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Darmkrebsvorsorge ab 50 mit Stuhltest oder Darmspiegelung

Darmkrebs lässt sich früh erkennen, und bei der Früherkennung können Sie sogar Vorsorge betreiben, weil verdächtige Gewebewucherungen gleich mit entfernt werden.

Prävention11 Min. Lesezeit

Ab 50 Jahren stehen zwei Untersuchungen zur Wahl: der Stuhltest auf nicht sichtbares Blut und die Darmspiegelung. Beide übernimmt die Krankenkasse. Welche Untersuchung zu Ihnen passt, hängt davon ab, wie gründlich die Untersuchung sein soll und wie Sie die Vorbereitung auf einen Eingriff erleben.

Darmkrebs entsteht fast immer aus Polypen. Das sind gutartige Wucherungen der Darmschleimhaut, die in den Darm hineinragen. Die meisten bleiben klein und harmlos. Manche wachsen über Jahre, und aus wenigen wird bösartiger Krebs. Dieser Weg braucht Zeit. Genau darin liegt die Chance der Früherkennung: Sie kann den Krebs finden, bevor er Beschwerden macht, und sie kann die Wucherungen entfernen, aus denen er sonst entstehen würde.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die gesetzliche Früherkennung von Darmkrebs startet mit 50 Jahren. Sie ist freiwillig und kostenfrei.
  • Sie wählen zwischen dem Stuhltest alle zwei Jahre und der Darmspiegelung.
  • Die Darmspiegelung findet etwa 95 von 100 Tumoren, ein Stuhltest etwa 70 von 100.
  • Nur die Darmspiegelung entfernt Polypen, aus denen Krebs entstehen kann.
  • Behandlungsbedürftige Komplikationen treten bei etwa 1 bis 2 von 1.000 Darmspiegelungen auf.

Warum Früherkennung bei Darmkrebs so viel bringt

Darmkrebs entsteht fast immer langsam aus einer gutartigen Vorstufe. Viele dieser Polypen werden nie bösartig. Wer sie rechtzeitig entfernen lässt, verhindert den Krebs.

Das Risiko selbst steigt mit dem Alter deutlich. Bei Männern unter 50 ist Darmkrebs sehr selten. Von 1.000 Männern im Alter von 50 Jahren erkranken in den folgenden zehn Jahren 7 an Darmkrebs, im Alter von 60 Jahren sind es 18 von 1.000. Bei Frauen sind es 5 von 1.000 im Alter von 50 Jahren und 10 von 1.000 im Alter von 60 Jahren. Über das ganze Leben betrachtet sterben nach Schätzungen 32 von 1.000 Männern an Darmkrebs, bei Frauen sind es 26 von 1.000.

Der Nutzen der Darmspiegelung ist messbar. Von 1.000 Frauen, die ab 50 Jahren Darmspiegelungen machen lassen, erkranken bis zu 7 weniger an Darmkrebs. Bis zu 2 Frauen werden dadurch vor dem Tod durch Darmkrebs bewahrt. Bei Männern erkranken bis zu 13 von 1.000 weniger, bis zu 4 Männer werden vor dem Tod durch Darmkrebs bewahrt.

Dass es sich lohnt, nach Wucherungen zu suchen, zeigt eine andere Zahl: Bei etwa einem Drittel der Frauen, die zur Darmspiegelung gehen, werden Polypen gefunden.

Auch der Stuhltest wirkt. Eine Cochrane-Übersichtsarbeit randomisierter Studien kommt mit mehr als 320.000 Beteiligten zu dem Ergebnis, dass wiederholte Stuhltests das Risiko, an Darmkrebs zu sterben, um 16 Prozent senken.

Stuhltest und Darmspiegelung im Vergleich

Beide Untersuchungen suchen nach den Polypen und Tumoren, aus denen Darmkrebs entsteht. Sie unterscheiden sich in der Genauigkeit, im Aufwand und im Risiko.

