Es entsteht, wenn Zunge, Mund und Rachen sich im Schlaf entspannen und die Luft durch den enger gewordenen Weg strömt. Anders liegt es, wenn dabei wiederholt die Atmung aussetzt. Dann spricht man von einer obstruktiven Schlafapnoe, und die gehört behandelt.
Bei Männern ist sie häufiger als bei Frauen. Ab dem 45. Lebensjahr nimmt die Wahrscheinlichkeit, an einer obstruktiven Schlafapnoe zu erkranken, stetig zu. Schätzungen zufolge haben etwa 10 Prozent der Erwachsenen eine obstruktive Schlafapnoe. Viele merken davon nichts, weil sie ihre Atemaussetzer nachts nicht bemerken.
Das Wichtigste in Kürze
- Schnarchen entsteht, wenn Luft durch den im Schlaf verengten Rachen strömt. Für sich genommen ist es harmlos.
- Etwa 10 Prozent der Erwachsenen haben eine obstruktive Schlafapnoe. Kennzeichen sind wiederholte Atemaussetzer und starke Müdigkeit am Tag.
- Alkohol, Rauchen, die Rückenlage und starkes Übergewicht machen Schnarchen und Atemaussetzer wahrscheinlicher.
- Lagerungshilfen helfen den meisten Betroffenen weniger gut als eine nächtliche Atemtherapie mit Überdruck, sind aber besser, als nichts zu tun. Bei schweren Formen helfen sie voraussichtlich nicht.
- Schnarchen allein ist kein Grund für eine Untersuchung. Wer zusätzlich unter Müdigkeit, Atemaussetzern oder morgendlichen Kopfschmerzen leidet, sollte das ärztlich abklären.
Wie Schnarchen entsteht
Zunge, Mund, Rachen und die Atemwege in der Nase spielen beim Schnarchen eine Rolle. Sie entspannen sich im Schlaf und werden dabei enger. Die Luft, die ein- und ausgeatmet wird, setzt diese weichen Teile in Bewegung. Dieses Beben erzeugt das Schnarchgeräusch.
Bei einer Schlafapnoe blockiert der Atemweg auch vollständig. Dort erschlafft die Muskulatur in den oberen Atemwegen so stark, dass sich der Weg im Rachen verengt oder ganz blockiert. Der Körper bekommt dabei zu wenig Sauerstoff. Puls und Blutdruck sinken, das Atemzentrum im Gehirn löst einen kurzen Weckreiz aus. Sie wachen auf, meist ohne es zu bemerken. Danach schlägt das Herz schneller, und der Blutdruck steigt. Wiederholt sich das in einer Nacht, kann es den Tiefschlaf verhindern.
Bei einer Schlafapnoe spielen im Mund- und Rachenraum häufig eine Rolle: vergrößerte Mandeln, einen zu kleinen Unterkiefer, eine ungünstige Zungenlage oder ein kleines Gaumensegel. Das Gaumensegel ist der weiche Teil des Gaumens hinten im Rachen. Manchmal kommt eine gestörte Nasenatmung dazu.
Harmloses Schnarchen und Atemaussetzer unterscheiden
Die entscheidende Frage lautet: Setzt Ihre Atmung im Schlaf aus? Wer nur schnarcht und morgens ausgeruht aufwacht, hat in der Regel keinen Grund zur Sorge. Ein Atemaussetzer dauert länger als 10 Sekunden. Eine flache Atmung, die Fachleute Hypopnoe nennen, zählt ebenfalls als Atemstörung. Erst wenn zum Schnarchen Atemaussetzer hinzukommen, spricht man von einer Schlafapnoe.
Der britische National Health Service rät in drei Fällen zum Termin. Die Lebensgewohnheiten helfen nicht. Das Schnarchen belastet Sie oder Ihre Partnerin oder Ihren Partner deutlich. Oder Sie sind tagsüber schläfrig, Ihre Atmung setzt im Schlaf aus, oder Sie machen im Schlaf keuchende oder würgende Geräusche.
