Ungefähr 5 von 100 Menschen in Deutschland haben eine Schilddrüsenunterfunktion, bei Frauen und älteren Menschen häufiger als bei Männern. Ein Bluttest bringt Klarheit, und eine Tablette am Tag gleicht den Mangel in der Regel aus.
Die Schilddrüse sitzt vorn am Hals unterhalb des Kehlkopfs und wiegt 20 bis 60 Gramm. Ihre Form erinnert an einen Schmetterling. Fehlen ihre Hormone, verlangsamt sich der Stoffwechsel im ganzen Körper. Das kann sich an vielen Stellen im Körper bemerkbar machen.
Das Wichtigste in Kürze
- Ungefähr 5 von 100 Menschen haben eine Schilddrüsenunterfunktion. Frauen und ältere Menschen sind häufiger betroffen.
- Müdigkeit, Frieren, Verstopfung, trockene Haut und ein langsamer Puls passen zu einer Unterfunktion. Ein Bluttest klärt den Verdacht.
- Der TSH-Wert steigt, sobald die Schilddrüse nachlässt. Erst das fT4 unterscheidet eine latente von einer manifesten Unterfunktion.
- Eine Tablette L-Thyroxin am Morgen gleicht den Mangel aus. Bei richtiger Dosierung treten praktisch keine Nebenwirkungen auf.
- Wer nur einen leicht erhöhten TSH-Wert hat und sich beschwerdefrei fühlt, braucht in der Regel keine Behandlung.
Was die Schilddrüse im Körper tut
Die Schilddrüse bildet drei Hormone: Trijodthyronin (T3), Tetrajodthyronin (T4), auch Thyroxin genannt, und Kalzitonin. Als eigentliche Schilddrüsenhormone gelten nur T3 und T4. Kalzitonin stammt aus den sogenannten C-Zellen und ist am Kalzium- und Knochenstoffwechsel beteiligt. Beide Schilddrüsenhormone brauchen Jod, das der Körper nicht selbst bildet.
Je mehr T3 und T4 im Körper aktiv sind, desto höher ist sein Grundumsatz, also die Energie, die er im Ruhezustand braucht. Unter ihrem Einfluss arbeiten alle Körperzellen intensiver. Die Körpertemperatur steigt, der Puls wird schneller und kräftiger, die Nahrung wird schneller verwertet, und das Nervensystem wird wacher: Aufmerksamkeit und Reflexe werden schneller.
Die Menge der Hormone schwankt mit dem Bedarf, und die Hirnanhangdrüse gibt das Hormon TSH in das Blut ab. TSH steht für Thyreoidea-stimulierendes Hormon und sagt der Schilddrüse, wie viele Hormone sie abgeben soll. Sinkt die Hormonmenge, steigt der TSH-Wert.
Warum die Schilddrüse zu wenig Hormon bildet
Bei den meisten Menschen entsteht eine Schilddrüsenunterfunktion durch eine chronische Entzündung der Schilddrüse. Das Organ entzündet sich, weil das Immunsystem es angreift, obwohl es zu ihm gehört. Fachleute nennen das Hashimoto-Thyreoiditis. Sie ist hierzulande der häufigste Grund für eine Unterfunktion.
Der Verlauf ist schleichend. Die Entzündung baut das Schilddrüsengewebe langsam ab, und das restliche Gewebe gleicht den Verlust eine Weile aus. Erst wenn das nicht mehr gelingt, kommen Beschwerden. Ohne Behandlung kann es zu Kreislaufproblemen kommen. Manchmal erholt sich die Schilddrüse von selbst, etwa wenn die Entzündung abklingt.
Weitere Auslöser gibt es:
- Operation oder Radiojod: Bei einer Schilddrüsenüberfunktion oder Schilddrüsenkrebs wird das Organ teilweise oder ganz entfernt oder mit Radiojod bestrahlt. Danach produziert es zu wenige oder keine Hormone.
- Ausgeprägter Jodmangel: Meeresfisch, Milch, Milchprodukte und Eier liefern Jod, ebenso jodiertes Speisesalz. Dieser Form lässt sich mit ausreichend Jod vorbeugen. Nahrungsergänzungsmittel mit mehr als 100 µg Jod täglich können problematisch sein, weil dauerhaft zu viel Jod das Risiko für eine Überfunktion erhöht. Aus Lebensmitteln allein ist eine Überdosierung kaum möglich.
- Medikamente: Bestimmte Mittel gegen Depressionen mit dem Wirkstoff Lithium können eine Unterfunktion als Nebenwirkung auslösen. Andere drosseln gezielt die Hormonproduktion und können bei zu hoher Dosierung eine Unterfunktion hervorrufen.
