Viele Menschen trinken die Tropfen, wenn sie innerlich unruhig, ängstlich oder niedergeschlagen sind. Bach glaubte, jede Krankheit beginne mit einem unausgeglichenen Gemüt, und suchte deshalb Essenzen für Gefühle statt für Organe. Die Forschung ist da deutlich kühl: In geprüften Vergleichen haben Blütenessenzen keinen Vorteil gegenüber einem Scheinmittel gezeigt.
Das Wichtigste in Kürze
- Bachblüten sind wässrige Lösungen aus Blütenwasser und Alkohol. Einen Wirkstoff der Pflanze nennt die Herstellungsbeschreibung nicht.
- Übersichtsarbeiten von Universitäten fanden keinen Vorteil der Essenzen gegenüber Placebo. Der IGeL-Monitor nennt das ausdrücklich einen Placeboeffekt.
- Die Essenzen enthalten Alkohol. Ein Originalpräparat aus deutscher Apotheke nennt 27 Prozent vol.
- Zur Schwangerschaft gibt es eine einzige Studie. Einen Nutzen belegt sie nicht.
- Bei anhaltender Niedergeschlagenheit, Angst oder Abhängigkeit ist die Hausärztin oder der Hausarzt die erste Anlaufstelle.
Was Bachblüten sind
Edward Bach war Arzt, Bakteriologe und Pathologe. Er entwickelte sein System in England. Seine Lehre beruht auf einer Annahme: Hinter körperlichen Beschwerden steckt ein seelisches Ungleichgewicht. Schnupfen, Herzrasen oder Magenbeschwerden deutete er als Signal für Sorgen, Unzufriedenheit, Traurigkeit oder Angst. Behandelt werden sollte das Gefühl.
Die Techniker Krankenkasse fasst seine Lehre so zusammen, dass Bach 38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur beschrieb. Jeder dieser Zustände bekam eine eigene Essenz. So entstand eine Liste, in der beispielsweise die Espe für die Angst vor dem Unbekannten steht und die Lärche für fehlendes Selbstvertrauen.
Für die Forschung liegt hier die Schwierigkeit: Ein Präparat ohne benannten Wirkstoff lässt sich schwer gegen ein Scheinmittel testen.
Das Bach Centre in England, das Bachs System herstellt, beschreibt die Essenz als Wasser mit der Energie der Blüte plus Brandy als Konservierungsmittel. Einen Wirkstoff der Pflanze nennt diese Beschreibung ebenfalls nicht. Die Techniker Krankenkasse hält das Konzept aus wissenschaftlicher Sicht für unplausibel.
Wie die Essenzen hergestellt werden
Es gibt zwei Herstellungswege.
- Sonnenmethode: Die Blütenköpfe schwimmen drei Stunden lang in reinem Wasser, direkt im Sonnenlicht. Bach nutzte dieses Verfahren für zarte Blüten.
- Kochmethode: Die blühenden Pflanzenteile kochen eine halbe Stunde in reinem Wasser. Bach nutzte dieses Verfahren für holzige Pflanzen und für Blüten, die bei schwacher Sonne aufgehen.
Nach beiden Verfahren wird das Wasser filtriert und mit der gleichen Menge Brandy versetzt. Der Alkohol dient als Konservierungsmittel. Das Ergebnis heißt Urtinktur. Die Urtinktur wird anschließend verdünnt, und zwar im Verhältnis von zwei Tropfen auf 30 Milliliter. So entstehen die Fläschchen im Handel.
In der Flasche ist damit vor allem Wasser mit Alkohol. Die Packungsbeilage eines Originalpräparats aus deutscher Apotheke empfiehlt, zwei Tropfen in ein Glas Wasser zu geben und schluckweise zu trinken.
Die 38 Essenzen und die Notfalltropfen
Jede der 38 Essenzen steht in der Lehre von Bach für einen bestimmten seelischen Zustand. Eine Auswahl aus der Techniker Krankenkasse:
- Espe (Populus tremula) bei Angst vor dem Unbekannten und vor Dunkelheit
- Ulme (Ulmus procera) bei Überforderung durch Verantwortung
- Stechginster (Ulex europaeus) bei Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung
- Heidekraut (Calluna vulgaris) bei übertriebenem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit
- Stechpalme (Ilex aquifolium) bei Hass und Eifersucht
- Lärche (Larix decidua) bei Mangel an Selbstvertrauen
- Gelbes Sonnenröschen (Helianthemum nummularium) bei Panik und Schrecken
- Trauerweide (Salix vitellina) bei Verbitterung und Selbstmitleid
In der Praxis suchen sich Anwender ihre Essenz selbst aus, lassen sich beraten oder nutzen einen Fragebogen. Nach der Lehre der Bachblütentherapie gibt es für jeden Menschen eine passende Kombination.
