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Sonnenschutz: UV-Index, Lichtschutzfaktor und Hauttypen

UV-Strahlung entscheidet, wie stark Ihre Haut belastet wird.

Gesundheit11 Min. Lesezeit

Wer seine Haut zuverlässig schützen will, braucht mehr als ein Cremetöpfchen im Rucksack. Dafür braucht es eine feste Reihenfolge aus Tageszeit, Schatten, Kleidung und Creme. Der UV-Index sagt Ihnen, wie stark die Sonne an einem Tag auf Ihre Haut wirkt.

Die Sonne schickt zwei Arten von UV-Strahlung. UV-B-Strahlung dringt vor allem in die obere Hautschicht ein. Dort sorgt sie für die Rötung und für den Sonnenbrand. UV-A-Strahlung dringt tiefer in die Haut ein und bräunt sie schnell. Diese Bräune hält nicht lange an. Beide Strahlenarten schädigen die Haut, und beide lassen sich mit einfachen Mitteln deutlich reduzieren.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ab einem UV-Index von 3 sollten Sie in der Mittagszeit Schatten aufsuchen, ab 8 die Mittagszeit möglichst nicht draußen verbringen.
  • Kleidung schützt besser als jede Creme. Ein Sonnenschutzmittel ist die Ergänzung für Hautstellen, die sich nicht bedecken lassen.
  • Der Lichtschutzfaktor gilt nur bei richtiger Menge: 2 Milligramm Sonnenschutzmittel pro Quadratzentimeter, beim Erwachsenen vier gehäufte Esslöffel für den ganzen Körper.
  • Sie sollten alle zwei Stunden und nach dem Baden nachcremen. Das erhält die Schutzwirkung, es verlängert sie nicht.
  • Bräune und Solarium schützen nicht. Nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation ließen sich vier von fünf Hautkrebsfällen durch richtigen Schutz verhindern.

Was die Sonne mit Ihrer Haut macht

Sonnenbrand und Sonnenallergie sind die akuten Folgen, Falten und Hautkrebs die langfristigen.

Bräune ist dabei keine Erholung für die Haut. Sie ist eine Schutzreaktion. Das Bundesamt für Strahlenschutz nennt als einzige bekannte positive Wirkung von UV-Strahlung die Bildung von körpereigenem Vitamin D durch UV-B-Strahlung. Alles andere, was die Sonne mit der Haut macht, zählt als Belastung.

Ein Sonnenbrand sieht harmlos aus, weil die Haut nach wenigen Tagen wieder rosig ist. Die Schädigung bleibt trotzdem bestehen. Wer als Kind oder in der Jugend vor dem 15. Lebensjahr mehrfach schwere Sonnenbrände hatte, trägt nach Angaben des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums ein besonders hohes Risiko, später schwarzen Hautkrebs zu bekommen. Etwa ein Drittel der UV-Strahlung, die Menschen im Leben trifft, entsteht dabei im Berufsalltag.

Der UV-Index: die Zahl des Tages

Der UV-Index ist ein international einheitliches Maß für die sonnenbrandwirksame UV-Strahlung. Die Weltgesundheitsorganisation hat ihn definiert. Je höher der Index, desto schneller kann ein Sonnenbrand entstehen.

Das Bundesamt für Strahlenschutz gliedert die Skala in fünf Stufen und ordnet jeder Stufe ein Schutzverhalten zu:

  • 1 bis 2, niedrig: Normalerweise sind keine Schutzmaßnahmen nötig.
  • 3 bis 5, mittel: Die Schutzmaßnahmen sind nötig. Sie sollten in den Mittagsstunden Schatten suchen, Kleidung, Hut und Sonnenbrille tragen und unbedeckte Haut mit Sonnenschutzmitteln eincremen.
  • 6 bis 7, hoch: Schutz ist dringend nötig. Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sonnencreme gehören jetzt zur Grundausrüstung.
  • 8 bis 10, sehr hoch: Sie sollten die Mittagszeit möglichst draußen meiden und unbedingt Schatten suchen.
  • 11 und höher, extrem: Diese Stufe trägt die strengsten Empfehlungen.

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Schutz, sobald der Index 3 erreicht. In Deutschland werden im Sommer Werte von 8 bis 9 erreicht, in den Hochlagen der süddeutschen Gebirgsregionen sogar bis 11.

Zwei Dinge verfälschen die Einschätzung. Leichte Bewölkung verringert den UV-Index kaum, und bei bestimmten Wolkenverhältnissen kann die Streustrahlung den Wert kurzfristig über das Niveau eines wolkenlosen Himmels heben. Zweitens reflektieren Schnee, Wasser und helle Oberflächen die Strahlung zurück. Der angegebene Index gilt dann nicht mehr, die Belastung ist höher.