Anzeichen, die für eine Schlafapnoe sprechen
- starke Müdigkeit am Tag
- Konzentrationsstörungen
- nächtliches Schwitzen und häufiges Wasserlassen
- plötzliches Erwachen, manchmal mit Herzrasen und Luftnot
- trockener Mund beim Aufwachen
- Kopfschmerzen am Morgen
- Potenzprobleme
Eine ausgeprägte Schlafapnoe lässt Sie tagsüber schlapp und müde sein. Ein wenig erholsamer Schlaf schlägt auch auf die Stimmung. Menschen mit einer obstruktiven Schlafapnoe haben häufiger Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Damit steigt Ihr Risiko für einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall und Herzrhythmusstörungen.
Umgekehrt gilt: Atemaussetzer führen nicht bei jedem Menschen zu Beschwerden oder gesundheitlichen Risiken. Kommen sie nur hin und wieder vor, dauern sie kurz an und verursachen keine Müdigkeit am Tag, besteht in der Regel kein Anlass zur Beunruhigung. Die Pausen sind für sich genommen auch nicht akut gefährlich.
Was Schnarchen wahrscheinlicher macht
Der britische National Health Service nennt vier Faktoren, bei denen Sie häufiger schnarchen: Übergewicht, Rauchen, zu viel Alkohol und die Rückenlage.
- Übergewicht: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen vermutet hier zwei Ursachen zugleich. Zu viel Bauchfett erschwert das Atmen, und Fetteinlagerungen im Hals- und Rachenbereich verengen die Atemwege zusätzlich.
- Alkohol: Alkohol lässt die Atemmuskulatur noch mehr erschlaffen und kann die Beschwerden einer Schlafapnoe verstärken. Das gilt besonders für Alkohol kurz vor dem Schlafengehen.
- Rückenlage: In der Rückenlage fällt die Zunge stärker in den Rachenraum zurück.
- Rauchen: Die britische Leitlinie NG202 hält fest, dass Rauchen eine Entzündung der oberen Atemwege verursacht. Die kann die Beschwerden verstärken.
Ein eigenes Thema sind Schlaf- und Beruhigungsmittel. Sie lassen die Atemmuskulatur ebenfalls erschlaffen und können eine Schlafapnoe verstärken. Manche Menschen mit schlechtem Schlaf probieren sie aus, obwohl einige dieser Mittel auf Dauer viele Nebenwirkungen haben. Der britische National Health Service rät, Schlafmittel nur auf ärztliche Empfehlung einzunehmen, weil sie eine Schlafapnoe auch verschlimmern können.
Lagerungshilfen und Unterkieferschienen
Wenn die Atemaussetzer vor allem in Rückenlage auftreten, lohnt sich der Versuch, das Umdrehen zu unterbinden. Manche Menschen nähen sich einen Tennisball hinten in den Schlafanzug, legen sich ein Kissen in den Rücken oder tragen einen rucksackartigen Lagerungsgürtel um den Brustkorb. Andere nutzen einen Vibrationsalarm, der bei einem unerwünschten Lagerungswechsel anschlägt. Manchmal genügt schon ein höher gelegener Kopf.
Zur Wirkung formuliert das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen nüchtern: Bestimmte Lagerungshilfen helfen den meisten Menschen mit Schlafapnoe weniger gut als die nächtliche Überdruckbehandlung. Sie sind aber besser, als nichts zu tun. Die Leitlinie NG202 setzt zwei Einschränkungen. Lagerungshilfen kommen bei leichter oder mittlerer, lageabhängiger Schlafapnoe in Betracht, wenn andere Behandlungen nicht passen oder nicht vertragen werden. Bei einer schweren Form sind sie voraussichtlich wirkungslos. Schätzungen zufolge hat jedoch mehr als die Hälfte der Betroffenen eine lageabhängige Schlafapnoe.
