Schwarzer Hautkrebs entsteht fast immer aus einem Pigmentfleck, der vorher unauffällig war. Wer Form, Farbe und Größe im Blick behält, bemerkt Veränderungen oft selbst.
Sie müssen dafür kein Fachmann werden. Fünf Fragen, die jeder Laie an einen Pigmentfleck stellen kann, decken das Wesentliche ab. Dazu kommt eine Untersuchung, die Ihre Krankenkasse bezahlt.
Das Wichtigste in Kürze
- Hautkrebs verändert die Haut schon früh und tut im Frühstadium in der Regel nicht weh.
- Die ABCDE-Regel prüft fünf Merkmale: Asymmetrie, Begrenzung, Farbe, Durchmesser, Entwicklung.
- Größer als 3 bis 5 Millimeter gilt als verdächtig. Die Größe allein trägt die Entscheidung nicht.
- Gesetzlich Versicherte haben ab 35 Jahren alle 2 Jahre Anspruch auf ein kostenfreies Screening. Es dauert etwa 15 Minuten.
- Bleibt eine Hautveränderung länger als 2 Wochen bestehen, gehört sie zum Hautarzt.
Drei Arten von Hautkrebs, drei verschiedene Warnzeichen
Die häufigsten Hautkrebsarten heißen umgangssprachlich weißer und schwarzer Hautkrebs. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums weist darauf hin, dass schwarzer Hautkrebs auch hell aussehen kann und weißer Hautkrebs dunkel gefärbt sein kann. Beide Arten sind gut behandelbar.
Weißer Hautkrebs: Knoten, Krusten, raue Stellen
Zum weißen Hautkrebs gehören das Basalzellkarzinom, auch Basaliom genannt, und das Plattenepithelkarzinom. Sie entstehen bevorzugt an Hautstellen mit viel Sonne: Nase, Lidwinkeln, Ohren, unbehaarter Kopfhaut, Lippen, Schultern, Arme und Dekolleté.
- Basaliom, frühes Stadium: Ein Knötchen, das glasig, weißlich oder rötlich ist, kleine Blutäderchen zeigt und in der Mitte eingesenkt liegt. Ebenso häufig sind wunde, verkrustete Stellen, die nicht abheilen.
- Plattenepithelkarzinom, frühes Stadium: Ein rauer, geröteter Hautbereich, der sich hart und schuppig anfühlt, oft wie ein Stück Sandpapier.
- Krebsvorstufe, aktinische Keratose: Ein schuppender Fleck, ein Knötchen oder ein leichter Hügel, der rötlich oder rotbraun von der gesunden Haut abweicht.
- Krebsvorstufe, Morbus Bowen: Ein rötlicher oder bräunlicher Fleck in unterschiedlicher Größe.
Ein Basaliom kann früh brennen, spannen oder jucken, Schmerzen treten in der Regel nicht auf. Unbehandelt wird der Tumor geschwürartig und halbkugelig.
Schwarzer Hautkrebs: der Leberfleck, der sich wandelt
Schwarzer Hautkrebs heißt in der Fachsprache malignes Melanom. Ein Melanom kann nahezu an jeder Körperstelle entstehen. Bei Männern sitzt es häufiger am Rücken und an der Brust, bei Frauen an den Beinen und vor allem an den Unterschenkeln. Es bildet sich auch an Handflächen, Fußsohlen und unter den Nägeln.
Im frühen Stadium verursacht ein Melanom keine Schmerzen. Genau deshalb ist die Selbstuntersuchung so wichtig. Ein fortgeschrittenes Melanom kann jucken und bluten, die umgebende Haut kann anschwellen oder erröten, der Fleck kann nässen, verkrusten oder ein Geschwür bilden.
Die ABCDE-Regel: fünf Fragen an jeden Leberfleck
Bei der Selbstuntersuchung hilft die ABCDE-Regel. Sie unterscheidet gutartige Leberflecke von Pigmentmalen, die einem Melanom verdächtig sehen. Der Krebsinformationsdienst beschreibt die fünf Merkmale:
- A wie Asymmetrie: Der Fleck ist ungleichmäßig geformt und nicht rund oder oval. Eine Hälfte passt nicht zur anderen.
- B wie Begrenzung: Der Rand ist unregelmäßig oder unscharf, also ausgefranst oder verwaschen und schwer von der Umgebung abzugrenzen.
- C wie Colour, also Farbe: Der Fleck zeigt mehrere Farbtöne mit unterschiedlicher Intensität, von bräunlich bis rötlich, bläulich, gräulich oder schwärzlich. Selten erscheint ein Melanom farblos.
- D wie Durchmesser: Pigmentflecke mit einem Durchmesser größer als 3 bis 5 Millimeter gelten als verdächtig.