Am stärksten trifft die Sonne in der Mittagszeit. Sie sendet ihre stärksten UV-Strahlen zwei Stunden vor bis zwei Stunden nach dem Sonnenhöchststand. Im Sommer ist sie zwischen 11 und 15 Uhr am intensivsten.

Schatten, Kleidung und die Mittagsstunden

Schatten senkt die Strahlung deutlich. Er kann die UV-Belastung um 50 bis 95 Prozent vermindern. Ein Teil der Strahlung dringt auch im Schatten auf Sie ein. Ein Baum wirkt etwa wie eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor zwischen 5 und 15, ein Sonnenschirm je nach Größe und Stoff wie eine mit Faktor zwischen 5 und 40.

Stoff, Farbe und Dichte entscheiden. Dunkle, fest gewebte oder dichte, ungebleichte Kleidung schützt gut. Polyester hält mehr UV-Strahlung ab als dünne Baumwolle, Leinen oder Seide. Manche Stoffe verlieren beim Waschen oder im Nassen einen großen Teil ihrer Schutzwirkung.

Gute Textilien tragen eine Kennzahl: den UV-Schutzfaktor von Stoffen, abgekürzt UPF, nach demselben Prinzip wie der Lichtschutzfaktor bei Cremes. Dichte Baumwollkleidung liegt bei etwa 20. Eine Kopfbedeckung sollte auch Ohren und Nacken bedecken und die Augen beschatten. Für die Augen sind außerdem Sonnenbrillen mit der Kennzeichnung UV400 nötig.

Am Wasser ist die Belastung höher. Wasser reflektiert die UV-Strahlung und verstärkt ihre Wirkung, und die Strahlen dringen bis zu einen Meter tief ins Wasser ein.

Sonnencreme richtig anwenden

Der Lichtschutzfaktor beschreibt den Schutz vor UV-B-Strahlung. Gute Sonnenschutzprodukte filtern beide Arten von UV-Strahlung, den UV-A-Schutz weisen sie gesondert aus. Es gibt chemische und mineralische Filter. Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt für Erwachsene mindestens Lichtschutzfaktor 30. Aufenthalte in großen Höhen, auf Schnee, am und im Wasser sowie in sonnenreichen Regionen erfordern Faktor 50 oder höher. Für hellhäutige Menschen und für Kinder gilt derselbe hohe Schutz.

Der Faktor auf der Packung gilt nur bei einer bestimmten Menge. Diese liegt bei 2 Milligramm Sonnenschutzmittel pro Quadratzentimeter Haut. Bei einem Erwachsenen sind das etwa vier gehäufte Esslöffel oder 40 Milliliter für den ganzen Körper. Wer nur die halbe Menge aufträgt, verliert zwei Drittel des angegebenen Lichtschutzfaktors. Sonnenbrände treten dann trotz Sonnenschutzmittel schnell auf.

Rechnen Sie die Schutzdauer nicht einfach hoch. Trägt man das Sonnenschutzmittel korrekt auf, kann ein Mensch mit einer Eigenschutzzeit von zehn Minuten bei Faktor 30 theoretisch 300 Minuten, also fünf Stunden, in der Sonne bleiben. Die theoretische Schutzdauer sollte nach Empfehlung des Bundesamts höchstens zu 60 Prozent ausgeschöpft werden. Hinzu kommt ein zweiter Effekt: Wer sich eingecremt fühlt, hält sich oft länger draußen auf als ohne Creme.

Die meisten Lichtschutzmittel wirken sofort nach dem Auftragen. Manche Produkte brauchen 20 bis 30 Minuten Vorlauf. Wenn Sie unsicher sind, geben Sie der Creme diese halbe Stunde, bevor Sie hinausgehen. Cremen Sie auch Ohren, Füße und die Haut unter den Haaren.

Nachcremen gehört zum Plan. Der Krebsinformationsdienst empfiehlt, das Sonnenschutzmittel alle zwei Stunden sowie nach dem Baden, Schwitzen oder Abtrocknen erneut aufzutragen. Die Schutzwirkung bleibt damit erhalten, die Schutzdauer wird nicht verlängert. Der Faktor auf der Packung steht für die erste Anwendung, nicht für den ganzen Tag.

Nebenwirkungen sind möglich. Die in Sonnencreme verwendeten Chemikalien und Zusatzstoffe rufen bei etwa 20 von 100 Personen Reaktionen hervor, meist Rötungen oder Juckreiz.

