und bei jeder Kontrolle erneut zu prüfen. Sie starten mit klarer Zeitvorgabe, halten die Dosis niedrig und prüfen regelmäßig nach.

In einer US-Studie mit über 8000 Frauen nahmen die Frauen im Durchschnitt etwa sechs Jahre lang Hormone. Nach dem Absetzen hatten mehr als die Hälfte wieder Hitzewallungen.

Wege ohne Hormone

Für Frauen, die keine Hormone nehmen können oder wollen, etwa nach Brustkrebs, gibt es andere Wege.

Verhaltenstherapie gehört zu den Optionen, die NICE für Hitzewallungen, Schlafprobleme und depressive Verstimmungen nennt.

Für die Scheidenschleimhaut nennen das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen und das Bundesministerium für Gesundheit Gleitmittel, befeuchtende Cremes und Pflanzenöle. Das ersetzt keine Behandlung, aber es lindert Trockenheit.

Was pflanzliche Mittel leisten

In Deutschland verwenden 15 bis 17 von 100 Frauen vor allem bei leichten Wechseljahrsbeschwerden rezeptfreie pflanzliche Arzneimittel. Gut untersucht ist davon wenig.

  • Pflanzliche Östrogene aus Soja: Es gibt schwache Hinweise, dass sie Hitzewallungen etwas seltener und schwächer machen. Höher dosierte Präparate zeigten in Studien eine stärkere Wirkung. Frauen, die solche Mittel nahmen, berichteten häufiger über Magen-Darm-Beschwerden. Über eine kurze Zeit gilt das als vertretbar.
  • Rotklee: Es gibt keinen Beleg, dass Präparate daraus gegen Hitzewallungen helfen. Nebenwirkungen sind kaum untersucht.
  • Traubensilberkerze: Die Cochrane-Übersichtsarbeit von Leach und Moore hat 16 Studien mit 2.027 Frauen ausgewertet und kommt zu dem Ergebnis, dass die Hinweise auf einen Nutzen nicht ausreichen. Nebenwirkungen sind laut S3-Leitlinie selten, mild und gehen wieder vorüber. Einzelne Fälle von Leberschäden wurden beschrieben; ob sie mit dem Mittel zusammenhängen, ist unklar.

Für Ernährung, Kräutertees, Akupunktur und Chiropraktik gibt es nach Angaben des Instituts keinen überzeugenden Nachweis. Auch Ausdauersport nicht: In fünf Studien mit 762 Teilnehmerinnen über drei bis sechs Monate zeigte er keinen messbaren Effekt auf Hitzewallungen. Yoga, Tai-Chi, Meditation und Atemtraining lindern sie ebenfalls nicht. Das Bundesministerium für Gesundheit räumt ihnen eine andere Rolle zu, nämlich die für Wohlbefinden und Schlaf.

Knochen, Muskeln und Herz

Der schleichende Östrogenverlust wirkt auf die Knochen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen weist darauf hin, dass das Sinken des Hormonspiegels das Risiko für Osteoporose erhöht, also für poröse, leicht brechende Knochen. Die Stabilität der Knochen hängt aber nicht allein von der Hormonmenge ab.

Dagegen wirkt eine Hormonbehandlung. Nach acht Jahren hatte von 1000 Frauen mit einer Östrogen-Gestagen-Behandlung 126 Knochenbrüche, ohne Behandlung waren es 154. Laut S3-Leitlinie zeigte sich der Schutz schon nach weniger als einem Jahr Einnahme. Laut S3-Leitlinie scheint er auch nach dem Absetzen weiter zu bestehen.

Für das Herz ergibt sich aus den Wechseljahren selbst keine zusätzliche Gefahr. Das Institut stellt klar, dass es keinen wissenschaftlichen Beleg dafür gibt, dass sie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Frauen haben nach den Wechseljahren zwar ein höheres Herzinfarktrisiko, der Grund liegt wahrscheinlich am zunehmenden Alter. Es lohnt sich, die üblichen Risikofaktoren zu behandeln: Blutdruck, Blutzucker, Fettwerte, Rauchen und Übergewicht.

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt mindestens 150 Minuten mäßig intensive Bewegung pro Woche. NICE betont, Muskelmasse und Kraft durch Bewegung zu erhalten. Das Bundesministerium für Gesundheit nennt als Wirkung von Sport und Bewegung außerdem eine bessere Beweglichkeit und das leichtere Halten eines normalen Gewichts.

Wann Sie in die Praxis sollten

Ein Besuch lohnt sich, sobald die Beschwerden Ihren Alltag, Ihren Schlaf oder Ihre Arbeit einschränken. Ärztinnen und Ärzte sollten mit Ihnen Nutzen und Risiken jeder Möglichkeit besprechen.

