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Longevity

Wann Sie Ihr Gehör prüfen lassen sollten

Weil eine Schwerhörigkeit allmählich voranschreitet, fällt sie zunächst oft gar nicht auf. Manchmal bemerken andere sie früher als Sie selbst.

Longevity11 Min. Lesezeit

Wer die Warnzeichen kennt, kann einen Hörtest früher vereinbaren. Der Test zeigt, wie gut Sie noch hören und welcher Teil des Ohres betroffen ist. Danach entscheidet sich, ob eine Behandlung der Ursache oder ein Hörgerät infrage kommt.

Schwerhörigkeit gehört zu den häufigsten Beschwerden im Alter. Etwa ein Drittel der über 65-Jährigen ist schwerhörig; rund 430 Millionen Erwachsene weltweit haben Hörprobleme. In Deutschland haben nach Schätzung etwa 16 bis 25 von 100 Erwachsenen Probleme mit dem Hören, bei Älteren liegt der Anteil höher.

Das Wichtigste in Kürze

  • Schwerhörigkeit verläuft langsam und betrifft zuerst leise Geräusche und hohe Töne.
  • Manchmal bemerken andere den Hörverlust vor Ihnen. Ein Hörtest klärt, wie schwer er ist und wo im Ohr er sitzt.
  • Die Krankenkasse übernimmt in der Regel die Kosten für ein ärztlich verordnetes Hörgerät, wenn ein Hörtest die Schwerhörigkeit nachweist.
  • Hörgeräte verbessern das Zuhören deutlich. Sie stellen das Hören nicht vollständig wieder her.
  • Hörverlust zählt zu den zwölf Risikofaktoren, die sich beeinflussen lassen. Etwa 40 Prozent aller Demenzen weltweit gehen auf diese Faktoren zurück.

Warum das Gehör mit den Jahren leiser wird

Das Ohr nimmt Schallwellen auf und übersetzt sie in Nervenreize, die das Gehirn weiterverarbeitet. Wer schwerhörig ist, nimmt Sprache und Geräusche nur eingeschränkt wahr und versteht sie unvollständig. Bei den meisten Menschen lässt das Gehör erst im Alter nach. Diese Form der Schwerhörigkeit heißt Altersschwerhörigkeit.

Wie der Verlauf aussieht

Warum es zur Altersschwerhörigkeit kommt, ist nicht vollständig geklärt. Vermutlich spielen normale Alterungsprozesse im Ohr, eine jahrelange Lärmbelastung und eine erbliche Anlage eine Rolle. Der Verlauf ist meistens schleichend und betrifft beide Ohren etwa gleich stark. Zuerst fallen leise Geräusche und hohe Töne aus, etwa das Zwitschern der Vögel. Danach wird das Zuhören anstrengend, sobald Nebengeräusche dazukommen, wie im Restaurant oder im Bus. Über Jahre verschlechtert sich das Gehör bei vielen weiter.

Andere Ursachen

Nicht jede Schwerhörigkeit entsteht durch das Alter. Die Weltgesundheitsorganisation nennt für Erwachsene und ältere Menschen chronische Erkrankungen, Rauchen, eine Versteifung der Gehörknöchelchen, den altersbedingten Hörverlust und den plötzlichen Innenohrhörverlust. Über das ganze Leben kommen ein Pfropf aus Ohrschmalz, Verletzungen von Ohr oder Kopf, lauter Schall, bestimmte Medikamente und berufliche Chemikalien hinzu.

Ein Teil dieser Hörstörungen lässt sich behandeln. Wenn die Ursache wegfällt, etwa weil eine Entzündung abgeklungen oder ein Ohrenschmalzpfropf aus dem Gehörgang entfernt wurde, kehrt das Hören zurück. Bei Erwachsenen, besonders bei älteren Menschen, bleibt eine Schwerhörigkeit meistens dauerhaft. Sie lässt sich nicht beheben. Hörgeräte und Cochlea-Implantate gleichen sie oft aus.

Warnzeichen aus dem Alltag

Hörprobleme zeigen sich zuerst im Alltag, in kleinen Umständen, die man leicht übersieht. Manchmal sprechen Angehörige einen zuerst darauf an.

  • Sie drehen Fernseher, Radio oder Telefon immer etwas lauter als früher.
  • Sie sprechen selbst lauter, ohne es zu merken.
  • Sie verstehen jemanden schlecht, wenn die Person flüstert oder von weiter weg mit Ihnen spricht.
  • Sie erkennen Personen schwer allein an der Stimme, etwa beim Telefonieren oder in einer Gruppe.
  • Gespräche im Restaurant, in Bus und Bahn oder auf Familienfeiern strengen Sie besonders an.
  • Sie beteiligen sich kaum noch aktiv an Gesprächen und nicken oder lächeln, obwohl Sie den Inhalt nicht verstanden haben.
  • Sie meiden Gespräche und Kontakte, weil Sie sich ausgeschlossen fühlen oder oft nachfragen müssen.
  • Manche Geräusche haben Sie lange nicht mehr gehört, etwa Grillenzirpen oder Vogelzwitschern.
  • Es kommen Ohrgeräusche hinzu, oder bestimmte Geräusche wirken auf einmal unangenehm laut.
  • Sie sind nach einem Gespräch erschöpft, weil Sie sich durchgehend konzentrieren mussten.

