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Was gegen Heuschnupfen hilft und was Sie beachten sollten

Wer jedes Jahr im Frühjahr und im Sommer niest und sich die Augen reibt, kann den Heuschnupfen gut in den Griff bekommen.

Gesundheit11 Min. Lesezeit

Ausgelöst wird er von einer Überreaktion des Immunsystems auf Pollen, winzige Blütenstaubkörner, die mit der Luft fliegen. Drei Wege führen zum Ziel: Sie meiden den Kontakt mit den Auslösern, Sie lindern die Beschwerden mit Medikamenten, und Sie lassen die Ursache mit einer Hyposensibilisierung behandeln.

Der Heuschnupfen gehört zu den häufigsten Allergien in Deutschland. In Industrieländern wie Deutschland hat etwa jeder Vierte einen allergischen Schnupfen. Meistens sind es die Pollen von Gräsern, Bäumen und Kräutern. Die meisten Menschen haben erstmals vor dem zwanzigsten Lebensjahr Beschwerden. Unbehandelt bleibt die Erkrankung oft nicht stehen: Aus einem allergischen Schnupfen kann sich nach einigen Jahren ein allergisches Asthma entwickeln.

Das Wichtigste in Kürze

  • Heuschnupfen ist eine Überreaktion des Immunsystems auf Pollen. Der Körper hält das Polleneiweiß für eine Gefahr und bildet Abwehrstoffe dagegen.
  • Erst der Test, dann das Mittel. Wenn Sie wissen, worauf Sie reagieren, lässt sich die Behandlung auf Ihre Pollensorte ausrichten.
  • Kortison-Nasensprays und neuere Antihistaminika gelten als erste Wahl. Ein Kortisonspray wirkt oft innerhalb von zwölf Stunden, voll nach wenigen Tagen.
  • Abschwellende Nasentropfen höchstens 5 bis 7 Tage anwenden, sonst gewöhnt sich die Schleimhaut daran.
  • Die Hyposensibilisierung dauert mindestens 3 bis 5 Jahre. Sie ist die einzige Behandlung, die an der Ursache ansetzt.

Was im Körper passiert, wenn Pollen fliegen

Pollen enthalten Eiweiß, und Ihr Immunsystem reagiert darauf empfindlich. Medizinisch nennt man das eine Allergie vom Soforttyp, weil die Reaktion unmittelbar nach dem Kontakt beginnt. Bei einem Teil der Betroffenen kommt vier bis sechs Stunden später eine zweite Welle von Symptomen.

Der Ablauf besteht aus zwei Schritten. Der erste heißt Sensibilisierung und verläuft oft unbemerkt. Das Immunsystem hält das Polleneiweiß für schädlich und bildet Antikörper dagegen. Diese Abwehrstoffe gehören zur Gruppe der IgE, eine Untergruppe der Antikörper, die vor allem bei Allergien vorkommt. Sie binden sich an bestimmte Zellen und machen den Körper für den nächsten Kontakt bereit.

Beim zweiten Schritt kommen die Pollen mit den Schleimhäuten von Nase und Augen in Berührung. Die vorbereiteten Zellen geben dann Stoffe ab, vor allem Histamin. Histamin weitet die Blutgefäße und reizt die Schleimhaut. Daraus entstehen die Beschwerden, die Sie spüren: Niesen, laufende Nase, brennende und tränende Augen.

Beschwerden und Pollenflug

Zu den Hauptsymptomen gehören eine laufende Nase, eine juckende Nase, häufiger Niesreiz, eine verstopfte Nase sowie tränende, juckende und entzündete Augen. Viele Betroffene fühlen sich zusätzlich erschöpft und klagen über Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Appetitlosigkeit.

Die Augen verdienen dabei Aufmerksamkeit, denn schon ein Niesanfall zwingt dazu, sie kurz zu schließen. Das ist am Steuer gefährlich. In einer französischen Studie beschrieben mehr als 60 von 100 Betroffenen, dass der Heuschnupfen ihre Fahrfähigkeit beeinträchtigt.

Wann welche Pollen fliegen

Die folgenden Zeiten sind Anhaltspunkte für Deutschland. Wetter, Region und Höhenlage verschieben sie um Tage oder Wochen.

