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Trockene und juckende Haut richtig behandeln

Trockene Haut entsteht, wenn die Schutzschicht der Haut Wasser und Fett verliert.

Gesundheit11 Min. Lesezeit

Die Haut spannt dann, sie juckt, schuppt und bekommt feine Risse. In den meisten Fällen helfen wenige Änderungen beim Waschen und die richtige Creme.

In Deutschland sind etwa 10 Millionen Menschen pro Jahr von trockener Haut betroffen. Ungefähr jeder dritte berufstätige Erwachsene leidet darunter, Männer und Frauen sind etwa gleich häufig betroffen. Besonders anfällig sind Gesicht, Hände, Unterarme und Ellenbogen sowie Schienbeine und Füße. Trockene Haut ist mehr als ein Schönheitsfehler, denn mit der Barrierefunktion sinkt auch der Schutz vor Allergenen, Schadstoffen und Krankheitserregern.

Das Wichtigste in Kürze

  • Trockene Haut ist ein Mangel: Die oberste Hautschicht verliert feuchtigkeitsbindende Faktoren und Fette, und ihre Schutzfunktion lässt nach.
  • Die häufigsten Auslöser sind Kälte, trockene Heizungsluft, langes und heißes Duschen, alkalische Seifen, Nikotin und das Alter.
  • Duschen Sie mit warmem Wasser und bleiben Sie bei höchstens 5 bis 10 Minuten. Direkt danach braucht die Haut von außen Feuchtigkeit und Fett.
  • Gute Pflegecremes liefern beides zugleich. Je trockener die Haut, desto fettreicher sollte das Präparat sein.
  • Trocknet die Haut trotz Pflege weiter aus, juckt sie stark oder entzündet sie sich, gehört sie in die ärztliche Untersuchung.

Was die Hautbarriere ausmacht

Die Haut ist das größte Organ des Körpers. Sie wiegt je nach Körpergröße zwischen 3,5 und 10 Kilogramm und bedeckt eine Fläche von 1,5 bis 2 Quadratmetern. Ihre äußerste Schicht, die Oberhaut, misst an Ellenbeugen und Kniekehlen etwa 0,3 Millimeter und ist an Fußsohlen und Handinnenflächen bis zu 4 Millimeter dick. In dieser Schicht entstehen frische Zellen, die über vier Wochen nach oben wandern, verhornen und absterben. Diese Hornschicht ist der eigentliche Schutzmantel.

Für ihren Auftrag arbeiten vier Dinge zusammen:

  • Feuchthaltefaktoren: Stoffe in den Hornzellen binden Wasser und verhindern, dass es verdunstet.
  • Die Fettschicht zwischen den Hornzellen: Sie muss intakt sein und die passende Zusammensetzung haben, damit wenig Wasser verdunstet und keine Reizmittel eindringen.
  • Der Hauttalg: Die Talgdrüsen produzieren eine Mischung aus Fetten, Eiweißen und Kohlenwasserstoffen, die auf der Oberfläche abgegeben wird und die Barrierefunktion unterstützt.
  • Der Säureschutzmantel: Ein dünner Film aus Fetten, abgestoßenen Hornzellen und Schweiß hält die Oberfläche sauber. Dieses saure Milieu schützt die Haut vor Krankheitserregern.

Fehlt eines dieser Elemente, gerät die Barriere ins Wanken. Eiweiße in der Haut sorgen dafür, dass sich die oberste Schicht regelmäßig erneuert und Fette gebildet werden, und sie arbeiten am besten in einem sauren Umfeld. Deshalb greifen Kälte, Reinigungsmittel und Krankheiten so direkt in diese Mechanik ein.

Warum die Haut trocken wird

Häufig wirken mehrere Auslöser gleichzeitig.