Wenn Sie Schwierigkeiten mit dem Hören bemerken, ist ärztlicher Rat sinnvoll. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen verweist dafür zuerst an die Hausarztpraxis. Von dort aus kann eine Überweisung in eine Praxis für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde folgen.

Anders liegt der Fall bei einem plötzlichen Hörverlust auf einem oder beiden Ohren. Der britische Gesundheitsdienst rät in diesem Fall zu einem dringlichen Termin in der Hausarztpraxis.

Der Hörtest beim HNO-Arzt

Zuerst fragt die Ärztin oder der Arzt nach dem Verlauf der Beschwerden. Danach schaut sie oder er mit einer Ohrspiegelung in den Gehörgang und auf das Trommelfell. So werden Entzündungen, Ohrschmalz-Pfropfen und Veränderungen am Trommelfell sichtbar.

Was Sie beim Test tun

Bei den subjektiven Tests arbeiten Sie selbst mit. Über einen Kopfhörer werden Töne immer lauter, und Sie geben ein Zeichen, sobald Sie einen Ton hören. Bei der Stimmgabelprüfung hält die Ärztin oder der Arzt eine schwingende Stimmgabel in festgelegter Abfolge an den Kopf und vor die Ohren. Mit solchen Tests lässt sich erkennen, ob ein Ohr schlechter hört als das andere und ob das Problem im Mittelohr oder im Innenohr liegt.

Bei der Sprachaudiometrie werden gesprochene Silben und Zahlen vorgespielt. Bewertet wird, wie viele Wörter oder Zahlen Sie je nach Lautstärke verstehen. Diese Untersuchung wird auch eingesetzt, um Hörgeräte anzupassen.

Die objektiven Tests brauchen keine Mitarbeit von Ihnen. Bei der OAE-Messung reagieren die Sinneszellen im Innenohr auf leise Klicktöne und senden selbst Schallsignale zurück, die Mess-Mikrofone im Gehörgang aufnehmen; dieses Verfahren ist schmerzfrei. Bei der Tympanometrie wird geprüft, wie gut das Trommelfell schwingen kann. Die Hirnstammaudiometrie erfasst die elektrischen Signale, die über den Hörnerv das Gehirn erreichen.

Manchmal kommen weitere Untersuchungen hinzu, etwa eine Computer- oder Kernspin-Tomografie. Sie dienen dazu, die genaue Ursache herauszufinden.

Wo Ihr Gehör steht

Die Weltgesundheitsorganisation unterteilt Hörverlust in fünf Stufen: leicht, mittel, mittelschwer, schwer und sehr schwer. Als behindernden Hörverlust bezeichnet sie einen Hörverlust von mehr als 35 Dezibel auf dem besser hörenden Ohr. Wer auf beiden Ohren 20 Dezibel oder besser hört, gilt als normalhörig.

Systematische Hörtests empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation für Gruppen mit erhöhtem Risiko, darunter ältere Menschen. Sie nennt außerdem Menschen mit Lärm oder Chemikalien am Arbeitsplatz und Menschen, die Medikamente erhalten, die das Gehör schädigen können.

Hörgeräte: was sie leisten und was nicht

Ein Hörgerät nimmt über ein Mikrofon die eintreffenden Schallwellen auf, verstärkt sie und leitet sie ins Innenohr. Zu leisen Schall verstärkt es, zu lauten Schall dämpft es. Damit werden Gespräche und die Teilnahme am sozialen Leben wieder besser möglich.

Wie stark Hörgeräte wirken, hat eine Cochrane-Übersichtsarbeit an randomisierten Studien gemessen. Fünf Studien mit 825 Teilnehmenden mit leichtem bis mittelschwerem Hörverlust ergaben einen großen positiven Effekt auf die hörbezogene Lebensqualität und einen großen positiven Effekt auf die Fähigkeit zuhören zu können. Für die allgemeine gesundheitsbezogene Lebensqualität fand die Übersichtsarbeit nur einen kleinen Effekt. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden lag zwischen 69 und 83 Jahren, die Studien dauerten zwischen sechs Wochen und sechs Monaten.

