Viele Menschen tragen die Impfungen aus ihrer Kindheit noch in sich. Bei einigen Krankheiten reicht dieser Schutz nicht fürs Leben, bei anderen wurde die Auffrischung schlicht vergessen. Welche Impfungen Erwachsene brauchen, hängt vom Alter, von Vorerkrankungen und vom Beruf ab.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut unterscheidet Standardimpfungen für alle von Indikationsimpfungen für Menschen mit bestimmten Risiken. Dieselbe Empfehlung entscheidet mit darüber, was die Krankenkasse zahlt. Wer sie kennt, kann im nächsten Beratungsgespräch gezielt nachfragen.
Das Wichtigste in Kürze
- Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten: Auffrischimpfung alle zehn Jahre, davon einmal mit Keuchhustenkomponente.
- Masern: eine Nachimpfung für alle nach 1970 Geborenen, wenn der Status unklar ist oder bisher nur eine Impfung vorliegt. Zwei dokumentierte Impfungen gelten als sehr guter Schutz.
- Ab 60: Grippe jedes Jahr, Pneumokokken einmal, Gürtelrose zweimal im Abstand von zwei bis sechs Monaten.
- Ab 75: RSV einmalig. Zwischen 60 und 74 Jahren bei schweren Vorerkrankungen oder in einer Pflegeeinrichtung.
- Der Impfpass ist der schnellste Weg zur Klarheit. Was fehlt, lässt sich aufholen.
Standardimpfungen: Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten und Masern
Erwachsene starten nicht bei null. Wer die Grundimpfungen in Kindheit und Jugendzeit bekommen hat, trägt einen Teil des Schutzes weiter. Bei zwei Krankheiten nur begrenzt.
Tetanus und Diphtherie: alle zehn Jahre
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) empfiehlt allen Erwachsenen, die Impfung gegen Tetanus und Diphtherie alle zehn Jahre aufzufrischen. Die nächste dieser Auffrischimpfungen sollte als Kombinationsimpfung mit Keuchhustenkomponente verabreicht werden. Diese Kombination wird im Erwachsenenalter nur einmal verabreicht, danach genügt die einfache Auffrischung.
Der Grund ist die Schwere der Erkrankung. In Deutschland treten wegen der hohen Impfraten weniger als 15 Tetanusfälle pro Jahr auf. Wer ihn bekommt, hat Muskelkrämpfe, oft auch im Kiefer, und kann daran ersticken. Trotz moderner Intensivmedizin sterben 10 bis 20 Prozent der Erkrankten. Das Bakterium lebt im Boden und gelangt über kleine Wunden oder einen Splitter in den Körper. Die Beschwerden setzen drei Tage bis drei Wochen nach der Ansteckung ein.
Masern: eine Impfung für Erwachsene mit Lücke
Für Erwachsene, die nach 1970 geboren sind und deren Impfstatus unklar ist oder die nicht beziehungsweise in der Kindheit nur einmal geimpft wurden, empfiehlt die STIKO eine einmalige MMR-Impfung. Wer nach 1970 geboren ist und in Gemeinschaftseinrichtungen oder im medizinischen Bereich arbeitet, sollte zweimal geimpft sein.
Die Lücke ist messbar. Bei etwa 15 Prozent der jungen Erwachsenen und Jugendlichen, die nach 1970 geboren wurden, besteht laut BIÖG keine ausreichende Immunität gegen Masern. Mehr als die Hälfte der Masernerkrankungen in Deutschland betrifft Menschen über 15 Jahre.
Die Erkrankung selbst ist kein Kinderproblem. Von 10.000 Erkrankten bekommen etwa zehn eine Gehirnentzündung. Ein bis zwei von diesen zehn sterben daran, bei zwei bis drei bleiben schwere Folgeschäden zurück. Nach der ersten Masernimpfung sind nach drei bis vier Wochen 92 Prozent immun. Eine Ausbreitung der Masern verhindert laut BIÖG erst ein Anteil von 95 Prozent immuner Bevölkerung.
Ab 60: Grippe, Pneumokokken und Gürtelrose
Mit dem sechzigsten Lebensjahr kommen drei Impfungen hinzu, die die STIKO als Standard für alle Erwachsenen empfiehlt.