Von außen

  • Klima: Kälte, Wind, niedrige Luftfeuchtigkeit und trockene Heizungsluft im Winter entziehen der Haut Feuchtigkeit. Auch starke Sonneneinstrahlung trocknet sie aus.
  • Beruf und Hobby: Wer täglich mit Feuchtigkeit oder hautschädigenden Stoffen arbeitet, strapaziert die Haut. Betroffen sind zum Beispiel Friseure, Bauarbeiter, Pflegekräfte, Reinigungspersonal und Schwimmer.
  • Waschen: Langes und heißes Duschen sowie häufiges Baden greifen die Barriere an.
  • Reinigungsmittel: Alkalische Seifen, Reinigungsmittel und Desinfektionsmittel mit hohem Alkoholgehalt nehmen der Haut Fett.
  • Kleidung: Grobe Textilien und enge Kleidung reizen die Haut.

Von innen

  • Alter: Die Haut wird mit den Jahren dünner, die Hornschicht erneuert sich langsamer, und sie bindet weniger Feuchtigkeit.
  • Hormone: Veränderungen im Hormonhaushalt etwa in den Wechseljahren beeinflussen den Hautzustand.
  • Ernährung und Flüssigkeit: Mangelernährung und Flüssigkeitsmangel spielen eine Rolle. Flüssigkeitsmangel kann auch durch übermäßiges Schwitzen entstehen.
  • Rauchen: Nikotin beeinträchtigt die Durchblutung, sodass die Haut zu wenige Nährstoffe für eine gesunde Barriere erhält.
  • Stress: Psychischer Stress und seelische Belastungen können den Aufbau der einzelnen Hautschichten schwächen.

Krankheiten und Medikamente als Ursache

Trockene Haut steht häufig im Zusammenhang mit einer anderen Erkrankung oder mit einer Nebenwirkung. Das Bundesministerium für Gesundheit nennt als Hautkrankheiten Neurodermitis, allergische Kontaktekzeme, Schuppenflechte, Wundrose, erbliche Verhornungsstörungen sowie Infektionen mit Pilzen, Parasiten oder Bakterien. Bei inneren Erkrankungen kann trockene Haut als Begleitsymptom auftreten, etwa bei Zuckerkrankheit sowie bei Erkrankungen von Nieren, Leber, Gallenwegen, Darm oder Schilddrüse. Auch Krebserkrankungen gehören dazu.

Der britische Gesundheitsdienst nennt Schilddrüse, Leber oder Nieren als mögliche Auslöser für anhaltenden Juckreiz. Juckreiz tritt nach den Wechseljahren häufig auf und bessert sich meist von selbst. Medikamente können trockene Haut auslösen. Genannt werden Kortison, entwässernde Medikamente, Cholesterinsenker, hormonelle Verhütungsmittel und bestimmte Chemotherapeutika.

Richtig waschen

Beim Waschen entscheiden die Menge an Wasser und die Zeit. Baden bringt Feuchtigkeit in die Haut und löst Schuppen und Reizstoffe von der Oberfläche. Bei Neurodermitis gilt Baden deshalb als günstig.

  • Warmes Wasser: Heißes Wasser kann den Juckreiz begünstigen und die Haut reizen.
  • Kurze Zeit: Duschen Sie nicht länger als 5 bis 10 Minuten.
  • Sanft abtrocknen: Reibende Handtücher schädigen die Barriere. Tupfen Sie ab, damit die Restfeuchte in der Haut bleibt.
  • Sofort eincremen: Tragen Sie die Pflege direkt nach dem Wasser auf, damit die aufgenommene Feuchtigkeit nicht wieder verdunstet. Das ist der wichtigste Einzelschritt der ganzen Routine.
  • Milde Reiniger: Milde, nichtalkalische Seifen und rückfettende Bäder und Shampoos schonen die Haut. Ein niedriger pH-Wert und fehlende Reiz- und Duftstoffe gelten als sinnvoll, allerdings gibt es zum Vergleich verschiedener Reinigungsprodukte bislang keine aussagekräftige Forschung.
  • Hände schützen: Handschuhe mit Baumwollauskleidung schonen gereizte Haut bei der Gartenarbeit und beim Putzen.