Grenzen

Hörgeräte stellen das Hören nicht wieder vollständig her. Sie machen Laute lauter und klarer. Sie helfen nur, wenn im Innenohr noch ein Rest Hörmöglichkeit vorhanden ist. Der britische Gesundheitsdienst betont deshalb, dass niemand zu lange warten soll, wenn das Hören schlechter wird.

Manche Menschen besitzen ein Hörgerät und benutzen es trotzdem nicht. Als Gründe nennt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen den Wunsch, keine sichtbare Hörbehinderung zu zeigen, ein unangenehmes Tragegefühl und falsche Erwartungen an das Ergebnis.

Kosten und Erstattung

Die Krankenkasse übernimmt in der Regel die Kosten für ein ärztlich verordnetes Hörgerät, wenn die Schwerhörigkeit durch einen Hörtest nachgewiesen ist. Sind beide Ohren betroffen, sind zwei Hörgeräte sinnvoll, und sie werden auch bezahlt.

Bauarten und Gewöhnung

Es gibt Geräte, die hinter dem Ohr getragen werden, Geräte, die vollständig im Ohr sitzen, und Geräte, die den Schall über den Schädelknochen ins Innenohr leiten. Welche Bauart sinnvoll ist, hängt davon ab, welcher Teil des Ohres betroffen ist. Bei starkem Innenohrhörverlust oder Gehörlosigkeit kommt ein Cochlea-Implantat infrage, eine Hörprothese, die Schall in elektrische Signale umwandelt. Der Hörnerv muss dafür noch intakt sein. Das anschließende Training dauert bei Erwachsenen bis zu einem Jahr.

Ein neues Hörgerät muss zuerst individuell eingestellt werden, danach sind regelmäßige Kontrollen und Hörtests nötig. Am Anfang hören Sie alles lauter. Nebengeräusche, die Sie vorher gar nicht wahrgenommen haben, können stören, und die eigene Stimme klingt ungewohnt. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen empfiehlt, das Gerät konsequent zu tragen, weil man sich mit der Zeit daran gewöhnt. Der britische Gesundheitsdienst rechnet mit einigen Wochen oder Monaten, bis ein Hörgerät vertraut ist. Geräte hinter dem Ohr und im Ohr können Gehörgangsentzündungen wahrscheinlicher machen.

Hören, Denken und soziale Kontakte

Wer schlecht hört, nimmt seltener am sozialen Leben teil. Viele Betroffene fühlen sich zunehmend eingeschränkt und isoliert. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen nennt als Folgen außerdem ein erhöhtes Risiko für Depressionen sowie ein gesteigertes Unfall- und Sturzrisiko.

Der Zusammenhang mit dem Denken ist Gegenstand größerer Forschung. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen schreibt, einige Studien deuteten darauf hin, dass sich die geistige Leistungsfähigkeit langfristig verschlechtern kann, wenn das Hören beeinträchtigt ist. Die Weltgesundheitsorganisation führt unter den Folgen eines unbehandelten Hörverlusts ein erhöhtes Risiko, eine Demenz zu entwickeln, und einen beschleunigten Abbau der geistigen Fähigkeiten auf.

Die Lancet-Kommission zur Demenzvorbeugung zählt Hörverlust zu den zwölf Risikofaktoren, die sich beeinflussen lassen. Zusammen erklären diese zwölf Faktoren etwa 40 Prozent aller Demenzen weltweit. Die Kommission ordnet den Hörverlust dem mittleren Alter zwischen 45 und 65 Jahren zu und hält fest, dass das Tragen von Hörgeräten das durch Hörverlust erhöhte Risiko zu senken scheint.

Was das für den Alltag heißt

Schwerhörigkeit wird von anderen leicht falsch eingeschätzt. Menschen mit Hörproblemen werden laut Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen als unaufmerksam, arrogant, wunderlich oder sogar als demenzkrank beurteilt.

Für Gespräche hilft eine einfache Regel: Geben Sie zu erkennen, dass Sie schlechter hören, und bitten Sie darum, laut und deutlich zu sprechen. Fragen Sie nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben. Das ist laut Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen wichtig, um im Gespräch zu bleiben. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen empfiehlt außerdem, für Gespräche Orte mit wenig Störgeräuschen zu suchen. Angehörige und Gesprächspartner helfen, wenn sie Ihnen das Gesicht zuwenden und es beim Reden nicht verdecken.

So schützen Sie Ihr Gehör

Den normalen Alterungsprozessen im Ohr lässt sich kaum vorbeugen. Ein Teil der Schäden entsteht durch Lärm. Laut Weltgesundheitsorganisation laufen über eine Milliarde junge Erwachsene Gefahr, durch unsicheres Hören dauerhaft und vermeidbar Gehör zu verlieren.