Unterkieferschienen
Eine Kunststoffschiene im Mund hält den Unterkiefer weiter nach vorne. Das kann verhindern, dass die Zunge zurückfällt und sich die Atemwege verengen. Einsatzgebiete sind leichtere und mittlere Formen der Schlafapnoe und eine Alternative für alle, die mit der Atemtherapie nicht zurechtkommen. Manche empfinden die Schiene als unangenehm. Häufige Begleiterscheinungen sind mehr Speichelfluss, ein trockener Mund, Druckgefühle und Schmerzen im Kiefergelenk.
Die Schienen werden von Zahnärztinnen und -ärzten oder von Kieferorthopädinnen und -orthopäden angepasst. Frei verkäufliche Fertigschienen sind davon zu unterscheiden. Wenn eine Behandlung mit Überdruck nicht gut funktioniert, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel die Kosten für eine Schiene. Klären Sie das vorher ab.
Laut NG202 können teilindividuell angepasste Schienen ungeeignet sein bei aktiver Zahnfleischerkrankung oder unbehandeltem Karies, bei wenigen oder keinen Zähnen und bei generalisierten Krampfanfällen. Die Leitlinie empfiehlt Schienen ab 18 Jahren. Individuell und teilindividuell angepasste Schienen sind laut NG202 kosteneffektiver als Fertigschienen.
Wann eine Schlafuntersuchung sinnvoll ist
Die Leitlinie NG202 nennt eine Schwelle. Ein einzelnes Symptom wie Schnarchen genügt für eine weitergehende Untersuchung nicht. Erst wenn zwei oder mehr Merkmale zusammenkommen, soll eine Abklärung erfolgen. Die Leitlinie nennt diese Merkmale:
- Schnarchen
- beobachtete Atemaussetzer
- unerholsamer Schlaf
- Kopfschmerzen beim Aufwachen
- unerklärte starke Schläfrigkeit, Müdigkeit oder Erschöpfung
- nächtliches Wasserlassen
- Erstickungsgefühl im Schlaf
- zerstückelter Schlaf, Ein- oder Durchschlafstörungen
- Gedächtnis- oder Konzentrationsprobleme
Wer zwei dieser Punkte bei sich erkennt, sollte eine Hausärztin oder einen Hausarzt ansprechen und darum bitten, den Nachtschlaf untersuchen zu lassen. Für eine zügige Beurteilung nennt die Leitlinie zusätzlich: einen Beruf mit Fahrzeugen, eine Tätigkeit, in der Wachsamkeit sicherheitsrelevant ist, eine instabile Herzerkrankung, eine Schwangerschaft und eine geplante größere Operation.
Bei Verdacht auf eine Schlafapnoe bekommen Sie meist ein tragbares Messgerät mit nach Hause und tragen es, während Sie schlafen. Laut Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen misst es die Atmung, die Herzfrequenz, die Sauerstoffsättigung im Blut, das Schnarchen und die Körperlage. Manchmal ist ein Aufenthalt in der Schlafambulanz nötig. Bleiben deutliche Beschwerden trotz unauffälligem Ergebnis, kommt laut NG202 eine genauere Messung infrage.
Im Schlaflabor verbringen Sie eine oder mehrere Nächte in einem Zimmer. Aufzeichnungsgeräte und eine Videokamera überwachen den Schlaf. Erfasst werden unter anderem Atmung, Puls, Blutdruck, Sauerstoff im Blut, Augen- und Beinbewegungen sowie die Hirnströme. Bei einer Schlafapnoe sehen die Fachleute damit, wie häufig die Atemaussetzer auftreten, wie lange sie dauern und in welcher Körperlage sie kommen.
Was der Schweregrad verrät
Der Wert, der Atemaussetzer und flache Atmung je Stunde Schlaf zusammenfasst, heißt AHI (Apnoea-Hypopnoea-Index). Er zeigt, wie schwer die Schlafapnoe ist. Bei 5 bis 14 spricht der National Health Service von einer leichten Form, bei 15 bis 30 von einer mittleren, bei Werten über 30 von einer schweren. Der Schnarchlaut allein verrät den Schweregrad nicht.