- Angeborene Ursachen: Bei etwa 1 von 3400 Neugeborenen ist die Schilddrüsenunterfunktion angeboren. Sie kann auch entstehen, wenn eine Schwangere zu wenig Jod aufnimmt oder ihr Immunsystem Antikörper gegen Schilddrüsengewebe bildet.
Anzeichen einer Unterfunktion
Fehlen Schilddrüsenhormone, verlangsamt sich der Stoffwechsel. Die Beschwerden treten in sehr unterschiedlichen Kombinationen auf, und viele davon haben auch andere Ursachen. Erst ein Bluttest klärt die Frage.
- Kraft und Kreislauf: Schwäche und Müdigkeit, ein niedriger Puls, Kurzatmigkeit
- Seele und Kopf: Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Teilnahmslosigkeit, Depressionen oder andere psychische Auffälligkeiten
- Aussehen: trockene, vor allem im Gesicht teigig verdickte Haut, trockenes Haar, Haarausfall, leichte bis mäßige Gewichtszunahme, eine vergrößerte Schilddrüse, auch Struma oder Kropf genannt, eine tiefe heisere Stimme, eine vergrößerte Zunge
- Verdauung, Zyklus und Fruchtbarkeit: Verstopfung, starke Regelblutungen, Störungen des Menstruationszyklus, eine eingeschränkte Fruchtbarkeit, Erektionsstörungen
- Weitere Beschwerden: Schwerhörigkeit, Kälteempfindlichkeit und Frieren, Muskel- oder Gelenkschmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühl, verlangsamte Reflexe
Unbehandelt kann eine Schilddrüsenunterfunktion langfristig Folgen haben. Bei Erwachsenen sind Komplikationen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma möglich. Sie treten sehr selten auf.
TSH und fT4 im Blut lesen
Das TSH bildet die Hirnanhangdrüse im Gehirn. Die Schilddrüse bildet es nicht. Es regt die Schilddrüse an, Hormone zu bilden. Sobald die Schilddrüse schwächer wird, gibt die Hirnanhangdrüse mehr TSH ins Blut ab. Ein erhöhter TSH-Wert ist deshalb ein frühes Signal für eine Schilddrüsenunterfunktion.
Bei Erwachsenen genügt laut der britischen Leitlinie NG145 von NICE zunächst der TSH-Wert allein, sofern keine Erkrankung der Hirnanhangdrüse vermutet wird. Liegt er über dem Referenzbereich, misst die Fachperson in derselben Blutprobe das freie Hormon T4 mit, kurz fT4.
Daraus ergeben sich zwei Befunde:
- TSH erhöht, fT4 im Normbereich: Die Schilddrüse liefert noch genug Hormone. Fachleute sprechen von einer latenten Schilddrüsenunterfunktion. Beschwerden fehlen meist.
- TSH erhöht, fT4 zu niedrig: Die Schilddrüse liefert zu wenige Hormone. Es liegt eine manifeste Schilddrüsenunterfunktion vor, und Beschwerden sind zu erwarten.
Ein einzelnes Symptom beweist keine Schilddrüsenerkrankung. Während einer akuten Erkrankung sollte ein Schilddrüsentest unterbleiben, weil die Krankheit das Ergebnis verfälschen kann. Ausnahme: Es besteht der Verdacht, dass die akute Erkrankung selbst von der Schilddrüse ausgeht.
Ob ein TSH-Wert erhöht ist, hängt vom Alter ab. Fachleute streiten darüber, ab wann genau ein Wert als erhöht gilt. Für manche ist bereits ein Wert von über 2,5 mU/l verdächtig, für viele andere gilt das noch als unauffällig. Im mittleren Alter gilt zum Beispiel bereits ein Wert von über 4 mU/l als erhöht, bei über 80-Jährigen erst ein Wert von über 6 mU/l. Auch starkes Übergewicht und bestimmte Medikamente können den TSH-Wert anheben. In der Schwangerschaft schwankt er.
Ein Screening wird Erwachsenen nicht empfohlen. Denn ein auffälliger TSH-Wert bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Schilddrüse zu wenige Hormone bildet. Leicht erhöhte Werte normalisieren sich häufig von selbst.
Manchmal finden sich Schilddrüsen-Antikörper im Blut. Sie weisen in der Regel auf eine Hashimoto-Thyreoiditis hin. Bei einem TSH-Wert über dem Referenzbereich empfiehlt die NICE-Leitlinie, diese Antikörper einmalig zu messen. Nahrungsergänzungsmittel mit Biotin verfälschen das Ergebnis und sollten ab dem Tag vor der Blutentnahme wegbleiben.