  • Trefferquote: Die Darmspiegelung findet etwa 95 von 100 Tumoren und die meisten größeren Polypen. Ein Stuhltest findet etwa 70 von 100 Tumoren und übersieht viele Polypen.
  • Polypen entfernen: Nur die Darmspiegelung trägt verdächtige Stellen mit einer Schlinge oder Zange ab. Das Gewebe geht ins Labor.
  • Fehlalarme und Lücken: Ein Stuhltest schlägt häufig falschen Alarm, weil Blut im Stuhl auch harmlosere Ursachen hat. Bei der Darmspiegelung werden etwa 5 von 100 Tumoren übersehen.
  • Aufwand und Risiko: Sie trinken ein Abführmittel mit zwei bis vier Litern Flüssigkeit. Behandlungsbedürftige Komplikationen treten bei etwa 1 bis 2 von 1.000 Darmspiegelungen auf. Der Stuhltest selbst verursacht keine Komplikationen.

Ab welchem Alter die Kasse zahlt

Der Gemeinsame Bundesausschuss, das Gremium aus Ärzten und Krankenkassen, regelt das Programm in seiner Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme. Die Darmspiegelung heißt darin Koloskopie.

  • Anspruch ab 50 Jahren: Versicherte ab 50 Jahren können zwischen einem Test auf nicht sichtbares Blut im Stuhl, der alle zwei Jahre wiederholt wird, und einer Koloskopie entscheiden.
  • Zweimal Darmspiegelung: Wird eine Koloskopie durchgeführt, ist in den auf das Untersuchungsjahr folgenden neun Kalenderjahren keine weitere Früherkennungsmethode anzuwenden. Danach gelten beide Möglichkeiten wieder.
  • Ab 65 nur eine Spiegelung: Eine Koloskopie ab 65 Jahren gilt als zweite Früherkennungskoloskopie. Wer erst mit 65 oder später startet, kann nur eine Spiegelung nutzen.
  • Beratung und Einladung: Ab 50 besteht ein einmaliger Anspruch auf eine kostenfreie ärztliche Beratung. Versicherte werden mit 50, 55, 60 und 65 Jahren eingeladen. Die Teilnahme ist freiwillig.

Der Stuhltest lohnt sich vor allem für Menschen, die eine Darmspiegelung nicht möchten. Für alle anderen gilt: In Kombination mit der Darmspiegelung kann der Stuhltest nachweislich das Risiko verringern, an Darmkrebs zu sterben.

Die Leitlinie hält einen Stuhltest alle 1 bis 2 Jahre für wirksam. Die Krankenkasse zahlt ihn alle zwei Jahre.

Eine feste Altersobergrenze für die Vorsorge gibt es nicht. Die Versicherteninformation des Gemeinsamen Bundesausschusses sieht ab 75 Jahren allerdings in der Regel keine Darmspiegelung zur Früherkennung mehr vor, weil das Risiko für Komplikationen mit dem Alter zunimmt. Die S3-Leitlinie verzichtet auf eine feste Grenze und empfiehlt, das Alter bei der Entscheidung mitzudenken. Ab 75 Jahren gehört diese Abwägung in das Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

So läuft eine Darmspiegelung ab

Vor dem Eingriff steht ein Aufklärungsgespräch, in dem Ablauf und Vorbereitung besprochen werden. Die Richtlinie verlangt, dass die Aufklärung mindestens 24 Stunden vor dem Eingriff erfolgt ist. Der Dickdarm ist ungefähr 1 bis 1,5 Meter lang.