Was die Behandlung leistet
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen schreibt: Die Schlafapnoe bessert sich durch Abnehmen, verschwindet auf diese Weise aber nur selten. Wahrscheinlich hilft auch Zungengymnastik, also ein Training der Zungenmuskulatur, damit das Gewebe nachts die Atemwege nicht versperrt.
Als Standardtherapie gilt die nächtliche Atemtherapie mit Überdruck, kurz CPAP. Sie ist nach Angaben des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen die wirksamste Behandlung einer schweren Schlafapnoe. Ein kleines Gerät pumpt über eine Atemmaske mit leichtem Überdruck Raumluft in die Atemwege und hält sie offen. Wer das Gerät nutzt, hat keine oder nur noch wenige Atemaussetzer. Das kann die Beschwerden spürbar senken, etwa die Tagesmüdigkeit verringern. Empfohlen wird, das Gerät nachts mindestens fünf Stunden einzusetzen. Eine Heilung ist das nicht. Wird die Behandlung beendet, treten die Beschwerden meist sofort wieder auf. Die Behandlung kann auch helfen, einen erhöhten Blutdruck zu senken. Dadurch kann das Risiko für Herzerkrankungen oder Schlaganfälle sinken.
Zwei Probleme tauchen häufig auf. Die Nase wird trocken oder verstopft, manche empfinden die Maske als beengt. Ein Luftbefeuchter, ein anderer Maskentyp oder eine andere Größe können helfen. Viele Menschen kommen bereits nach 1 oder 2 Nächten gut zurecht, andere brechen die Behandlung ab. Wer Ansprechpersonen für Probleme hat, nutzt die Geräte laut Studien eher länger und führt die Therapie eher fort. Gespräche mit Pflegepersonal, mit Ärztinnen oder Ärzten helfen dabei, manchmal auch eine psychologische Unterstützung.
Operationen kommen in Betracht, wenn andere Behandlungen nicht ausreichen oder nicht vertragen werden. Bei den meisten Eingriffen wird Gewebe gestrafft oder entfernt, um die Atemwege freier zu machen. Wie nützlich die einzelnen Eingriffe sind, lässt sich nach Angaben des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen insgesamt noch nicht gut beurteilen. Es gibt nur sehr wenige und nur sehr kleine Studien dazu. Jeder Eingriff bringt Risiken wie Blutungen, Schmerzen oder Schluckstörungen mit sich.
Medikamente spielen bei der Behandlung einer Schlafapnoe kaum eine Rolle. Mittel, die die Atmung nachts erleichtern sollen, sind in Deutschland nicht zugelassen. Zugelassen sind Medikamente gegen Tagesschläfrigkeit, die die Wachheit am Tag verbessern sollen. Bei Nasenpflastern, Sprays und Gurgellösungen ist die Lage anders: Ob sie Erleichterung bringen, ist unklar, weil aussagekräftige wissenschaftliche Untersuchungen zu solchen Mitteln fehlen.
Partnerschaft und Schlaf
Ein lautes Schnarchen kann den Schlaf des Partners oder der Partnerin stören. Dann sind tagsüber oft beide müde und gereizt. Die Atemaussetzer können zusätzlich verunsichern. Akut gefährlich sind die Pausen in der Regel nicht.
Der britische National Health Service schlägt vor, Ihre Partnerin oder Ihren Partner zu bitten, Ohrstöpsel zu benutzen, wenn Ihr Schnarchen deren Schlaf stört. Für das Gespräch in der Praxis hilft es, jemanden mitzubringen, der Ihr Schnarchen beschreiben kann. Auch die Frage, ob Ihre Atmung nachts aussetzt, kann eine Person, die dabei war, besser beantworten als Sie selbst.
Für die Behandlung selbst ist Begleitung ebenfalls ein Thema. Nachts eine Maske zu tragen, ist gewöhnungsbedürftig. Gespräche über Behandlungsprobleme helfen vielen Menschen, länger am Gerät zu bleiben und die Therapie fortzuführen. Das können Ärztinnen, Ärzte oder Pflegepersonal sein, aber auch andere Betroffene in einer Selbsthilfegruppe. Besonders in den ersten Wochen ist eine intensive Begleitung wichtig.