Hauttypen und Eigenschutzzeit

Fachleute unterscheiden sechs Hauttypen, von I bis VI, je nachdem wie hell oder dunkel Haut, Haare und Augen erscheinen. Für den Alltag zählt vor allem, wie schnell Ihre Haut bei Sonne mit einem Sonnenbrand reagiert.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen hat diese Zeiten zusammengestellt:

  • Hauttyp I, sehr helle Haut: Die Haut bräunt nicht und bekommt nach spätestens 10 Minuten Sonnenbrand.
  • Hauttyp II, helle Haut: Die Haut bräunt kaum bis mäßig und bekommt nach spätestens 20 Minuten Sonnenbrand.
  • Hauttyp III, helle bis hellbraune Haut: Die Haut bräunt gut und bekommt nach spätestens 30 Minuten Sonnenbrand.
  • Hauttyp IV, hellbraune bis olivfarbene Haut: Die Haut bräunt schnell und tief und bekommt nach spätestens 50 Minuten Sonnenbrand.

Die Angaben nennen die Zeit bis zum ersten Sonnenbrand. Sie sind Richtwerte, und Institute kommen dabei auf leicht unterschiedliche Werte. Bei den dunkleren Hauttypen V und VI liegt die Zeit deutlich länger. Auch bei diesen Hauttypen kann UV-Strahlung ohne ausreichenden Sonnenschutz die Haut schädigen. Die vorhandene Bräunung schützt nicht vor Schäden durch Sonne.

Drei Irrtümer, die Sonne und Haut betreffen

Die Vorbräune schützt. Eine Bräune ist die Reaktion der Haut auf die UV-Strahlung. Sie enthält keinen Schutz, der mit einem Sonnenschutzmittel vergleichbar wäre. Selbst wer schnell und stark bräunt, baut höchstens den Schutz auf, den auch eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 2 liefert.

Ein Solarium ist harmlos. Eine erstmalige Solariennutzung in jungen Jahren, unter 35, verdoppelt das Risiko für schwarzen Hautkrebs annähernd. Im UV-A-Bereich kann die Strahlung im Solarium bis zu sechsmal so stark sein wie die der Sonne, bei Sonnenstudios mit Gesichtsbräunern sogar bis zu zehnmal so stark. Die S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs formuliert es deutlich: Die Nutzung von Solarien sollte vermieden werden, um das Risiko für die Entstehung von Hautkrebs zu senken. Für Minderjährige ist der Besuch von Sonnenstudios in Deutschland gesetzlich verboten.

Sonnencreme verhindert Hautkrebs. Ein Sonnenschutzmittel senkt das Risiko für Sonnenbrand. Gegenüber Hautkrebs ist die Studienlage gemischt. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen berichtet, dass Menschen seltener ein Plattenepithelkarzinom entwickeln, wenn sie sich eincremen. Ein Schutz vor dem gefährlicheren schwarzen Hautkrebs und vor dem häufigeren Basalzellkarzinom ist bisher nicht nachgewiesen. Die S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs spricht von widersprüchlichen Daten dazu, ob Sonnenschutzmittel das Melanomrisiko senken. Eine systematische Übersichtsarbeit der Cochrane Collaboration fand nur eine einzige geeignete Studie: 1621 Menschen in Australien über 4,5 Jahre, ohne Unterschied zwischen täglichem und gelegentlichem Eincremen. Die Autoren nennen die Verlässlichkeit gering. Aus dieser Lage folgt eine klare Reihenfolge: Sonne meiden, Kleidung tragen, dann Sonnenschutzmittel auf die Haut, die sich nicht bedecken lässt.

Sonnenschutz und Vitamin D

Für wenige Gruppen trifft die Sorge zu, ohne Sonnenschutz zu wenig Vitamin D zu bilden. Für die meisten Menschen reicht es aus, im Alltag immer wieder für kurze Zeit Gesicht und Hände der Sonne auszusetzen. Der Körper kann Vitamin D speichern.

Wie viel Sonne Sie dafür brauchen, ist erstaunlich wenig. Für eine ausreichende Versorgung genügt es, Gesicht, Hände und Arme zwei- bis dreimal pro Woche der Hälfte der Dosis auszusetzen, bei der Sie sonst ungeschützt einen Sonnenbrand bekommen würden. Für Menschen mit Hauttyp II und einem UV-Index von 7 ergibt das rechnerisch eine Bestrahlungszeit von etwa 12 Minuten. Der Krebsinformationsdienst nennt zum Vergleich eine Empfehlung des UV-Schutz-Bündnisses, die bei Hauttyp II auf insgesamt 36 Minuten pro Woche kommt.

Längerer Aufenthalt bringt keinen zusätzlichen Vitamin-D-Gewinn. Nach wissenschaftlichen Studien erhöht er den Vitamin-D-Spiegel nicht weiter, dafür die Gefahr von Schäden durch UV-Strahlung. Das Bundesamt für Strahlenschutz rät ausdrücklich davon ab, einen Vitamin-D-Mangel mit zusätzlicher UV-Bestrahlung zu behandeln.