  • Hasel: Februar
  • Erle: März
  • Esche: Mitte April bis Mitte Mai
  • Birke: April
  • Buche und Eiche: Mai
  • Gräser: Mitte Mai bis Mitte August
  • Beifuß: Mitte Juli bis Ende August
  • Ambrosia: September

Der Klimawandel verschiebt diese Zeiten. Wärmere Temperaturen lassen einige Pflanzen früher, länger und stärker blühen, und das verlängert die Belastung insgesamt.

Diagnose: drei Schritte bis zum Auslöser

Die Diagnose beginnt mit einem ausführlichen Gespräch. Die Ärztin oder der Arzt fragt, in welchen Monaten die Beschwerden auftreten, wie lange sie anhalten und ob Eltern oder Geschwister ebenfalls Allergien haben. Ein Symptomtagebuch hilft dabei, Zeitpunkt und Dauer festzuhalten.

Der Prick-Test auf dem Unterarm

Hauttests sind einfach und schnell durchführbar und deshalb meist die erste Diagnosemethode. Beim Prick-Test tropft die Ärztin oder der Arzt eine wässrige Lösung mit verschiedenen Allergenen in einigem Abstand auf markierte Stellen am Unterarm. Danach wird die Haut dort leicht eingeritzt, damit die Stoffe eindringen können. Wird die Stelle rot und bildet eine Quaddel, ähnlich wie nach einem großen Mückenstich, reagiert der Körper auf den aufgetragenen Stoff.

Der Bluttest

Eine Blutuntersuchung kommt zum Einsatz, wenn eine Hauterkrankung das Ergebnis eines Hauttests verfälschen würde oder der Hauttest zu belastend ist. Das Labor misst die Menge bestimmter Antikörper im Blut, nämlich der IgE-Antikörper. Ein erhöhter Wert weist auf eine Empfindlichkeit hin und beweist keine Allergie. Auch Menschen, die rauchen, oder Menschen mit einer Parasiteninfektion können erhöhte Werte aufweisen.

Der Provokationstest

Wenn der Hauttest und der Bluttest keine eindeutigen Ergebnisse gebracht haben, ist ein Provokationstest sinnvoll. Dabei wird das vermutete Allergen in genau festgelegter Menge als Spray oder in Tropfenform auf die Nasenschleimhaut oder die Augenbindehaut gegeben. Schwillt die Schleimhaut an und kommen Niesen und Nasenlaufen dazu, spricht das für den allergischen Schnupfen. Der Test findet unter ärztlicher Aufsicht statt, weil er eine sehr starke allergische Reaktion auslösen kann.

Pollen meiden im Alltag

Das Meiden von Pollen gilt als die sicherste Maßnahme. In der Praxis lässt sie sich schwer umsetzen, weil die Pollen windbestäubter Pflanzen kilometerweit durch die Luft fliegen. Vollständige Vermeidung gelingt deshalb kaum. Einige Schritte senken die Belastung trotzdem spürbar.

Wann lüften

Pollenkonzentration und Allergenmenge schwanken über den Tag und hängen von Temperatur, Witterung und Windverhältnissen ab. Bei Beifußpollen treten die höchsten Konzentrationen in den Morgenstunden auf. Bei Gräserpollen liegen die Spitzenwerte abends, in der Stadt auch nachts. Mit Birkenpollen war die Luft zwischen 8 und 24 Uhr am stärksten belastet, vermutlich weil sie über große Entfernungen getragen werden.

  • Bei einer Gräserpollenallergie nutzen Sie für das Lüften und den Aufenthalt im Freien besser die Morgenstunden, bei einer Beifußallergie meiden Sie dagegen den Morgen.
  • Kurzes Stoßlüften bringt weniger Pollen in die Wohnung als ein dauerhaft gekipptes Fenster.

Weitere Schritte im Alltag

Nach einem Regen ist der Aufenthalt im Freien angenehmer, nach starken Gewittern nicht unbedingt. Halten Sie bei starkem Pollenflug die Fenster geschlossen und waschen Sie vor dem Schlafengehen die Haare. Sonst wandern die Pollen mit ins Bett.