  1. Darmreinigung: Sie trinken am Abend vor und/oder am Morgen ein Abführmittel mit reichlich Flüssigkeit, insgesamt zwei bis vier Liter. Erlaubt sind Wasser, Brühe, Tee und Säfte. Auf feste Kost verzichten Sie ab zwei bis drei Stunden vor dem Abführen bis nach der Untersuchung.
  2. Untersuchung: Ein etwa 1,5 Meter langer Schlauch mit Lichtquelle und Videokamera wird durch den After bis zum Übergang zum Dünndarm geschoben. Beim Zurückziehen betrachtet die Ärztin oder der Arzt die Schleimhaut. Der Darm wird mit Luft geweitet.
  3. Befund und Gewebe: Polypen und verdächtige Stellen werden meist direkt entfernt. Das Gewebe geht ins Labor.
  4. Danach: Nach der Untersuchung ist es normalerweise sofort wieder möglich zu essen. Bekommen Sie ein Beruhigungs- oder Narkosemittel, dürfen Sie 24 Stunden kein Auto fahren. Lassen Sie sich am besten begleiten.

Was ein Polyp für den nächsten Termin bedeutet

War die Untersuchung unauffällig, ist die nächste Darmspiegelung erst nach zehn Jahren fällig. Dasselbe gilt, wenn nur ein einzelner kleiner und unauffälliger Polyp entfernt wurde. Bei einem auffälligen oder größeren Polyp oder wenn mehr als drei Polypen entfernt wurden, wird die nächste Spiegelung bereits nach 3 bis 5 Jahren empfohlen.

So läuft ein Stuhltest ab

Sie holen das Testpäckchen in der Praxis ab und führen den Test zu Hause durch. Ein spezielles Papier fängt den Stuhl auf, ein kleiner Stab nimmt die Probe, die in ein Röhrchen kommt. Das Röhrchen geht in einen Umschlag und zurück in die Praxis, von dort in ein Labor. Meldet sich die Praxis nicht, war das Ergebnis unauffällig. Findet das Labor Blutspuren, lädt die Praxis Sie zur Darmspiegelung.

Nutzen und Risiken in Zahlen

Die Versicherteninformation des Gemeinsamen Bundesausschusses stellt die Ergebnisse für 1.000 Frauen und für 1.000 Männer gegenüber. Die folgenden Zahlen gelten für einen Zeitraum von zehn Jahren und beziehen sich auf Menschen mit durchschnittlichem Risiko.

  • Sterbefälle: Je nach Alter sterben 1 bis 3 von 1.000 Frauen an Darmkrebs, bei Männern liegen die Werte höher.
  • Gewinn durch die Darmspiegelung: Bis zu 2 von 1.000 Frauen und bis zu 4 von 1.000 Männer sterben dadurch weniger an Darmkrebs, bis zu 7 von 1.000 Frauen und bis zu 13 von 1.000 Männer erkranken weniger.
  • Gewinn durch den Stuhltest: Durch den Stuhltest stirbt bis zu 1 von 1.000 Frauen weniger an Darmkrebs. Dass er das Risiko senkt, an Darmkrebs zu erkranken, ist nicht nachgewiesen.
  • Zuverlässigkeit: Bei ungefähr 50 von 1.000 Frauen, die einen Stuhltest machen, werden Blutspuren gefunden. Ein einzelner Stuhltest übersieht etwa 30 Prozent der Tumoren, eine Darmspiegelung etwa 5 von 100.
  • Komplikationen: Etwa 1 bis 2 von 1.000 Frauen und 2 bis 3 von 1.000 Männer sind betroffen. Bei weniger als 1 von 1.000 Darmspiegelungen treten behandlungsbedürftige Darmdurchbrüche und Herz-Kreislauf-Probleme auf.
  • Der Stuhltest wirkt erst in der Wiederholung: Testen 1.000 Frauen ab 50 Jahren zehn Jahre lang, haben 340 ein auffälliges Ergebnis. Bei 223 bleibt die Spiegelung ohne Befund, bei 114 werden Polypen entfernt, 3 erhalten die Diagnose Darmkrebs, bei 2 übersieht der Test vorhandenen Krebs.

Was bei Darmkrebs in der Familie anders ist

Wenn Eltern oder Geschwister an Darmkrebs erkrankt sind, verdoppelt sich laut Versicherteninformation das in den Tabellen dargestellte Erkrankungsrisiko. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen beziffert das Risiko für Menschen unter 55 Jahren, deren enge Verwandte erkrankt sind, auf das etwa Zwei- bis Vierfache des Risikos von Gleichaltrigen ohne erkrankte Verwandte. Es bleibt unklar, ob dahinter eine vererbte genetische Anlage, Ähnlichkeiten in der Lebensweise oder eine Mischung aus beidem steckt.