Risikogruppen brauchen trotzdem Aufmerksamkeit. Wer nie an die Sonne geht oder vollständig verschleiert lebt, bildet kein Vitamin D und ist auf die Zufuhr mit der Nahrung angewiesen. Das gilt auch für Menschen mit chronischen Erkrankungen der Leber, der Niere oder von Magen und Darm, für ältere immobile Menschen und für Menschen mit dunklem Hauttyp. Für Säuglinge empfiehlt das Bundesamt für Strahlenschutz in Deutschland ein Vitamin-D-Präparat, weil ihre Haut die Sonne kaum verträgt.

Der Zielwert hilft bei der Einordnung. Als wünschenswert sehen Fachgesellschaften für die Knochengesundheit einen Vitamin-D-Spiegel im Blut von 20 Nanogramm pro Milliliter und darüber an. Einen Mangel nehmen sie erst bei einem Wert unter 12 Nanogramm pro Milliliter an. Ob bei Ihnen ein Mangel vorliegt, kann nur eine ärztliche Untersuchung klären.

Häufig gestellte Fragen

Schützt Sonnencreme vor Hautkrebs?

Vor Sonnenbrand schützt sie zuverlässig, wenn Sie die passende Menge auftragen und regelmäßig nachcremen. Gegenüber Hautkrebs ist die Studienlage gemischt. Für das Plattenepithelkarzinom, eine der beiden weißen Hautkrebsarten, gibt es Hinweise auf einen Nutzen. Für den gefährlicheren schwarzen Hautkrebs und für das Basalzellkarzinom ist ein Schutz bisher nicht nachgewiesen. Deshalb steht Sonnenschutz in der empfohlenen Reihenfolge hinter dem Meiden der Sonne und hinter Kleidung.

Wie viel Sonnencreme brauche ich für den ganzen Körper?

Vier gehäufte Esslöffel für einen Erwachsenen. Das entspricht 2 Milligramm Sonnenschutzmittel pro Quadratzentimeter Haut, und nur bei dieser Menge erreicht das Mittel den Lichtschutzfaktor auf der Packung. Das sind etwa 40 Milliliter. Die halbe Menge kostet zwei Drittel des angegebenen Faktors.

Reichen Sonnenschirm und Schatten allein?

Nein, aber sie bringen sehr viel. Schatten senkt die UV-Belastung um 50 bis 95 Prozent, je nachdem, wie tief er ist. Am stärksten wirkt die Kombination aus tiefem Schlagschatten, Kleidung, Hut, Sonnenbrille und für die offenen Stellen einer Creme.

Wie lange darf ich mit Sonnencreme in der Sonne bleiben?

Kürzer, als die Rechnung auf der Packung nahelegt. Bei Lichtschutzfaktor 30 und einer Eigenschutzzeit von zehn Minuten kommt rechnerisch eine Zeit von 300 Minuten heraus. Diese Rechnung beschreibt eine theoretische Schutzdauer. Das Bundesamt für Strahlenschutz rät, höchstens 60 Prozent davon auszuschöpfen. Nachcremen alle zwei Stunden und nach dem Baden hält die Schutzwirkung aufrecht, verlängert die Schutzdauer aber nicht. Der Schutz sollte Ihnen nie ein Grund für einen längeren Aufenthalt sein.

Bekomme ich genug Vitamin D, wenn ich mich schütze?

Für die meisten Menschen ja. Es genügt, Gesicht, Hände und Arme zwei- bis dreimal pro Woche etwa zwölf Minuten ohne Sonnenschutzmittel der Sonne auszusetzen. Der Körper kann Vitamin D speichern.

Quellen

  1. Bundesamt für Strahlenschutz. Was ist der UV-Index? bfs.de
  2. Bundesamt für Strahlenschutz. UV-Schutz durch Sonnencreme. bfs.de
  3. Bundesamt für Strahlenschutz. Bildung des körpereigenen Vitamin D. bfs.de
  4. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Wie kann man sich vor zu viel Sonne schützen? gesundheitsinformation.de
  5. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Was erhöht das Risiko für schwarzen Hautkrebs? gesundheitsinformation.de
  6. Internet-Redaktion des Krebsinformationsdienstes. UV-Strahlen: erhöhtes Krebsrisiko. krebsinformationsdienst.de
  7. Teresa Glauner. Weißer und schwarzer Hautkrebs: Was erhöht das Krebsrisiko? krebsinformationsdienst.de
  8. Leitlinienprogramm Onkologie. S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs, Version 2.1. leitlinienprogramm-onkologie.de
  9. Sánchez G, Nova J, Rodriguez-Hernandez AE, et al. Sun protection for preventing basal cell and squamous cell skin cancers. Cochrane Database of Systematic Reviews 2016, Issue 7, Art. No. CD011161. cochrane.org
  10. World Health Organization. Radiation: Protecting against skin cancer. who.int