Duschen Sie höchstens 5 bis 10 Minuten, ein Vollbad sollte nicht länger als 5 Minuten dauern.

Was die Creme leisten muss

Pflegeprodukte erfüllen drei Aufgaben. Fachleute empfehlen eine Kombination, weil feuchtigkeitsbindende Stoffe allein die Haut nicht ausreichend vor Wasserverlust schützen.

  • Feuchtigkeit festhalten: Substanzen wie Glycerin und Harnstoff steigern die Menge an Feuchthaltefaktoren in der Haut, die die Feuchtigkeit in der obersten Schicht binden.
  • Die Fettschicht auffüllen: Ceramide, Cholesterin, freie Fettsäuren und Bestandteile natürlicher Öle füllen die Fettschicht zwischen den Hornzellen wieder auf.
  • Einen Film auflegen: Öle, Fette und Wachse auf Mineral- oder Silikonölbasis dringen nicht in die Haut ein. Sie bilden einen Schutzfilm über der Oberfläche und unterstützen die Barrierefunktion. Substanzen auf Mineralölbasis erhöhen außerdem den Wassergehalt der Haut.

Dazu kommen Stoffe, die die gereizte Haut beruhigen, zum Beispiel Dexpanthenol und Haferextrakt, und solche, die den Juckreiz lindern. Dazu zählt Polidocanol sowie Menthol, das den Kälterezeptor in der Haut aktiviert.

Als Faustregel gilt: Je trockener die Haut, desto fettreicher sollte die Basistherapie sein, und je entzündeter sie ist, desto höher sollte ihr Wassergehalt liegen. Für Hände und Füße eignen sich Präparate mit mehr rückfettenden Anteilen, für das Gesicht eher solche mit mehr rückfeuchtenden Anteilen.

Salbe, Creme oder Lotion

Die Konsistenz entscheidet mit, wie gut das Präparat bei Ihrer Haut ankommt. Salben enthalten viel Fett und bilden einen dicken, lange anhaltenden Schutzfilm, sie eignen sich besonders bei sehr trockener Haut. Cremes enthalten mehr Wasser als Salben, lassen sich leichter auftragen und ziehen schneller ein. Lotionen enthalten von allen Pflegeprodukten am meisten Wasser. Das verdunstet leicht und wirkt austrocknend, deshalb eignen sich Lotionen bei sehr trockener Haut weniger gut.

Belege dafür, dass ein bestimmtes medizinisches Mittel besser hilft als ein anderes, gibt es keine. Im Alltag unterscheiden sich die Produkte trotzdem deutlich. Im Sommer sind dünnere Präparate oft angenehmer, bei Kälte eignen sich dickere.

Wie viel und wie oft

Fachleute empfehlen, die Präparate mindestens zweimal am Tag und immer bei Bedarf aufzutragen, großzügig mit sauberen Händen und in sanften Streichbewegungen in Richtung des Haarwachstums. Eine Fachübersicht aus der Dermatologie nennt für Erwachsene bis zu 600 Gramm Pflegeprodukt pro Woche, besonders nach dem Waschen und vor dem Schlafen. Für neurodermitische Haut gilt eine kleinere Menge, nämlich mindestens 30 Gramm am Tag. Das sind etwa 250 Gramm pro Woche oder ein Kilogramm im Monat. Wie viel Sie brauchen, hängt davon ab, wie trocken die Haut ist und wie groß die Fläche ausfällt.

Harnstoff

Harnstoff kann Wasser aufnehmen. Er gehört in der Hornschicht zum natürlichen Feuchthaltesystem der Haut und ist für deren Feuchtigkeit und Zusammenhalt unverzichtbar. Aufgetragen gibt er dem Wasser in der Hornschicht Halt, senkt den Wasserverlust und stärkt die Abwehrkraft der Haut gegenüber Keimen. In höherer Konzentration löst er außerdem Hornhaut ab, weshalb er auch die Schuppung bessert.