Die S3-Leitlinie gibt für Menschen mit positiver Familiengeschichte einen klaren Rahmen. Sie empfiehlt erstgradigen Verwandten, also Eltern, Geschwister und Kindern, eine Darmspiegelung ab 10 Jahren vor dem jüngsten Erkrankungsfall und spätestens ab dem Alter von 40 Jahren, danach alle 10 Jahre. Wer Merkmale trägt, die auf eine erbliche Krebsanlage hindeuten, soll alle 3 bis 5 Jahre spiegeln. Beim Lynch-Syndrom, einer erblichen Form des Dickdarmkrebses, beginnt die Darmspiegelung je nach betroffenem Gen zwischen dem 20. und 25. oder zwischen dem 30. und 35. Lebensjahr und wird alle 24 Monate wiederholt.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen hat keine auswertbaren Studien gefunden, die für Menschen unter 55 Jahren mit familiärem Risiko einen Vorteil der Darmspiegelung belegen. Die Leitlinie empfiehlt für diese Gruppe trotzdem eine frühere Darmspiegelung. Beides führt zu demselben Rat: Erzählen Sie in der Praxis, wer in der Familie erkrankt ist, und lassen Sie Ihr persönliches Risiko bewerten. Ob und wann eine frühere Darmspiegelung sinnvoll ist, klären Sie in der Praxis.

Zwei Hinweise: Sie brauchen keine Einladung, die Untersuchungen stehen Ihnen auch ohne Brief zu. Und die Antwort auf die Frage nach erkrankten Verwandten fällt häufig falsch aus: In einer Studie wussten 47 von 100 Personen mit einem erkrankten Verwandten nichts von dieser Erkrankung.

Wann Sie nicht auf den Termin warten sollten

Das Programm zur Früherkennung gilt für Menschen ohne Beschwerden. Wer Symptome hat, geht sofort in die Praxis. Zu den Warnzeichen zählen Blut im Stuhl, anhaltende Veränderungen der Stuhlgewohnheiten und wiederkehrende stärkere Bauchschmerzen. Diese Zeichen können auch auf andere Darmerkrankungen hinweisen. Beschwerden sind ein Grund, sofort zu gehen. Ein unauffälliger Stuhltest ändert daran nichts, weil etwa 30 Prozent der Tumoren keine Blutspuren im Stuhl hinterlassen.

Bei starken Bauchschmerzen, Fieber oder schwarzem Stuhl, der auf eine Blutung im Verdauungstrakt hindeutet, rufen Sie den Notruf 112.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Test ist der bessere?

Die Darmspiegelung erkennt mehr Tumoren, etwa 95 von 100 gegenüber etwa 70 von 100 beim Stuhltest. Sie ist die einzige Untersuchung, bei der Polypen gleich entfernt werden. Dafür braucht sie eine aufwendige Vorbereitung, und bei etwa 1 bis 2 von 1.000 untersuchten Personen kommt es zu einer behandlungsbedürftigen Komplikation. Der Stuhltest ist für alle geeignet, die eine Darmspiegelung nicht möchten, und lohnt sich vor allem, wenn Sie ihn über viele Jahre regelmäßig wiederholen und bei einem auffälligen Ergebnis zur Darmspiegelung bereit sind.

Ich bin 45 Jahre alt. Sollte ich mich schon untersuchen lassen?

Die S3-Leitlinie empfiehlt, Menschen mit durchschnittlichem Risiko ab dem Alter von 50 Jahren zur Früherkennung einzuladen. Ein Beginn vor dem 50. Lebensjahr kann für die Allgemeinbevölkerung nicht grundsätzlich empfohlen werden. Zwei Ausnahmen gibt es: eine nachgewiesene erbliche Belastung und eine chronisch entzündliche Darmerkrankung. Wenn etwas davon auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt über einen früheren Beginn.