- E wie Erhabenheit oder Entwicklung: Das Pigmentmal ragt mehr als einen Millimeter über die Hautoberfläche hinaus. Manche Fachleute nutzen das E für die Entwicklung des Flecks, also dafür, dass er sich verändert oder wächst.
Ein kleiner Fleck, der wächst oder seine Farbe wechselt, ist genauso ernst zu nehmen wie ein großer, der sich nie verändert hat.
Das hässliche Entlein
Eine zweite Regel ergänzt die ABCDE-Regel und braucht kein Lineal: das Ugly Duckling Sign, das hässliche Entlein. Die Pigmentflecke eines Menschen ähneln sich meist untereinander. Fällt ein Fleck aus diesem Muster, weil er dunkler, heller, größer oder kleiner ist als die anderen, sollte er beobachtet werden. Altersflecken sehen manchmal aus wie ein Melanom, sind aber gutartig. Die Entscheidung fällt die Ärztin oder der Arzt.
Selbstuntersuchung: Schritt für Schritt durch den Körper
Der Krebsinformationsdienst empfiehlt, die eigene Haut regelmäßig selbst zu untersuchen, und zwar am ganzen Körper. Hautkrebs kann überall entstehen. Selten besonnte oder schwer einzusehende Bereiche sind Rücken, Kopfhaut, Gesäß und Genitalbereich, Fußsohlen sowie die Haut zwischen den Zehen und unter den Fuß- und Fingernägeln.
Ein Ganzkörperspiegel, ein Handspiegel und helles Licht helfen dabei. Für schwer erreichbare Stellen kann Ihre Partnerin, Ihr Partner oder ein Familienmitglied einspringen. So gehen Sie vor:
- Stellen Sie sich vor einen großen Spiegel und betrachten Sie Ihren Körper von vorne, von hinten und von beiden Seiten. Heben Sie die Arme an.
- Untersuchen Sie Nacken, Ohren und Kopfhaut. Scheiteln Sie die Haare.
- Beugen Sie die Ellbogen und sehen Sie sich Unterarme, Handflächen und den Bereich zwischen den Fingern an.
- Betrachten Sie Beine, Kniekehlen und Innenschenkel, dazu Gesäß und Intimbereich.
- Nehmen Sie sich zuletzt die Füße vor: Fußrücken, Fußsohle und die Bereiche zwischen den Zehen.
Halten Sie das Ergebnis fest. Fotos mit dem Handy machen die Veränderung sichtbar, die Sie sonst übersehen. Achten Sie darauf, dass Sie die Stelle eindeutig einem Körperteil zuordnen können, sorgen Sie für gutes Licht und verzichten Sie auf Fotofilter. Ein Maßband neben dem Fleck hilft, die Größe später zu vergleichen.
Apps für Smartphones versprechen, Hautkrebs zu erkennen. Manche arbeiten mit künstlicher Intelligenz, andere lassen Fotos von Ärztinnen und Ärzten auswerten. Nahezu alle Angebote sind kostenpflichtig. Hautkrebs-Apps ersetzen weder die Abklärung beim Hautarzt noch das Screening.
Die Selbstuntersuchung ersetzt das ärztliche Screening nicht. Sie ist die Ergänzung dazu. Dass sie die Wahrscheinlichkeit senkt, an Hautkrebs zu sterben, ist durch aussagekräftige Studien nicht belegt.
Das Hautkrebs-Screening: Was die Krankenkasse übernimmt
Das Hautkrebs-Screening ist ein Angebot der gesetzlichen Krebsfrüherkennung in Deutschland. Gesetzlich versicherte Personen können ab dem Alter von 35 Jahren alle 2 Jahre kostenfrei daran teilnehmen. Die Untersuchung sucht gezielt nach den drei häufigsten Hautkrebsarten: Basalzellkarzinom, Plattenepithelkarzinom und Melanom.
Wer untersucht, und wie lange es dauert
Die Untersuchung übernehmen Hautärztinnen und Hautärzte sowie Hausärztinnen und Hausärzte mit entsprechender Zusatzqualifikation, zum Beispiel aus der Allgemeinmedizin. Sie ist schmerzfrei und dauert insgesamt etwa 15 Minuten. Der Ablauf umfasst ein ärztliches Vorgespräch, eine körperliche Untersuchung und ein abschließendes Gespräch mit dem Ergebnis.
Hilfreich ist, an diesem Tag auf Make-up, Nagellack und aufwändige Frisuren zu verzichten. Hautkrebs kann auch unter den Nägeln und auf der Kopfhaut entstehen. Die Unterwäsche können Sie meist anbehalten, und Sie können eine Ärztin oder einen Arzt desselben Geschlechts wünschen.