Grippe jedes Jahr im Herbst
Die Grippeimpfung wird ab 60 empfohlen und muss jedes Jahr erneuert werden, weil sich die Grippeviren ständig verändern. Geimpft wird am besten zwischen Oktober und Mitte Dezember. In einer durchschnittlichen Saison verursachen Grippeerreger laut BIÖG ein bis sieben Millionen zusätzliche Arztbesuche. Die Impfung halbiert bei Menschen ab 65 das Risiko, an einer Grippe zu erkranken. Mehrere Tausend Menschen sterben in Deutschland pro Jahr an den Folgen einer Grippe, in besonders starken Saisons deutlich mehr. Ab 60 empfiehlt die STIKO einen Hochdosisimpfstoff oder einen mit dem Wirkverstärker MF-59.
Pneumokokken: einmal ab 60
Gegen Pneumokokken empfiehlt die STIKO allen Menschen ab 60 eine einmalige Impfung mit einem Konjugatimpfstoff, der 20 Serotypen abdeckt. Risikogruppen sollten sie schon ab 18 erhalten. Gesunde Menschen unter 60 ohne erhöhtes Risiko brauchen keine Pneumokokkenimpfung.
Pneumokokken sind Bakterien, die beim Sprechen, Husten und Niesen über Tröpfchen übertragen werden. Sie verursachen Entzündungen von Lunge, Mittelohr und Nasennebenhöhlen, selten auch der Hirnhaut. Eine Cochrane-Übersichtsarbeit fand für Polysaccharidimpfstoffe einen deutlichen Schutz vor invasiven Pneumokokkeninfektionen, also Infektionen, die das Blut oder die Hirnhaut erreichen. Gegen Lungenentzündungen aller Ursachen und gegen die Sterblichkeit fand sie keinen Effekt. Die Übersicht untersuchte den älteren Polysaccharidimpfstoff; die STIKO empfiehlt für die Standardimpfung den Konjugatimpfstoff.
Gürtelrose: zwei Impfungen ab 60
Gürtelrose entsteht, wenn das Virus der Windpocken viele Jahre später wieder aktiv wird. Die STIKO empfiehlt die Impfung ab 60, bei erhöhtem Risiko bereits ab 18. Sie besteht aus zwei Impfungen im Abstand von mindestens zwei und höchstens sechs Monaten.
Der Nervenschmerz ist der Grund, sich impfen zu lassen: Bei 12 bis 20 Prozent der Erkrankten bleibt der Schmerz auch nach dem Abheilen des Ausschlags über Monate oder Jahre bestehen, diese postherpetische Neuralgie. Zwei Impfungen braucht der Impfstoff für den vollen Schutz. Laut BIÖG beträgt die Wirksamkeit der Impfung ab 50 Jahren 92 Prozent für den Schutz vor Gürtelrose und 82 Prozent für den Schutz vor Nervenschmerzen.
RSV: ab 75, unter Bedingungen schon ab 60
Das respiratorische Synzytial-Virus (RSV) verursacht bei Erwachsenen meist eine milde Infektion. Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen haben ein höheres Risiko für eine Lungenentzündung. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung als Standard ab 75.
Für 60- bis 74-Jährige gilt die Empfehlung bei bestimmten schweren Vorerkrankungen, etwa der Atemwege, des Herz-Kreislauf-Systems oder der Nieren, bei schwerem Diabetes, bei Krebserkrankungen und bei geschwächtem Immunsystem. Dazu kommt das Leben in einer Pflegeeinrichtung. Sind die Vorerkrankungen mit Medikamenten gut eingestellt, empfiehlt das BIÖG eine Beratung im Einzelfall. Für Personen unter 60 gibt es wegen der begrenzten Datenlage keine Empfehlung.
Geimpft wird im Spätsommer oder Herbst, die RSV-Saison dauert von Oktober bis März. Der Schutz ist nach etwa 14 Tagen aufgebaut und muss laut Robert Koch-Institut nicht jährlich wiederholt werden.
Impfungen bei Vorerkrankungen, im Beruf und auf Reisen
Viele Impfungen hängen an einer Vorerkrankung oder an der Arbeit. Diese Gruppe nennt die STIKO Indikationsimpfungen.