Die Behandlung mit Schilddrüsenhormon
Das fehlende Hormon Thyroxin ersetzt ein Medikament. Der Wirkstoff heißt Levothyroxin oder L-Thyroxin, und die NICE-Leitlinie nennt ihn als erste Wahl. Das Medikament bringt die Hormonwerte in den normalen Bereich, und die Beschwerden verschwinden in der Regel vollständig. Je nach Ursache wird die Unterfunktion vorübergehend oder lebenslang behandelt.
Bis sich der Hormonspiegel eingependelt hat, dauert es etwa 2 bis 3 Monate. Bei Menschen mit einem sehr hohen TSH-Wert vor der Behandlung und bei lange unbehandelten Fällen kann es nach der britischen Leitlinie bis zu 6 Monate dauern, bis der TSH-Wert wieder im Referenzbereich liegt.
Wie Sie die Tablette einnehmen
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen empfiehlt, die Tablette morgens auf nüchternen Magen mit Wasser einzunehmen und danach mindestens 30 Minuten zu warten, bis Sie essen, andere Medikamente nehmen oder ein anderes Getränk trinken. Wer sie mit dem Frühstück oder einem Kaffee nimmt, riskiert eine geringere Aufnahme. Über Monate macht das eine stabile Einstellung des Hormonhaushalts schwierig.
Verwenden Sie möglichst immer dasselbe Präparat. Verschiedene Hersteller setzen unterschiedliche Zusatzstoffe ein, und das wirkt sich auf die Aufnahme aus, auch wenn die Wirkstoffmenge gleich ist.
Kontrolle und Nebenwirkungen
Zu Beginn der Behandlung werden die Werte alle paar Wochen kontrolliert, bis die passende Dosis gefunden ist. Die Dosis richtet sich nach dem Körpergewicht und danach, ob die Schilddrüse noch Hormon bildet. Danach genügen jährliche Kontrollen. Die britische Leitlinie empfiehlt, den TSH-Wert alle drei Monate zu messen, bis er sich eingependelt hat, und danach einmal im Jahr.
Bei richtiger Dosierung treten praktisch keine Nebenwirkungen auf. Eine zu hohe Dosis macht sich als Nervosität bemerkbar, eine Überdosierung kann auch Vorhofflimmern oder Herzrasen auslösen. Deshalb ändern Sie die Dosis nicht auf eigene Faust, auch wenn Sie sich nicht gut fühlen. Solche Beschwerden haben oft andere Gründe.
Manche Medikamente beeinflussen langfristig, wie gut der Körper das Hormon aufnimmt. Dazu gehören Magenmittel wie Omeprazol und Pantoprazol sowie bestimmte Antibabypillen. Auch mehr Sojaprodukte in der Ernährung können eine Rolle spielen. Nehmen Sie zusätzliche Medikamente nur nach ärztlicher Absprache ein.
Latente Unterfunktion: wann behandeln
Bei einer latenten Schilddrüsenunterfunktion bildet die Schilddrüse noch genug Hormone. Der TSH-Wert ist erhöht, das fT4 liegt im Normbereich. Ungefähr 5 von 100 Menschen haben diesen Befund. Oft sind die Werte nur vorübergehend erhöht, etwa nach starker körperlicher Anstrengung.
Der Verlauf hängt vor allem von der Höhe des TSH-Werts ab. In einer Studie beobachteten Díez und Iglesias Menschen mit erhöhten TSH-Werten über etwa 2 bis 3 Jahre. Sie hatten anfangs keine Beschwerden und keine bekannte Schilddrüsenerkrankung. Pro Jahr entwickelten diese Gruppen eine Unterfunktion mit Beschwerden:
- Leicht erhöhter Wert zwischen 5 und 10 mU/l: 2 Prozent pro Jahr
- Mäßig erhöhter Wert zwischen 10 und 15 mU/l: 20 Prozent pro Jahr
- Stark erhöhter Wert über 15 mU/l: 73 Prozent pro Jahr
Wer eine vergrößerte Schilddrüse hat und bei dem Schilddrüsen-Antikörper nachweisbar sind, trägt ein höheres Risiko. Frauen sind häufiger betroffen. Manche Menschen mit erhöhtem TSH-Wert bekommen nie Beschwerden.
Über den Nutzen einer Behandlung ist die Fachwelt uneinig. Es gibt Hinweise darauf, dass bei mäßig oder stark erhöhten Werten das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen langfristig steigen könnte. Bei leicht erhöhten Werten hat sich dieser Zusammenhang nicht gezeigt. In guten Studien wurden zu wenige Betroffene untersucht, um zu sagen, ob eine Behandlung das senkt. Leicht erhöhte TSH-Werte allein stellen kein gesundheitliches Risiko dar.