Welche Konzentration sinnvoll ist, hängt vom Hautzustand ab. Eine dermatologische Übersicht teilt Harnstoff in drei Stufen: 2 bis 10 Prozent dienen der Feuchtigkeitsversorgung und der Barrierepflege, 10 bis 30 Prozent wirken zusätzlich hornhautlösend, und ab 30 Prozent wird Harnstoff vor allem zum Ablösen von Hornhaut und zum Reinigen abgestorbenen Gewebes eingesetzt.

Harnstoff ist gut verträglich. Leichte Reizungen kommen vor und treten bei höherer Konzentration häufiger auf. Vor allem bei Kindern und Säuglingen können harnstoffhaltige Präparate die Haut reizen und ein leichtes Brennen auslösen. Ein solches Brennen kann auch an einer Neurodermitis liegen, die gerade nicht ausreichend behandelt wird.

Glycerin

Glycerin bindet ebenfalls Wasser. Fachübersichten nennen Glycerin, Harnstoff und Milchsäure als die klassischen Feuchtigkeitsbinder, die in Cremes und Lotionen eingesetzt werden, jeweils kombiniert mit einem Film, der das Verdunsten bremst. Glycerin hält die Feuchtigkeit in der Haut fest, der zusätzliche Film sorgt dafür, dass sie dort bleibt.

Trockene Haut im Alter

Die Haut verändert sich mit den Jahren. Sie wird insgesamt dünner, die Hornschicht erneuert sich langsamer, sie bindet weniger Feuchtigkeit und gibt mehr Wasser nach außen ab. Der pH-Wert der Hautoberfläche steigt mit dem Alter, die Haut wird also weniger sauer.

Wie viele ältere Menschen betroffen sind, hängt stark davon ab, wo man nachfragt. Eine Berliner Untersuchung in Pflegeheimen fand bei 99,1 Prozent der untersuchten Menschen trockene Haut. Eine Auswertung der Fachliteratur streut die Angaben zur Häufigkeit in der älteren Bevölkerung zwischen 5,4 und 85,5 Prozent, und eine dermatologische Übersicht nennt bis zu 75 Prozent der älteren Erwachsenen. Trockene Haut gilt bei älteren Menschen damit als das häufigste Hautproblem überhaupt.

Der Juckreiz belastet im Alter besonders, weil das Kratzen feine Risse hinterlässt, über die Keime eindringen können. Bei pflegebedürftigen Menschen kann eine gute Hautpflege sogar Wundliegen und Hautgeschwüre vorbeugen.

Wann Sie in die Praxis gehen sollten

Trockene Haut, die in der kalten Jahreszeit auftritt und sich mit guter Pflege bessert, gibt meist keinen Anlass zur Sorge. Ein Gang in die Praxis lohnt sich, wenn:

  • die Haut trotz passender Pflege weiter austrocknet,
  • sich viele Schuppen bilden und der Juckreiz stark ist oder die Haut sogar schmerzt,
  • die Haut sich entzündet oder nässt, Krusten nicht abheilen oder ein zuvor nicht vorhandener Ausschlag auftritt,
  • weitere Beschwerden hinzukommen, etwa Haarausfall, Kopfschmerzen, Schwindel, Gewichtsverlust, großer Durst, häufiges Wasserlassen oder Fieber,
  • die trockene Haut kurz nach der Einnahme eines neuen Medikaments aufgetreten ist.

Bei Juckreiz rät der britische Gesundheitsdienst außerdem zum Arzt, wenn er den Alltag beeinträchtigt, nicht besser wird, immer wieder auftaucht, den ganzen Körper betrifft oder sehr stark ist.

Ärztinnen und Ärzte fragen zuerst, wann und in welchem Zusammenhang die trockene Haut aufgetreten ist. Danach betrachten sie die betroffenen Stellen genau, und meist können sie die Diagnose so stellen. Gehen sie von einer anderen zugrunde liegenden Erkrankung aus, führen sie weitere Untersuchungen durch, etwa eine Blutentnahme.