- Grippe bei Vorerkrankungen: Für Menschen mit Asthma, Herzerkrankungen, Diabetes oder einem geschwächten Immunsystem empfiehlt die STIKO die Grippeimpfung unabhängig vom Alter. Dasselbe gilt für Beschäftigte im medizinischen Bereich und Personen mit viel Publikumsverkehr.
- Grippe bei Tierkontakt: Wer regelmäßig und direkt mit Schweinen, Geflügel, Wildvögeln oder Robben arbeitet, gehört ebenfalls zur Zielgruppe: Nutztierhaltungen, Zoos, Tierheimen, Schlachthöfen.
- Röteln vor einer Schwangerschaft: Frauen im gebärfähigen Alter, die ungeimpft sind oder deren Status unklar ist, sollten zwei Rötelnimpfungen erhalten. Eine Infektion in den ersten zwölf Schwangerschaftswochen führt bei bis zu 90 Prozent der Ungeborenen zu einer Rötelnembryofetopathie. 15 bis 20 Prozent der infizierten Ungeborenen sterben.
- Windpocken bei Frauen mit Kinderwunsch: Wer weder geimpft ist noch die Windpocken durchgemacht hat, kann den Impfstoff bekommen. Zwei Spritzen im Abstand von mindestens vier Wochen genügen.
- Meningokokken: Für Erwachsene empfiehlt die STIKO die Impfung bei anatomischem oder funktionellem Milzverlust, für Laborpersonal mit Kontakt zu Tröpfchen, die Meningokokken enthalten, und für Reisende in Länder mit epidemischem Vorkommen, auch bei Pilgerreisen nach Mekka.
- HPV: Wer die HPV-Impfung als Jugendlicher versäumt hat, kann sie bis zum 18. Geburtstag nachholen.
- Reisen: Je nach Ziel kommen weitere Impfungen hinzu. Das Auswärtige Amt veröffentlicht die Empfehlungen je Reiseziel, Reiseimpfungen zahlen Versicherte meist selbst.
- Covid-19: Die STIKO empfiehlt allen Personen ab 75 Jahren und Menschen mit Grunderkrankungen, die das Risiko für einen schweren Verlauf erhöhen, eine jährliche Auffrischimpfung, am besten im Spätsommer oder Frühherbst.
Wie viel die Impfungen wirklich bringen
Für die Grippe liegen Cochrane-Übersichtsarbeiten mit harten Zahlen vor. Bei Menschen ab 65 sinkt die Häufigkeit einer laborbestätigten Grippe durch die Impfung in einer Saison von etwa 6 von 100 auf 2 bis 3 von 100. Bei gesunden Erwachsenen zwischen 16 und 65 Jahren sinkt sie von etwa 23 von 1000 auf 9 von 1000. Um einen Fall zu verhindern, müssten rund 30 ältere beziehungsweise 71 gesunde Erwachsene geimpft werden.
Für die Gürtelroseimpfung kommt eine Cochrane-Übersichtsarbeit auf eine gut merkbare Zahl: 33 geimpfte ältere Menschen verhindern einen Erkrankungsfall. Diese Zahl gilt für den Totimpfstoff, der in Deutschland empfohlen ist. Die Autoren weisen auf die begrenzte Evidenz hin.
Wer sich impfen lässt, braucht dafür einen Termin. Eine Cochrane-Übersichtsarbeit zu Erinnerungsstrategien zeigt, dass das Erinnern den Anteil der Geimpften im Durchschnitt um acht Prozentpunkte steigert.
Der Impfpass: der schnellste Weg zur Klarheit
Im Impfpass wird jede Impfung mit Datum und Unterschrift eingetragen. Manche Menschen führen zusätzlich eine Impfbescheinigung. Wer sein Heft verliert, hat den Überblick über Jahrzehnte verloren.
Für eine Bestandsaufnahme hilft ein Blick in mehrere Dokumente:
- Impfpass und alle weiteren Impfbescheinigungen sammeln, auch aus Kindheit und Studium.
- Das Kinderuntersuchungsheft heranziehen, falls es die Eltern noch aufbewahren.