Der Deutsche Wetterdienst veröffentlicht Pollenflugvorhersagen. Der Allergieinformationsdienst bietet ein Heuschnupfen-Tagebuch zum kostenlosen Herunterladen an.

Medikamente: die Gruppen und ihre Stärken

Gegen die Beschwerden stehen mehrere Wirkstoffgruppen zur Verfügung. Welche davon infrage kommt, hängt von Art und Stärke ab. Viele Antihistaminika und einzelne Kortisonsprays sind ohne Rezept in der Apotheke erhältlich. Höher dosierte Kortisonsprays sind verschreibungspflichtig.

Antihistaminika

Diese Gruppe blockiert die Wirkung von Histamin. Die Mittel gibt es als Tabletten, als Nasenspray und als Augentropfen. Tabletten wirken innerhalb der ersten Stunde, Nasensprays innerhalb der ersten 15 Minuten nach der Anwendung. Häufigste Nebenwirkungen der Tabletten sind Müdigkeit und Kopfschmerzen. Sie können das Autofahren beeinträchtigen. Wie stark ein Mittel müde macht, hängt vom Wirkstoff ab.

Kortison-Nasensprays

Kortison ist ein Hormon, das die Entzündung hemmt. Kortisonsprays oder neuere Antihistaminika bieten sich als erste Wahl an. Eine Wirkung ist oft innerhalb der ersten zwölf Stunden spürbar, die volle nach wenigen Tagen. Weil nur geringe Mengen Kortison ins Blut gelangen, gilt die Anwendung als risikoarm. Sie kann über längere Zeit erfolgen, dann ist eine ärztliche Kontrolle sinnvoll. Leichtere Nebenwirkungen sind Nasenbluten, Kopfschmerzen und Geschmacksstörungen.

Kombination, Leukotriene und Chromone

  • Kombinationssprays: Manche Nasensprays enthalten Kortison und ein Antihistaminikum zugleich. Diese Kombination wirkt stärker als ein einzelner Wirkstoff. Sie kommt zum Einsatz, wenn die Behandlung mit einem Wirkstoff allein nicht ausreicht.
  • Leukotrien-Rezeptor-Antagonisten: Diese Tabletten wirken auf Botenstoffe, die an der Entzündung der Atemwege beteiligt sind. Sie lindern Heuschnupfen weniger gut als Antihistaminika oder ein Kortison-Nasenspray. Verschrieben werden sie, wenn Heuschnupfen und allergisches Asthma zusammen auftreten.
  • Chromone: Diese Gruppe ist die mildeste Variante. Sie verhindert, dass Histamin aus den Mastzellen austritt, den Zellen, die diesen Stoff speichern. Angewendet werden Chromone als Nasenspray oder Augentropfen. Empfohlen wird, sie vorsorglich eine Woche vor dem ersten Pollenflug zu beginnen. Mögliche Nebenwirkungen sind Reizungen der Nasenschleimhaut und ein unangenehmer Geschmack.

Abschwellende Nasentropfen und Salzlösungen

Abschwellende Nasensprays verbessern die Nasenatmung. Für die dauerhafte Behandlung taugen sie wenig. Schon nach kurzer Anwendungszeit gewöhnt sich die Schleimhaut daran, und der gegenteilige Effekt tritt ein. Empfohlen wird deshalb, sie höchstens über 5 bis 7 Tage anzuwenden. Eine Alternative ohne diesen Nachteil sind salzhaltige Nasensprays und Nasenduschen. Sie können Beschwerden lindern, ersetzen Medikamente aber meist nicht ganz.

Hyposensibilisierung: die Behandlung an der Ursache

Bei der Hyposensibilisierung, medizinisch spezifische Immuntherapie, bekommen Sie Extrakte mit dem Allergen verabreicht. Der Körper gewöhnt sich dadurch an den Auslöser. Das Vorgehen ähnelt einer Impfung. Die Behandlung ist bei Erwachsenen und bei Kindern möglich und eignet sich für Gräserpollen, Getreide- und Kräuterpollen sowie Baumpollen.