  • Am Arbeitsplatz: Lärmschwerhörigkeit ist eine anerkannte Berufskrankheit. In betroffenen Branchen sind Schallschutzmaßnahmen vorgeschrieben, etwa gut abdichtende Kopfhörer, schalldämmende Wände, eine begrenzte Dauer der Lärmbelastung und ausreichend Ruhepausen.
  • Mit Kopfhörern: Fachleute raten, nicht länger als eine Stunde am Tag laut Musik über Kopfhörer zu hören. Laut meint dabei grob: lauter als die Hälfte der maximal auf dem Gerät einstellbaren Lautstärke.
  • In Clubs und auf Konzerten: Ohrstöpsel senken die Belastung. Bei Knallern sollten Sie nur geprüfte und zugelassene Artikel verwenden und beim Zünden Ohrstöpsel tragen.
  • Bei Infektionen und Verletzungen: Impfungen gegen Masern und Mumps sowie ein Schutzhelm im Straßenverkehr nennt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen als Vorbeugemaßnahmen.

Der Nutzen des Gehörschutzes ist nicht in großen Studien belegt. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen schreibt, ob Lärmschutz langfristig vor einer Schwerhörigkeit bewahren kann, sei insgesamt nicht gut untersucht. Eine kleinere Studie deutet darauf hin, dass Ohrstöpsel bei lauten Konzerten vor vorübergehenden Hörbeeinträchtigungen schützen.

Häufig gestellte Fragen

Ab welchem Alter sollte ich mein Gehör prüfen lassen?

Eine feste Altersgrenze nennen die Quellen nicht. Wenn Sie bemerken, dass Sie schlechter hören, ist ärztlicher Rat sinnvoll, zum Beispiel erst einmal in der Hausarztpraxis. Für systematische Höruntersuchungen nennt die Weltgesundheitsorganisation unter anderem ältere Menschen und Menschen mit Lärm am Arbeitsplatz.

Woran merke ich, ob ich ein Hörgerät brauche?

Das entscheidet der Hörtest. Er zeigt, welcher Teil des Ohres betroffen ist und wie schwer der Verlust ist. Hörgeräte helfen bei leichter bis mäßiger Schwerhörigkeit im Innenohr, weil sie die Schallwellen verstärken. Bei starker Innenohrschwerhörigkeit oder Gehörlosigkeit kommt ein Cochlea-Implantat infrage.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für ein Hörgerät?

In der Regel ja. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für ein ärztlich verordnetes Hörgerät, wenn die Schwerhörigkeit durch einen Hörtest nachgewiesen ist. Sind beide Ohren betroffen, sind zwei Hörgeräte sinnvoll, und sie werden auch bezahlt.

Wie lange dauert es, bis ich mit einem Hörgerät gut zurechtkomme?

Der britische Gesundheitsdienst rechnet mit einigen Wochen oder Monaten. Zu Beginn hören Sie alles lauter, und Nebengeräusche, die Sie vorher nicht wahrgenommen haben, können stören. Ein neues Gerät muss zuerst individuell eingestellt werden, danach sind regelmäßige Kontrollen und Hörtests nötig. Mit der Zeit gewöhnt man sich in der Regel daran, vor allem wenn man das Gerät konsequent trägt.

Wie schütze ich mein Gehör vor lauter Musik?

Fachleute raten, nicht länger als eine Stunde am Tag laut Musik über Kopfhörer zu hören. Laut meint dabei grob: lauter als die Hälfte der maximal auf dem Gerät einstellbaren Lautstärke. Genaue Zahlen dazu, wie oft man in einen Club gehen oder wie lange man laute Musik hören kann, lassen sich nicht angeben. In Diskotheken, Clubs und auf Veranstaltungen senken Ohrstöpsel die Belastung.

Quellen

  1. World Health Organization. Deafness and hearing loss (Fact sheet).
  2. World Health Organization. World report on hearing, 2021.
  3. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit bei Erwachsenen, gesundheitsinformation.de.
  4. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Tipps für schwerhörige oder gehörlose Erwachsene, gesundheitsinformation.de.
  5. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Was hilft schwerhörigen oder gehörlosen Erwachsenen?, gesundheitsinformation.de.
  6. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Wie kann man Schwerhörigkeit vorbeugen?, gesundheitsinformation.de.
  7. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Was passiert bei einer Ohrenuntersuchung?, gesundheitsinformation.de.
  8. National Health Service (NHS). Hearing loss.
  9. National Health Service (NHS). Hearing aids and implants.
  10. Ferguson MA, Kitterick PT, Chong LY et al. Hörgeräte bei Erwachsenen mit leichtem bis mittelschwerem Hörverlust. Hearing aids for mild to moderate hearing loss in adults. Cochrane Database Syst Rev 2017; 9: CD012023.
  11. Livingston G, Huntley J, Somerset Gardner A et al. Dementia prevention, intervention, and care: 2020 report of the Lancet Commission. Lancet. 2020;396(10248):413-446.