- Prüfen, welche Impfung am längsten zurückliegt. Bei Tetanus und Diphtherie sind nach zehn Jahren Auffrischtermine fällig.
- Lücken mit der Praxis durchsprechen und einen Termin für Nachholimpfungen vereinbaren.
- Nach jeder Impfung eintragen lassen. Ein fehlender Eintrag macht eine verabreichte Impfung später unsichtbar.
Was im Pass fehlt, lässt sich aufholen. Ist eine Impfung nicht vermerkt, wird sie im passenden Zeitabstand nachgeholt. Bei unklarer Masernimmunität empfiehlt die STIKO für nach 1970 Geborene die Impfung statt einer Blutuntersuchung. Nach zwei dokumentierten Impfungen gilt man als sehr gut geschützt.
Für Beschäftigte in Gemeinschaftseinrichtungen und im medizinischen Bereich, die nach 1970 geboren sind, ist der Masernnachweis verbindlich: zweimal geimpft oder nachweislich immun. Der Nachweis läuft über Impfpass, Kinderuntersuchungsheft, ärztliches Attest oder Antikörpertest.
Nebenwirkungen und was die Krankenkasse zahlt
Die meisten Reaktionen sind harmlos und klingen nach ein bis drei Tagen ab. Typisch sind Rötung und Schwellung an der Einstichstelle, Muskel-, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber. Solche Impfreaktionen zeigen, dass das Immunsystem arbeitet.
Bei einzelnen Impfungen sind sie häufiger. Nach der MMR-Impfung entwickeln etwa fünf von 100 Geimpften in der zweiten Woche einen Hautausschlag, rund ein Prozent berichtet von Gelenkschmerzen. Schwere allergische Sofortreaktionen treten laut BIÖG in einem bis vier Fällen unter einer Million Geimpften auf. Bei etwa drei von 100.000 Geimpften sinkt die Zahl der Blutplättchen vorübergehend. Nach der RSV-Impfung treten bei mehr als einem von zehn Geimpften Schmerzen an der Einstichstelle auf. Schwere unerwünschte Wirkungen sind bei allen Impfungen selten.
Die Kosten trägt in der Regel die Krankenkasse: Das BIÖG nennt die Kosten aller von der STIKO empfohlenen Impfungen als übernommen. Ausnahmen gibt es. Gegen die von Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis wird nur bezahlt, wenn eine Indikation vorliegt. Reiseimpfungen müssen Versicherte meist selbst bezahlen.
Häufig gestellte Fragen
Ich bin 45 und gesund. Welche Impfung ist die wichtigste?
Prüfen Sie zuerst, wann Ihre letzte Tetanus- und Diphtherieimpfung war. Liegt sie zehn Jahre oder länger zurück, ist eine Auffrischung fällig, möglichst mit Keuchhustenkomponente. Dazu kommt für alle nach 1970 Geborenen die Masernimpfung, wenn Sie nur eine Impfung oder einen unklaren Status haben. Grippe, Pneumokokken, Gürtelrose und RSV sind unter 60 noch kein Standard.
Ich weiß nicht mehr, ob ich geimpft bin. Was jetzt?
Suchen Sie zuerst den Impfpass und das Kinderuntersuchungsheft. Finden Sie dort nichts, ist der Status unbekannt. Bei Masern empfiehlt die STIKO in diesem Fall die Impfung statt einer Blutuntersuchung. Ob und wann weitere Auffrischungen nötig sind, entscheidet die Praxis mit Ihnen.
Brauche ich die Pneumokokkenimpfung auch unter 60?
Gesunde Menschen unter 60 ohne erhöhtes Risiko brauchen keine Pneumokokkenimpfung. Ab 18 gilt sie für Risikogruppen. Eine zweite Dosis nach dem Konjugatimpfstoff ist nicht vorgesehen: Laut BIÖG liegen dazu noch keine Daten vor.
Wie lange hält der Schutz einer Impfung?
Das hängt vom Erreger ab. Gegen Masern, Mumps und Röteln schützt die zweifache Impfung in der Regel ein Leben lang. Gegen Wundstarrkrampf und Diphtherie ist alle zehn Jahre eine Auffrischung nötig. Die Grippeimpfung schützt nur für eine Saison, weil sich die Viren verändern. Bei der Gürtelroseimpfung zeigen Untersuchungen eine gute Wirkung über mindestens zehn Jahre nach der zweiten Dosis.