Zwei Formen der Verabreichung

  • Unter die Haut (subkutan): Sie bekommen das Allergen gespritzt und müssen dazu regelmäßig in die Praxis kommen. Zunächst erfolgt die Gabe alle 1 bis 2 Wochen, später in größeren Abständen von meist 4 Wochen.
  • Unter die Zunge (sublingual): Sie nehmen Tropfen oder Tabletten täglich selbst ein. Sie halten den Stoff dort 1 bis 2 Minuten und schlucken ihn dann.

Wie lange die Behandlung läuft

Die S2k-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie nennt für die Spritze und für Tropfen oder Tabletten jeweils mindestens drei Jahre. gesundheitsinformation.de des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen rechnet mit mindestens 3 bis 5 Jahren. Eine Besserung von Niesreiz, verstopfter Nase sowie Augenjucken und Augentränen ist schon im ersten Jahr möglich, die volle Wirkung zeigt sich nach mindestens drei Jahren.

Nutzen und Grenzen

Die Hyposensibilisierung ist die einzige Behandlung, die direkt an den Ursachen der Beschwerden ansetzt. Sie kann den Medikamentenbedarf deutlich verringern. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen weist darauf hin, dass sie das Ausbreiten auf neue Allergene und die Entwicklung eines Asthmas verhindern kann. Die S3-Leitlinie Allergieprävention empfiehlt die Immuntherapie bei Menschen mit allergischer Rhinitis sogar ausdrücklich zur Vorbeugung eines noch nicht bestehenden Asthmas.

Nebenwirkungen und Sicherheit

Leichtere Nebenwirkungen treten bei über der Hälfte der Behandelten auf. Dazu gehören ein leichter Hautausschlag an der Einstichstelle, Niesen, tränende Augen sowie Juckreiz und Schwellungen im Mund. Diese Reaktionen sind meist harmlos und vorübergehend.

In Ausnahmefällen löst die Behandlung eine heftige allergische Reaktion aus, medizinisch eine anaphylaktische Reaktion. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen nennt dafür eine Zahl aus Studien: Nach weniger als 1 von 1000 Spritzen trat eine Reaktion auf, die mit Adrenalin behandelt werden musste. Aus diesem Grund müssen Sie nach jeder Behandlung mindestens 30 Minuten in der Praxis bleiben.

Eine Hyposensibilisierung kann auch während der Pollensaison begonnen werden. Laut gesundheitsinformation.de sind die Nebenwirkungen dann mit einem Start im Winter vergleichbar.

Warnzeichen für Asthma und Risiken der Behandlung

Beim Heuschnupfen bleiben die Beschwerden meist in den oberen Atemwegen. Warnzeichen deuten darauf hin, dass die Bronchien mitbetroffen sind. Dazu zählen trockener Reizhusten ohne Auswurf, ein Brennen hinter dem Brustbein beim Einatmen, pfeifende Atmung und Atemnot. Treten diese Beschwerden während der Pollensaison auf, lassen Sie das ärztlich abklären.

Bei einer Hyposensibilisierung können bestimmte Herzprobleme das Risiko einer heftigen Reaktion erhöhen. Bestimmte Blutdrucksenker, medizinisch Betablocker, erschweren die Behandlung einer solchen Reaktion. Bei schwerem Asthma kommt eine Hyposensibilisierung nur infrage, wenn das Asthma gut eingestellt und stabil ist. Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, falls Sie schon einmal auf eine Spritze reagiert haben.

Häufig gestellte Fragen

Woran erkenne ich Heuschnupfen und keine Erkältung?

Bei der Allergie ist das Nasensekret flüssig und klar, bei der Erkältung ist die Nase eher verstopft und das Sekret gelblich. Niesattacken kommen bei der Allergie anfallsartig, meist bei einem Ortswechsel. Eine Erkältung verschwindet meist nach zwei Wochen, eine Allergie kann die ganze Pollensaison dauern. Bei längeren Regenphasen bessert sich oft die Pollenallergie, die Erkältung nicht.

Kann ich mit 40 oder 50 Jahren noch Heuschnupfen bekommen?