Was untersucht wird
Für eine gründliche Untersuchung schaut die Ärztin oder der Arzt über den gesamten Körper, auch in die schwer zugänglichen Bereiche. Dazu gehören Kopfhaut, Augen und Ohren, Lippen, Mundschleimhaut und Zahnfleisch, Fuß- und Fingernägel, Zehenzwischenräume, Hautfalten, äußere Geschlechtsorgane und Afterbereich.
Eine beleuchtete Handlupe, ein sogenanntes Auflichtmikroskop oder Dermatoskop, kann zum Einsatz kommen. Der Einsatz im Rahmen des Screenings ist für gesetzlich Versicherte kostenfrei.
Ganzkörperfotografien und sequenzielle digitale Dermatoskopie sind weitere Verfahren. Krankenkassen sind nicht verpflichtet, deren Kosten zu übernehmen. Es lohnt sich, vorher bei der eigenen Krankenkasse nachzufragen.
Vorteile und Nachteile
Der Nutzen liegt darin, dass Sie Hautkrebs in einem früheren Stadium entdecken und dabei lernen, Ihre eigene Haut richtig zu untersuchen. Es gibt Hinweise darauf, dass durch das Screening weniger Menschen an Hautkrebs sterben. Dieser Zusammenhang ist nicht eindeutig belegt. Die Kehrseite:
- Eine gutartige Hautveränderung wird entfernt, weil sie zunächst bösartig eingeschätzt war. Es bleibt eine kleine Narbe.
- Der Verdacht macht Angst und Sorgen, auch wenn sich der Verdacht später als falsch herausstellt.
- Eine bösartige Veränderung wird übersehen. Dann beginnt die Behandlung später.
- Es kann zu Überdiagnosen kommen: Die Veränderung ist bösartig, hätte das restliche Leben aber nicht beeinträchtigt.
Bei einem positiven Befund folgt in der Regel die Gewebeentnahme unter örtlicher Betäubung. Das Gewebe untersuchen Pathologinnen und Pathologen feingeweblich unter dem Mikroskop. Ein positiver Befund ist ein Verdacht, keine Diagnose.
Gehen Sie direkt zum Arzt, wenn Ihnen eine Stelle auffällt.
Unter 35 Jahren gibt es den Anspruch nicht. Einige gesetzliche Krankenkassen übernehmen zusätzliche Leistungen für Jüngere, fragen Sie bei Ihrer Kasse nach. Wenn Eltern oder Geschwister an einem Melanom erkrankt sind, klären Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, wie oft eine Untersuchung sinnvoll ist.
Risikofaktoren: was Sie in der Hand haben
Der wichtigste Risikofaktor für fast alle Hautkrebsarten ist die ultraviolette Strahlung. Auch schwaches UV-Licht, das keinen Sonnenbrand verursacht, schädigt die Haut langfristig. Diese Belastung sammelt sich über die Jahre an.
- Sonnenbrand: Häufige Sonnenbrände erhöhen deutlich das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Mehrfach schwere Sonnenbrände vor dem 15. Lebensjahr tragen ein besonders hohes Risiko für schwarzen Hautkrebs.
- Starke Sonne: Vermeiden Sie im Sommer die starke Sonne zwischen 11 und 15 Uhr.
- Solarien: Sonnenstudio-Besuche vor dem 30. Lebensjahr hängen stark mit einer späteren Erkrankung an schwarzem Hautkrebs zusammen. Verzichten Sie auf Solarien.
- Beruf: Etwa ein Drittel der UV-Strahlung, die Menschen im Leben trifft, ergibt sich aus dem Berufsalltag. Wer im Baugewerbe, in der Land- und Forstwirtschaft, beim Dachdecken oder als Bergführer arbeitet, ist dauerhaft UV-Strahlung ausgesetzt. Ein Plattenepithelkarzinom samt seiner Vorstufen gilt bei berufsbedingtem Kontakt mit Sonnenstrahlung als Berufskrankheit.
- Hauttyp: Fachleute unterscheiden 6 Hauttypen von I bis VI. Je niedriger der Hauttyp, desto empfindlicher reagiert die Person auf UV-Strahlung. Menschen mit Hauttyp I und II haben helle Haut, meist hellblondes oder rotes Haar und blaue oder graue Augen. Der Hauttyp ist genetisch festgelegt und lässt sich nicht ändern.
- Vorerkrankung: Wer schon einmal Hautkrebs hatte, trägt ein höheres Risiko, erneut daran zu erkranken.
Etwa 10 von 100 Melanom-Erkrankungen sind erblich bedingt. Betroffene erkranken meist deutlich früher als bei Melanomen ohne Familiengeschichte. Ungewöhnlich aussehende Muttermale, die Fachleute als atypische oder dysplastische Nävi bezeichnen, kommen bei etwa 5 von 100 Personen vor. Sie sind gutartig, erfordern aber eine genauere Beobachtung. Angeborene Muttermale ab 20 Zentimetern gelten als Risiko, ab 40 Zentimetern sprechen Fachleute von Riesennävi.