Die Notfalltropfen
Eine feste Mischung hat Bach selbst beworben: die Notfalltropfen, auf Englisch Rescue Remedy. Sie ist laut Techniker Krankenkasse für seelische Notfälle gedacht. Das Arzneimitteletikett der Vereinigten Staaten listet genau fünf Bestandteile auf: Rock Rose (Helianthemum nummularium), Clematis (Clematis vitalba), Impatiens (Impatiens glandulifera), Cherry Plum (Prunus cerasifera) und Star of Bethlehem (Ornithogalum umbellatum).
Die übrigen Essenzen werden einzeln genommen oder nach eigener Auswahl gemischt.
Was die Studien zur Wirkung zeigen
Die Zahl brauchbarer Studien ist klein, und die Ergebnisse fallen einheitlich aus.
Edzard Ernst von der Universität Exeter hat alle randomisierten klinischen Studien dieser Art gesucht. Randomisiert heißt, dass die Teilnehmenden nach dem Zufall auf die Gruppen verteilt werden. Ernst fand sieben solcher Studien. Alle bis auf eine verglichen die Blütenessenzen mit einem Placebo. Keiner dieser Placebo-Vergleiche zeigte einen Vorteil der Essenzen. Sein Fazit: Die verlässlichsten klinischen Studien unterscheiden nicht zwischen Blütenessenzen und Placebo.
Kylie Thaler und ihre Kolleginnen und Kollegen von der Donau-Universität Krems werteten vier randomisierte kontrollierte Studien und zwei rückblickende Beobachtungsstudien aus. Drei dieser Studien prüften Prüfungsangst, eine prüfte Kinder mit ADHS, also mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Alle vier fanden keinen Vorteil gegenüber Placebo. Die Stärke der Beweislage schätzten die Forschenden als niedrig oder sehr niedrig ein. Gegen Schmerzen fanden sie keine kontrollierten Studien. Zur Verträglichkeit kamen sie zu dem Schluss, dass Blütenessenzen wahrscheinlich sicher sind.
Der IGeL-Monitor des Medizinischen Dienstes Bund sichtete vier Übersichtsarbeiten. Darin fand er acht randomisierte Studien und eine offene Studie. Sieben der randomisierten Studien verglichen die Bachblütentherapie mit Placebo. Bei sechs dieser Vergleiche ging es um Angst- und Stresszustände, und die Ergebnisse zeigten keine Überlegenheit der Essenzen. Ein weiterer Vergleich betraf Kinder mit ADHS und ergab weder deutliche Trends zugunsten der Bachblütentherapie noch signifikante Unterschiede zwischen den Gruppen.
In diesen Studien besserten sich die Beschwerden am Ende der Behandlung, und zwar gleich stark in der Essenzgruppe wie in der Placebogruppe. Der IGeL-Monitor folgerte daraus, dass es sich bei den beobachteten Veränderungen um einen Placeboeffekt handelt.
Zwei Studien berichten positive Effekte. Der IGeL-Monitor ordnet sie ein. In einer Studie mit schwangeren Frauen benötigten die Frauen während der Geburt weniger Medikamente, wenn sie vorher Bachblüten bekommen hatten. Eine offene Studie untersuchte depressive Menschen und verglich eine Kombination aus Bachblüten und Psychotherapie mit Bachblüten allein. Ein Vergleich des Nutzens sei in beiden Fällen nicht sinnvoll, schreibt der IGeL-Monitor, weil schon der Vergleich mit Placebo keinen Hinweis auf einen Nutzen gezeigt habe. Beide Studien können deshalb nicht zeigen, dass die Tropfen gewirkt haben.
Das Gesamturteil des IGeL-Monitors lautet „unklar“. Das betrifft die Abwägung von Nutzen und Schaden: Die Studien gegen Placebo zeigen keinerlei Hinweise auf einen Nutzen, direkte Schäden erwartet der Monitor nicht. „Unklar“ heißt hier also: kein Beleg für eine Wirkung, und kein Beleg für gefährliche Folgen.
Das österreichische Testmagazin KONSUMENT.AT fasste die Auswertung aus Exeter so zusammen, dass ein Unterschied zwischen Bachblüten und Placebos nicht erkennbar war. Die Techniker Krankenkasse schreibt, Studien zeigten keine messbaren Verbesserungen gegenüber einem Placebo-Präparat.
Warum viele trotzdem ruhiger werden
Viele Menschen halten ein Präparat für wirksam, nehmen es ein und gehen danach tatsächlich besser durch den Tag. Dieser Vorgang heißt Placeboeffekt. Der Effekt ist echt. Über den Inhalt der Flasche sagt er nichts aus.