Häufig gestellte Fragen
Schnarche ich nur, weil ich auf dem Rücken liege?
Nein, die Rückenlage ist einer von mehreren Faktoren. Laut Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen kann sie zu Schnarchen und Atmungsstörungen beitragen, ist aber selten die alleinige Ursache. In dieser Lage fällt die Zunge stärker in den Rachenraum zurück.
Wie erkenne ich, ob mein Schnarchen harmlos ist?
Achten Sie darauf, ob Ihre Atmung dabei aussetzt. Ein Atemaussetzer dauert länger als 10 Sekunden. Kommen Aussetzer nur hin und wieder vor, dauern kurz und machen tagsüber nicht müde, besteht in der Regel kein Anlass zur Beunruhigung. Kommt die Müdigkeit am Tag dazu, sollten Sie das ärztlich abklären.
Hilft eine Unterkieferschiene gegen mein Schnarchen?
Die Schiene ist für leichtere und mittlere Formen der Schlafapnoe gedacht und für alle, die mit der Atemtherapie nicht zurechtkommen. Sie hält den Unterkiefer nach vorne und kann verhindern, dass die Zunge zurückfällt. Angepasst wird sie von Zahnärztinnen und -ärzten oder von Kieferorthopädinnen und -orthopäden. Operationen erwägt das britische Gesundheitswesen nur, wenn andere Behandlungen nicht helfen. Sie wirken nicht immer, und das Schnarchen kann zurückkehren.
Wie lange muss ich die Atemtherapie anwenden?
Die Leitlinie NG202 schlägt vor, eine Behandlung zu beenden, wenn die Schlafapnoe sich möglicherweise auflöst, etwa nach deutlicher Gewichtsabnahme. Zuvor sollten Sie mindestens 2 Wochen ohne Behandlung prüfen, ob die Beschwerden zurückkehren, und über eine erneute Schlafmessung sprechen.
Kann ich mit einer Schlafapnoe Auto fahren?
Laut NHS steigt ohne Behandlung das Risiko für Unfälle durch Müdigkeit, etwa im Auto. Ist eine Schlafapnoe mit starker Schläfrigkeit festgestellt, sollen Betroffene nicht fahren, bis die Müdigkeit unter Kontrolle ist. Wer beruflich fährt, wird laut NG202 bevorzugt untersucht.
Quellen
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Obstruktive Schlafapnoe. Gesundheitsinformation.de. Aktualisiert am 08. Juli 2026. https://www.gesundheitsinformation.de/obstruktive-schlafapnoe.html
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Behandlung einer obstruktiven Schlafapnoe. Gesundheitsinformation.de. Aktualisiert am 08. Juli 2026. https://www.gesundheitsinformation.de/behandlung-einer-obstruktiven-schlafapnoe.html
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). CPAP-Atemtherapie bei Schlafapnoe: Umgang mit häufigen Problemen. Gesundheitsinformation.de. Aktualisiert am 08. Juli 2026. https://www.gesundheitsinformation.de/cpap-atemtherapie-bei-schlafapnoe-umgang-mit-haeufigen-problemen.html
- National Health Service (NHS). Snoring. nhs.uk. Page last reviewed: 04 August 2023. https://www.nhs.uk/conditions/snoring/
- National Health Service (NHS). Sleep apnoea. nhs.uk. Page last reviewed: 11 May 2026. https://www.nhs.uk/conditions/sleep-apnoea/
- National Institute for Health and Care Excellence (NICE). NG202: Obstructive sleep apnoea/hypopnoea syndrome and obesity hypoventilation syndrome in over 16s, Kapitel 1. Published 20 August 2021. https://www.nice.org.uk/guidance/ng202/chapter/1-obstructive-sleep-apnoeahypopnoea-syndrome
- National Institute for Health and Care Excellence (NICE). NG202: Rationale and impact. Published 20 August 2021. https://www.nice.org.uk/guidance/ng202/chapter/rationale-and-impact