Ein wirksamer Sonnenschutz umfasst mehr als Sonnencreme: starke Sonne meiden, Kleidung tragen, Augen schützen, Sonnencreme für freie Stellen, Sonnenbrand vermeiden, Solarien meiden und die eigenen Kinder schützen.
Wann Sie sofort zum Hautarzt gehen sollten
Bei diesen Zeichen sollten Sie zeitnah einen Termin beim Hautarzt vereinbaren:
- Ein bislang unauffälliges Pigmentmal taucht auf.
- Ein vorhandenes Muttermal verändert Größe, Form oder Farbe.
- Ein Pigmentmal juckt oder blutet.
- Ein Fleck fällt auf, weil er anders ist als alle anderen am Körper.
- Eine Stelle nässt, verkrustet oder bildet ein Geschwür.
Bleiben Veränderungen der Haut oder andere Hautbeschwerden länger als 2 Wochen bestehen, sollten Sie eine Hautärztin oder einen Hautarzt aufsuchen. Im frühen Stadium verursacht Hautkrebs keine Schmerzen. Die verlässlichsten Wegweiser sind deshalb Form, Farbe, Größe und Juckreiz. Lassen Sie eine Stelle, die Ihnen Sorgen macht, zeitnah ansehen. Wenn sich am Ende alles als gutartig herausstellt, haben Sie keinen Schaden angerichtet.
Nach der Behandlung: die Nachsorge
Wer an einem Melanom erkrankt war, geht nach der Behandlung regelmäßig zur Nachsorge und untersucht die eigene Haut weiter selbst.
Häufig gestellte Fragen
Woran erkenne ich, ob ein Leberfleck gefährlich ist?
Prüfen Sie den Fleck mit der ABCDE-Regel: ungleichmäßige Form, unscharfer oder ausgefranster Rand, mehrere Farbtöne, mehr als 3 bis 5 Millimeter Durchmesser, eine Erhebung von mehr als einem Millimeter oder eine sichtbare Veränderung im Zeitverlauf. Verdächtig wird ein Fleck vor allem dann, wenn mehrere dieser Merkmale zusammenkommen.
Kann sich ein Muttermal nach vielen Jahren noch verändern?
Ja. Pigmentflecken können bereits seit der Geburt vorhanden sein oder später entstehen. Schwarzer Hautkrebs entsteht, wenn sich ein Pigmentfleck bösartig verändert. Ein Fleck, der jahrelang gleich aussah und plötzlich wächst oder die Farbe wechselt, gehört in die Praxis.
Wie oft sollte ich meine Haut selbst untersuchen?
Regelmäßig, als Ergänzung zum Screening der Kasse. Einen festen Rhythmus geben die Leitlinien nicht vor. Wichtig ist, dass Sie den ganzen Körper betrachten und die Ergebnisse dokumentieren. Ein Screening alle 2 Jahre ersetzt die Selbstuntersuchung nicht.
Kann ein Fleck unter 5 Millimetern gefährlich sein?
Ja. Es gibt Melanome unter 5 Millimetern. Das Deutsche Krebsforschungszentrum nennt 3 bis 5 Millimeter als Schwelle und betont, dass die Größe allein kein verlässliches Kriterium ist.
Übernimmt die Krankenkasse auch die Untersuchung eines Verdachts?
Ja. Sie müssen den Verdacht nicht bis zum nächsten Screening-Termin aufschieben.
Was bedeutet ein auffälliger Befund beim Screening?
Der Befund bezeichnet einen Verdacht, keine Krebsdiagnose. Sie erhalten eine Überweisung an eine Hautarztpraxis. Dort wird die Stelle genau angeschaut und bei Bedarf Gewebe entnommen. Eine App kann diese Abklärung nicht ersetzen.
Quellen
- Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ): Symptome von Hautkrebs: Warnzeichen erkennen. krebsinformationsdienst.de/hautkrebs/symptome
- Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ): Hautkrebsscreening und Hautkrebs-Früherkennung. krebsinformationsdienst.de/hautkrebs/frueherkennung
- Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ): Weißer und schwarzer Hautkrebs: Was erhöht das Krebsrisiko? krebsinformationsdienst.de/hautkrebs/vorbeugung
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Wie sinnvoll ist die Hautkrebs-Früherkennung? gesundheitsinformation.de/wie-sinnvoll-ist-die-hautkrebs-frueherkennung.html
- Bundesgesundheitsministerium, gesund.bund.de: Schwarzer Hautkrebs. gesund.bund.de/schwarzer-hautkrebs
- Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Melanoms, Version 3.3, Juli 2020, AWMF-Register-Nummer 032/024OL. leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/melanom/
- Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): Richtlinie über die Früherkennung von Krebserkrankungen (Krebsfrüherkennungs-Richtlinie). g-ba.de/richtlinien/17/