Die Studien haben die Beschwerden mit Fragebögen vor und nach der Behandlung erfasst. Die Besserung trat in beiden Gruppen auf. Damit gehört das, was Anwender erleben, zu den Veränderungen, die auch ohne Essenz auftreten.
Wer Bachblüten nimmt und sich danach ruhiger fühlt, hat damit nichts Falsches getan. Was das für eine echte Erkrankung bedeutet, beantwortet eine Blütenessenz nicht.
Essenzen aus anderen Pflanzen
Edward Bach hat sein System mit 38 Essenzen abgeschlossen. Andere Hersteller wenden sein Verfahren auf weitere Pflanzen an. Ein Beispiel dafür ist Canuana, ein Hersteller aus Geseke in Westfalen. Die Firma stellt Essenzen nach der Methode von Dr. Bach her und nutzt dafür auch Pflanzen, die auf Bachs Liste nicht stehen. Dazu zählen Essenzen aus Hanf.
Laut Hersteller sind die Cannabis-Essenzen von Canuana frei von THC und CBD und entfalten keine berauschende Cannabiswirkung. Das Unternehmen schreibt, im Mittelpunkt stehe die feinstoffliche Information der Pflanze und nicht die Konzentration chemischer Inhaltsstoffe. Der Ansatz ist reizvoll: Er nimmt Bachs Produktionsprinzip und macht es für eine Pflanze nutzbar, die heute vor allem wegen ihrer Wirkstoffe diskutiert wird.
Der Abstand zu medizinischem Cannabis und zu CBD-Produkten liegt genau in diesem Punkt. THC und CBD sind benannte chemische Stoffe aus der Hanfpflanze. Die Apothekerkammer Bremen beschreibt CBD als nicht psychoaktiv, mit einigen pharmakologischen Wirkungen. Bei einer Essenz nach der Methode von Bach dienen diese Stoffe nach Angabe des Herstellers nicht als Wirkprinzip. Es fehlt damit der Bestandteil, der ein Arzneimittel ausmacht: eine benannte Substanz in einer bekannten Menge.
Untersucht ist das nicht. Zu Essenzen aus Cannabis, die nach der Bach-Methode hergestellt werden, gibt es keine klinischen Studien. Wer ein solches Produkt ausprobieren möchte, sollte diese Lücke kennen und die Aussage des Herstellers von einem Nachweis unterscheiden.
Sicherheit bei Alkohol, Kindern und Schwangerschaft
Der Alkohol ist der wichtigste Punkt. Auf der Packungsbeilage eines Originalpräparats aus deutscher Apotheke steht als Verkehrsbezeichnung „Spirituose“ und als Alkoholgehalt 27 Prozent vol. Auch die englische Beschreibung des Bach Centre nennt Brandy als Konservierungsmittel. Menschen mit einer Alkoholerkrankung sollten diese Tropfen meiden.
Ein weiterer Punkt betrifft den Status. Die Techniker Krankenkasse weist darauf hin, dass Essenzen aus Bachblüten keine Arzneimittel sind. Ihre Anwendung ist damit nicht an medizinisch qualifizierte Personen gebunden, und auch Laien können sie empfehlen. Beachten Sie deshalb, wer Ihnen eine Mischung zusammenstellt.
Zu Kindern liegen kaum Daten vor. Der IGeL-Monitor fand eine randomisierte Studie mit Kindern mit ADHS. Sie zeigte keinen Vorteil der Essenzen gegenüber Placebo.
In der Schwangerschaft ist die Datenlage ähnlich dünn. Der IGeL-Monitor führt genau eine Studie mit schwangeren Frauen auf, die über dem berechneten Geburtstermin lagen. Ein Ergebnis dieser Studie fiel positiv aus, lässt sich wegen der fehlenden Placebo-Vergleichbarkeit aber nicht als Nutzen lesen. Fragen Sie Ihre Hebamme oder Ihre Ärztin.
Zu den Nebenwirkungen fällt das Urteil der Quellen freundlich aus. Der IGeL-Monitor sieht keine direkten Schäden durch die Bachblütentherapie. In der einen randomisierten Studie traten unerwünschte Ereignisse in beiden Gruppen gleich oft auf, etwa Kopfschmerzen oder Hautirritationen. Thaler und ihre Kolleginnen und Kollegen halten Blütenessenzen ebenfalls für wahrscheinlich sicher. Sie weisen darauf hin, dass nur vier der sechs ausgewerteten Studien Nebenwirkungen überhaupt berichtet haben. Dünn ist die Datenlage, auffällige Muster zeigt sie nicht.