Ich habe eine Impfung versäumt. Lohnt sich die Nachholung?
Ja. Versäumte Impfungen sollten so bald wie möglich nachgeholt werden, zwischen zwei Impfungen gibt es dabei meist keine unzulässig großen Abstände. Jede Impfung zählt, ein sicherer Schutz besteht erst mit der vollständigen Grundimmunisierung. Was im Impfpass fehlt oder dort nicht eingetragen ist, holt die Praxis im passenden Zeitabstand nach.
Was passiert am Tag der Impfung?
Meist ist es ein kurzer Termin: ein Gespräch über Ihren Impfstatus, eine Spritze in den Oberarm, danach warten Sie in der Praxis auf eine mögliche Reaktion. Muskel-, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber gehören zu den typischen Impfreaktionen und klingen meist nach ein bis drei Tagen ab. Der Oberarm kann sich am selben Tag noch schwer anfühlen.
Quellen
- Robert Koch-Institut, Impfkalender der Ständigen Impfkommission. rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Impfkalender
- Robert Koch-Institut, Empfehlungen der Ständigen Impfkommission. rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Staendige-Impfkommission
- Robert Koch-Institut, Häufig gestellte Fragen zur Schutzimpfung gegen Pneumokokken. rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/Pneumokokken
- Robert Koch-Institut, Schutzimpfung gegen RSV. rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Impfungen-A-Z/RSV
- Robert Koch-Institut, Häufig gestellte Fragen zur Schutzimpfung gegen RSV. rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/RSV
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), Tetanus-Impfung bei Erwachsenen. infektionsschutz.de/impfen/fuer-erwachsene/tetanus-impfung-bei-erwachsenen
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), Masern-Impfung bei Erwachsenen. infektionsschutz.de/impfen/fuer-erwachsene/masern-impfung-bei-erwachsenen
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), Grippe-Impfung bei Erwachsenen. infektionsschutz.de/impfen/fuer-erwachsene/grippe-impfung-bei-erwachsenen
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), Pneumokokken-Impfung bei Erwachsenen. infektionsschutz.de/impfen/fuer-erwachsene/pneumokokken-impfung-bei-erwachsenen
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), Gürtelrose-Impfung bei Erwachsenen. infektionsschutz.de/impfen/fuer-erwachsene/guertelrose-impfung-bei-erwachsenen
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), RSV-Impfung bei Erwachsenen. infektionsschutz.de/impfen/fuer-erwachsene/rsv-impfung-bei-erwachsenen
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), Röteln-Impfung bei Erwachsenen. infektionsschutz.de/impfen/fuer-erwachsene/roeteln-impfung-bei-erwachsenen
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), Meningokokken-Impfung bei Erwachsenen. infektionsschutz.de/impfen/fuer-erwachsene/meningokokken-impfung-bei-erwachsenen
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), Corona-Impfung bei Erwachsenen. infektionsschutz.de/impfen/fuer-erwachsene/corona-impfung-bei-erwachsenen
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), 20 Fragen und Antworten zum Impfen. infektionsschutz.de/impfen/wissenswertes-zum-impfen/20-fragen-und-antworten-zum-impfen
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Soll ich mich impfen lassen? gesundheitsinformation.de/impfungen.html
- Cochrane Database of Systematic Reviews, Vaccines for preventing seasonal influenza and its complications in people aged 65 or older. cochrane.org/evidence/CD004876
- Cochrane Database of Systematic Reviews, Vaccines for preventing influenza in healthy adults. cochrane.org/evidence/CD001269
- Cochrane Database of Systematic Reviews, Vaccines for preventing shingles in older adults. cochrane.org/evidence/CD008858
- Cochrane Database of Systematic Reviews, Vaccination for preventing pneumococcal infection in adults. cochrane.org/evidence/CD000422
- Cochrane Database of Systematic Reviews, Do strategies to remind people have vaccinations increase the number of people who receive vaccinations. cochrane.org/evidence/CD003941