Häufig gestellte Fragen

Hilft mehr Trinken gegen trockene Haut?

Flüssigkeitsmangel kann eine Ursache trockener Haut sein. Wer genug trinkt, beugt dem vor. Den größeren Hebel bietet die Pflege von außen, denn die Feuchtigkeit, die nach dem Waschen in der Hornschicht liegt, hält nur mit einem Fett- und Feuchtigkeitsfilm lange.

Wie oft soll ich mich eincremen?

Fachleute empfehlen mindestens zweimal täglich und zusätzlich bei Bedarf. Nach dem Duschen und Baden ist der beste Zeitpunkt. Vor dem Schlafen lohnt sich eine zweite Runde, weil die Haut über Nacht besonders viel Wasser verliert. Eine großzügige Menge ist wichtiger als ein sparsamer Strich.

Welche Konsistenz passt zu welcher Stelle?

Für sehr trockene Haut eignen sich Salben, weil sie einen dichten Schutzfilm bilden und lange wirken. Cremes enthalten mehr Wasser und ziehen schneller ein, sie passen für Gesicht, Arme und den täglichen Gebrauch. Auf Händen und Füßen vertragen Menschen fettreichere Zubereitungen meist besser als im Gesicht.

Reicht ein Öl oder Balsam aus der Apotheke?

Für den dauerhaften Einsatz reicht ein reines Öl kaum. Öle, Fette und Wachse dringen nicht in die Haut ein. Sie legen einen Schutzfilm über die Oberfläche und drosseln den Wasserverlust, sie bringen aber keine Feuchtigkeit von außen in die Hornschicht. Sinnvoll ist eine Zubereitung, die Feuchtigkeitsbinder wie Glycerin oder Harnstoff mit einem Filmbildner verbindet.

Der Juckreiz bleibt trotz guter Pflege. Was hilft?

Kratzen verschlimmert den Kreislauf aus Jucken und Kratzen, weil es feine Risse öffnet. Kürzen und glätten Sie Ihre Fingernägel und tupfen Sie die Haut, statt zu reiben. Kalte oder lauwarme Bäder beruhigen, und Kühlendes wie ein nasses Handtuch oder ein Mentholpräparat lindert den Juckreiz. Bleibt der Juckreiz stark oder dauerhaft, gehört das in die Praxis.

Lohnt sich ein Badeöl mit Ölen und Kräutern?

Davon raten Fachgesellschaften ab. Eine große und aussagekräftige Studie hat für solche Badezusätze keine Vorteile gezeigt, wenn sie zusätzlich zur normalen Basispflege verwendet werden. Das gilt auch für Mittel, die das Wasser weicher machen sollen. Setzen Sie Ihr Geld lieber in ein Pflegeprodukt, das Sie nach dem Bad täglich anwenden.

Quellen

  1. Bundesministerium für Gesundheit. Trockene Haut: Woher kommt sie und was kann man dagegen tun? Geprüft durch die Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V. gesund.bund.de
  2. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Hautpflege bei Neurodermitis. gesundheitsinformation.de
  3. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Wie funktioniert die Haut? gesundheitsinformation.de
  4. NHS. Itchy skin. nhs.uk
  5. Hahnel E, Blume-Peytavi U, Trojahn C, Kottner J. Associations between skin barrier characteristics, skin conditions and health of aged nursing home residents: a multi-center prevalence and correlational study. BMC Geriatr 2017;17:263. PubMed Central
  6. Piquero-Casals J, Morgado-Carrasco D, Granger C, Trullàs C, Jesús-Silva A, Krutmann J. Urea in Dermatology: A Review of its Emollient, Moisturizing, Keratolytic, Skin Barrier Enhancing and Antimicrobial Properties. Dermatol Ther (Heidelb) 2021;11(6):1905-1915. PubMed Central
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