Wann fachliche Hilfe nötig ist
Es gibt Beschwerden, die eine Blütenessenz nicht auffangen kann. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen nennt für eine Depression drei Hauptmerkmale: eine gedrückte, niedergeschlagene Stimmung, Freude- und Antriebsverlust sowie schnelle Erschöpfbarkeit. Halten mehrere Haupt- und Nebensymptome zwei Wochen oder länger an, wird eine Depression festgestellt. Schätzungsweise 16 bis 20 von 100 Menschen erkranken irgendwann in ihrem Leben mindestens einmal an einer Depression oder an einer chronisch depressiven Verstimmung.
Für die Behandlung einer Depression nennt das Institut eine Psychotherapie und Medikamente. Für die meisten Menschen, die sich bei seelischen Problemen fachliche Hilfe holen möchten, ist die Hausärztin oder der Hausarzt die erste Anlaufstelle. Wer diesen Weg meidet, kann sich auch direkt an eine psychotherapeutische oder psychiatrische Praxis oder Klinik wenden.
Für Angst, für Schlafstörungen, für das Gefühl, nicht mehr abschalten zu können und für eine Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit gilt derselbe Weg. Bei einer belastenden Lebenssituation empfiehlt das Institut, frühzeitig psychologische Hilfe oder ein Beratungsangebot in Anspruch zu nehmen.
Direkte Schäden erwartet der IGeL-Monitor nicht. Eine Diagnose und eine Behandlung ersetzen Bachblüten aber nicht.
Häufig gestellte Fragen
Wie schnell wirken Bachblüten?
In den Studien des IGeL-Monitors besserten sich die Beschwerden am Ende der Behandlung, bei denen mit Essenz genauso wie bei denen mit Placebo. Ein Zeitraum, in dem eine Essenz zu wirken beginnt, lässt sich daraus nicht ableiten.
Wie lange darf ich Bachblüten einnehmen?
Eine geprüfte Anwendungsdauer gibt es nicht. Die Packungsbeilage eines Originalpräparats nennt keine Höchstdauer. Der IGeL-Monitor sieht keine direkten Schäden durch die Bachblütentherapie, verweist aber auf die dünne Datenlage. Bei anhaltenden Beschwerden lassen Sie eine Ursache ärztlich abklären, statt die Einnahme zu verlängern.
Kann ich Bachblüten mit meinen Medikamenten kombinieren?
Bachblütentropfen zählen laut Techniker Krankenkasse nicht zu den Arzneimitteln. Fragen Sie dort nach, wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen und zusätzlich Tropfen oder Pastillen verwenden möchten.
Sind Bachblüten für Kinder geeignet?
Ein Originalpräparat aus deutscher Apotheke enthält 27 Prozent vol Alkohol. Zu Bachblüten bei Kindern mit ADHS hat der IGeL-Monitor eine randomisierte Studie gefunden, und die zeigte keinen Vorteil gegenüber Placebo.
Was ist der Unterschied zwischen einer einzelnen Essenz und den Notfalltropfen?
Die Notfalltropfen heißen Rescue Remedy und sind eine feste Mischung, die Edward Bach selbst beworben hat. Sie bestehen aus fünf Blütenessenzen. Alle anderen Essenzen werden einzeln genommen oder nach eigener Auswahl gemischt.
Was hilft bei Prüfungsangst besser?
Die geprüften Studien haben genau das untersucht: Drei randomisierte Studien zu Prüfungsangst fanden keinen Vorteil der Bachblüten gegenüber Placebo. Die Techniker Krankenkasse empfiehlt für mehr Wohlbefinden Entspannungstechniken wie Meditation, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung, Zeit in der Natur und gepflegte soziale Kontakte.
Quellen
- Ernst E. Bach flower remedies: a systematic review of randomised clinical trials. Swiss Med Wkly. 2010;140:w13079. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20734279
- Thaler K, Kaminski A, Chapman A, Langley T, Gartlehner G. Bach Flower Remedies for psychological problems and pain: a systematic review. BMC Complement Altern Med. 2009;9:16. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19470153
- Medizinischer Dienst Bund, IGeL-Monitor: Bach-Blütentherapie, Evidenzsynthese. igel-monitor.de
- KONSUMENT.AT: Bachblüten – Wirkung wie Placebo. konsument.at/gesundheit-kosmetik/bachblueten
- Louisa Bühler, Techniker Krankenkasse: Bachblütentherapie: Glaube oder Wissenschaft? tk.de
- The Bach Centre: Remedies. bachcentre.com/en/remedies
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Depression. Gesundheitsinformation.de. gesundheitsinformation.de/depression.html
- Canuana GmbH: Was sind Cannabis-Bachblüten? canuana-bachblueten.de
- Bach®-Blüte Aspen, 20 ml, Packungsbeilage, PZN 00039723, Nelsons GmbH. shop.einhorn-apotheken.de
- NIH DailyMed: RESCUE REMEDY, drug label. dailymed.nlm.nih.gov
- Apothekerkammer Bremen: Infos A-Z Cannabidiol. apothekerkammer-bremen.de