  • Blutungen nach der Menopause: Jede Blutung nach zwölf blutungsfreien Monaten gehört abgeklärt.
  • Sehr starke oder unregelmäßige Blutungen: Mal stärkere, mal schwächere Blutungen und unregelmäßige Abstände gehören untersucht.
  • Blutungen unter Hormontherapie: In den ersten sechs Monaten und nach jeder Änderung von Menge oder Präparat sind sie häufig. Danach holen Sie zeitig ärztlichen Rat ein.
  • Vorzeitige Wechseljahre: Bleibt die Regel vor dem 40. Lebensjahr aus, gilt das als vorzeitig.
  • Stimmung: Anhaltende Niedergeschlagenheit oder Interessenverlust gehören früher abgeklärt, denn eine Depression ist behandelbar.
  • Vorerkrankungen: Bei Brustkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder einer Thrombose ist eine Fachärztin mit Wechseljahreserfahrung die richtige Ansprechpartnerin.

Bis zur Menopause bleibt eine Schwangerschaft möglich, und Blutungsrückgänge sagen nichts über die Sicherheit einer Verhütung. Die S3-Leitlinie verweist auf Empfehlungen der Fachgesellschaft für Sexual- und Reproduktionsgesundheit: Nach der Menopause ist eine Verhütung für Frauen über 50 ein Jahr nötig, für Frauen unter 50 zwei Jahre. Hormone gegen Wechseljahrsbeschwerden schützen nicht vor einer Schwangerschaft.

Häufig gestellte Fragen

Muss ich die Wechseljahre behandeln lassen?

Nein. Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Stimmungsschwankungen lassen bei fast allen Frauen mit der Zeit nach, auch ohne Behandlung. Eine Hormontherapie empfiehlt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen erst bei starken Beschwerden.

Wie lange darf ich Hormonpräparate einnehmen?

Eine feste Frist gibt es nicht. Legen Sie vor Beginn eine Zeitvorgabe mit Ihrer Praxis fest. NICE empfiehlt die niedrigste wirksame Menge und eine Prüfung bei jeder Kontrolle.

Muss ich in den Wechseljahren noch verhüten?

Ja, in den meisten Fällen. Für Frauen über 50 empfiehlt die Fachgesellschaft für Sexual- und Reproduktionsgesundheit eine Verhütung noch ein Jahr nach der letzten Regelblutung, für Frauen unter 50 zwei Jahre. Trotz unregelmäßiger Blutungen bleibt eine Schwangerschaft möglich.

Helfen Soja, Rotklee und Traubensilberkerze?

Für Soja-Isoflavone, also pflanzliche Östrogene, gibt es schwache Hinweise auf eine leichte Wirkung. Für Rotklee findet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen keinen Beleg, für Traubensilberkerze urteilt die Cochrane-Übersichtsarbeit, dass die Hinweise auf einen Nutzen nicht ausreichen. Besprechen Sie die Einnahme vorher mit Ihrer Praxis.

Bringt eine Hormonuntersuchung im Blut Klarheit?

Für die meisten Frauen nicht. Bei Frauen ab 45 Jahren raten NICE und die S3-Leitlinie davon ab, die Diagnose mit Bluttests zu stellen; sie läuft über Blutungen und Beschwerden. Sinnvoll ist eine Messung zwischen 40 und 45 Jahren.

Quellen

  1. Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG), Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG). Peri- und Postmenopause – Diagnostik und Interventionen. S3-Leitlinie, AWMF-Registernummer 015-062, Stand Januar 2020 inkl. Addendum September 2020, Version 1.1. register.awmf.org
  2. National Institute for Health and Care Excellence (NICE). Menopause: identification and management (NG23). Recommendations. nice.org.uk
  3. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Wechseljahrsbeschwerden. gesundheitsinformation.de. gesundheitsinformation.de
  4. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Hormontherapie gegen Wechseljahrsbeschwerden. gesundheitsinformation.de. gesundheitsinformation.de
  5. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Wechseljahrsbeschwerden selbst lindern. gesundheitsinformation.de. gesundheitsinformation.de
  6. Bundesministerium für Gesundheit. Wechseljahre: Beschwerden und Behandlung. gesund.bund.de. gesund.bund.de
  7. Leach MJ, Moore V. Black cohosh (Cimicifuga spp.) for menopausal symptoms. Cochrane Database of Systematic Reviews. cochrane.org
  8. Weltgesundheitsorganisation (WHO). Physical activity. Fact sheet. who.int