Was kostet mich die Darmspiegelung?

Im Rahmen des Programms zur Früherkennung übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die beiden Darmspiegelungen, für den Stuhltest, für die Beratung und für die Abklärung nach einem auffälligen Stuhltest. Auch die Kontrolluntersuchungen nach einer Polypentfernung sind für die Versicherten kostenfrei. Kosten entstehen für Sie erst dann, wenn Sie Angebote annehmen, die außerhalb der gesetzlichen Leistungen liegen. Ein Nutzen ist nur für die Darmspiegelung und die Stuhlbluttests durch aussagekräftige Studien nachgewiesen. Für andere Stuhltests ist ein Nutzen nicht durch aussagekräftige Studien belegt.

Ich sehe Blut im Stuhl. Muss ich trotzdem auf den Termin warten?

Nein. Lassen Sie die Ursache sofort in der Praxis klären. Wenn Sie auf den Termin warten, verlieren Sie Monate. Bei starken Bauchschmerzen, Fieber oder schwarzem Stuhl rufen Sie den Notruf 112.

Welche Zusatzangebote kann ich ablehnen?

Manche Praxen bieten weitere Untersuchungen zur Darmkrebsfrüherkennung an, die Sie selbst bezahlen müssten. Ein Vorteil ist nur für die Darmspiegelung und die Stuhlbluttests belegt. Die S3-Leitlinie nennt als wirksame Verfahren die Darmspiegelung alle 10 Jahre, die Untersuchung des letzten Darmabschnitts alle 5 Jahre oder den Stuhltest alle 1 bis 2 Jahre. Weitere Testverfahren auf Stuhlbasis haben sich als Ersatz für die klassische Früherkennung nicht bestätigt.

Quellen

  1. Gemeinsamer Bundesausschuss. Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme, oKFE-Richtlinie/oKFE-RL. Fassung vom 19. Juli 2018, zuletzt geändert am 20. August 2026. g-ba.de/downloads/62-492-4233/oKFE-RL-2026-08-20-iK-2026-10-02.pdf
  2. Gemeinsamer Bundesausschuss. Darmkrebs-Früherkennung. Versicherteninformation der gesetzlichen Krankenversicherung für Frauen ab 50 Jahren und für Männer ab 50 Jahren. g-ba.de/downloads/17-98-4774/2025-01-16_G-BA_Versicherteninformation_Darmkrebsfrueherkennung_Frauen_bf.pdf
  3. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Der Stuhltest: Informationen für Frauen. Gesundheitsinformation.de. gesundheitsinformation.de/der-stuhltest-informationen-fuer-frauen.html
  4. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Darmkrebs in der Familie: Ist eine Früherkennungsuntersuchung zu einem früheren Zeitpunkt sinnvoll? Gesundheitsinformation.de. gesundheitsinformation.de/darmkrebs-in-der-familie-ist-eine-frueherkennungsuntersuchung-zu-einem-frueheren-zeitpunkt-sinnvoll.html
  5. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Krebsinformationsdienst. Darmkrebs-Vorsorge: Darmspiegelung und Stuhltest. Autorin: Dr. Frauke Focke, Dipl.-Biologin. krebsinformationsdienst.de/darmkrebs/frueherkennung
  6. Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF). S3-Leitlinie Kolorektales Karzinom, Langversion 3.2, AWMF-Register-Nummer 021-007OL. register.awmf.org/assets/guidelines/021-007OLl_S3_Kolorektales-Karzinom_2026-03_1.pdf
  7. Hewitson P, Glasziou PP, Irwig L, Towler B, Watson E. Screening for colorectal cancer using the faecal occult blood test, Hemoccult. Cochrane Database of Systematic Reviews 2007, Issue 1. Art. No.: CD001216. cochrane.org/evidence/CD001216_screening-colorectal-cancer-using-faecal-occult-blood-test-hemoccult