Ja. Eine Mischung aus erblicher Veranlagung und Umweltfaktoren lässt das Immunsystem gegen einen Stoff Abwehrstoffe bilden. Die meisten Menschen merken die ersten Beschwerden allerdings schon vor dem zwanzigsten Lebensjahr.

Wie lange muss ich eine Hyposensibilisierung durchhalten?

Die S2k-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie fordert mindestens drei Jahre für Spritze, Tropfen und Tabletten. gesundheitsinformation.de rechnet mit mindestens 3 bis 5 Jahren. Planen Sie von Anfang an mehrere Jahre ein.

Kann eine Hyposensibilisierung verhindern, dass die Allergie in die Lunge geht?

Das ist eines der Hauptziele der Behandlung. Die S3-Leitlinie Allergieprävention empfiehlt die Immuntherapie bei Menschen mit allergischer Rhinitis ausdrücklich zur Vorbeugung eines noch nicht bestehenden Asthmas.

Bringen Luftfilter und Masken bei Heuschnupfen etwas?

Das lässt sich noch nicht sicher sagen. Staubmasken, Filter für die Nase und gut abschließende Brillen können die Belastung senken. Umfangreiche Studien zur Linderung der Beschwerden fehlen bisher.

Warum wird das Nasenspray trotz Anwendung nicht besser?

Ein Kortison-Nasenspray wirkt nicht sofort. Eine Wirkung ist oft innerhalb der ersten zwölf Stunden spürbar, die volle Wirkung nach wenigen Tagen. Bringt es nach einigen Tagen keine Besserung, fragen Sie in der Praxis nach einer Alternative.

Quellen

  1. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Heuschnupfen. gesundheitsinformation.de/heuschnupfen.html
  2. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Welche Medikamente können Heuschnupfen lindern? gesundheitsinformation.de/welche-medikamente-koennen-heuschnupfen-lindern.html
  3. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie) bei Heuschnupfen. gesundheitsinformation.de/hyposensibilisierung-spezifische-immuntherapie-bei-heuschnupfen.html
  4. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Welche Allergietests gibt es? gesundheitsinformation.de/welche-allergietests-gibt-es_5339.html
  5. Umweltbundesamt, Allergieinformationsdienst: Was ist Heuschnupfen (Pollenallergie)? allergieinformationsdienst.de/krankheitsbilder/heuschnupfen/grundlagen
  6. Umweltbundesamt, Allergieinformationsdienst: Heuschnupfen, Symptome und Etagenwechsel. allergieinformationsdienst.de/krankheitsbilder/heuschnupfen/symptome
  7. Umweltbundesamt, Allergieinformationsdienst: Heuschnupfen, Verbreitung. allergieinformationsdienst.de/krankheitsbilder/heuschnupfen/verbreitung
  8. Umweltbundesamt, Allergieinformationsdienst: Was hilft gegen Pollenallergie (Heuschnupfen)? allergieinformationsdienst.de/krankheitsbilder/heuschnupfen/behandlung
  9. Umweltbundesamt, Allergieinformationsdienst: Vorbeugung und Tipps zur Pollensaison. allergieinformationsdienst.de/krankheitsbilder/heuschnupfen/praevention
  10. Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.: Heuschnupfen, Pollenallergie. daab.de/allergien/hauptausloeser/pollen
  11. Pfaar O, Ankermann T, Augustin A et al.: Leitlinie zur Allergen-Immuntherapie bei IgE-vermittelten allergischen Erkrankungen, S2k-Leitlinie, AWMF-Registernummer 061-004. register.awmf.org, AWMF-Registernummer 061-004
  12. Kopp MV, Muche-Borowski C et al.: S3-Leitlinie Allergieprävention, AWMF-Registernummer 061-016. register.awmf.org, AWMF-Registernummer 061-016
  13. Sousa-Pinto B, Bousquet J, Vieira RJ et al.: Allergic Rhinitis and Its Impact on Asthma (ARIA)-EAACI Guidelines, 2024-2025 Revision: Part I, Guidelines on Intranasal Treatments. Allergy. iris.unito.it, Allergy, ARIA-EAACI 2024-2025, Teil I