Für die Entscheidung nennen die Leitlinien Anhaltspunkte:
- Ein leicht erhöhter Wert ohne Beschwerden führt in der Regel zu keiner Behandlung.
- Bei Menschen über 75 Jahren raten Fachleute erst ab 20 mU/l zur Einnahme von L-Thyroxin. Bei jüngeren Personen gilt ein Wert von 10 mU/l als Grenze.
- Wer über 75 ist und zwischen 10 und 20 mU/l liegt, kann den Wert regelmäßig kontrollieren lassen und erst behandeln, wenn er 20 mU/l überschreitet.
- Bei nachgewiesenen Schilddrüsen-Antikörpern im Rahmen einer Hashimoto-Thyreoiditis wird eine Behandlung manchmal schon ab einem TSH-Wert von über 6 mU/l empfohlen.
- Die NICE-Leitlinie rät bei einem TSH-Wert von 10 mU/l oder höher, gemessen an zwei getrennten Zeitpunkten im Abstand von drei Monaten, eine Behandlung zu erwägen. Bei Erwachsenen unter 65 mit Beschwerden und einem Wert unter 10 mU/l kann ein sechsmonatiger Behandlungsversuch erwogen werden.
Wer nicht behandelt wird, sollte weiter beobachtet werden. Die NICE-Leitlinie empfiehlt, TSH und fT4 jährlich zu messen, wenn eine Grunderkrankung der Schilddrüse wahrscheinlich ist, etwa nach einer Schilddrüsenoperation oder bei erhöhten Antikörpern. Andernfalls genügen alle zwei bis drei Jahre.
In der Schwangerschaft kann eine latente Unterfunktion das Risiko für Fehl- und Frühgeburten erhöhen. Ein Test wird Schwangeren manchmal angeboten, die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen ihn aber nicht. Ob eine Behandlung die Risiken für das Kind senkt, ist unklar. Fachleute empfehlen deshalb keine Behandlung.
Ob Sie eine latente Unterfunktion behandeln lassen, ist eine persönliche Abwägung. Manche Menschen verzichten lieber auf Hormone, wenn es nicht unbedingt nötig ist. Sind Sie erschöpft oder leiden Sie unter Verstopfung, können Sie eine Behandlung ausprobieren. Bleiben die Beschwerden, haben sie wahrscheinlich andere Ursachen.
Häufig gestellte Fragen
Kann eine Schilddrüsenunterfunktion wieder verschwinden?
Manchmal erholt sich die Schilddrüse von selbst, etwa wenn eine Entzündung abklingt. Häufiger bleibt die Störung bestehen und braucht Tabletten.
Wie lange dauert es, bis ich mich besser fühle?
Rechnen Sie mit etwa 2 bis 3 Monaten, bis sich der Hormonspiegel eingependelt hat. Bei sehr hohen Ausgangswerten dauert es nach der britischen Leitlinie bis zu 6 Monate.
Ist eine latente Unterfunktion gefährlich?
Ein leicht erhöhter TSH-Wert allein stellt kein gesundheitliches Risiko dar. Bei mäßig oder stark erhöhten Werten könnte das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen langfristig etwas steigen. Ob behandelt wird, hängt vor allem von der Höhe des Werts und vom Alter ab.
Vertrage ich das Hormon dauerhaft?
Bei richtiger Dosierung treten praktisch keine Nebenwirkungen auf. Eine zu hohe Dosis kann zu Nervosität, Herzrasen oder Vorhofflimmern führen. Wichtig sind eine konstante Einnahme und immer dasselbe Präparat.
Was muss ich bei der Einnahme beachten?
Nehmen Sie die Tablette morgens auf nüchternen Magen mit Wasser ein und warten Sie mindestens 30 Minuten, bevor Sie essen oder andere Medikamente nehmen. Bleiben Sie möglichst immer bei demselben Präparat. Magenmittel und manche Antibabypillen können die Aufnahme beeinträchtigen.
Quellen
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). gesundheitsinformation.de.
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Hat es Vorteile, eine latente Schilddrüsenunterfunktion zu behandeln?. gesundheitsinformation.de.
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Wie funktioniert die Schilddrüse?. gesundheitsinformation.de.
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Schilddrüsenhormone richtig einnehmen. gesundheitsinformation.de.
- National Institute for Health and Care Excellence (NICE). Thyroid disease: assessment and management. NICE guideline NG145.
- Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM). Erhöhter TSH-Wert in der Hausarztpraxis. S2k-Leitlinie, AWMF-Registernr. 053-046.
- Díez JJ, Iglesias P. Spontaneous subclinical hypothyroidism in patients older than 55 years: an analysis of natural course and risk factors for the development of overt thyroid failure. J Clin Endocrinol Metab 2004; 89(10): 4890-4897.



