Ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein nach dem Essen kennen die meisten Menschen. Anders wird es, wenn das Brennen häufiger wird, nachts auftritt und den Schlaf stört. Dann lohnt sich eine ärztliche Abklärung. Wer die typischen Beschwerden von den Warnzeichen unterscheiden kann, bewertet sein Befinden besser.
In den Industrieländern der westlichen Welt haben bis zu 25 von 100 Menschen immer wieder Beschwerden wie Sodbrennen oder Aufstoßen. Für gewöhnlich hat das keine weiteren Folgen. Wer sehr häufiges oder starkes Sodbrennen hat und oft aufstößt, könnte eine Refluxkrankheit haben. Sie heißt in der Fachsprache gastroösophageale Refluxerkrankung, abgekürzt GERD. Der englische Begriff bedeutet, dass Magen und Speiseröhre betroffen sind.
Das Wichtigste in Kürze
- Sodbrennen entsteht, wenn der Verschluss zwischen Magen und Speiseröhre nicht richtig hält und Magensaft nach oben steigt.
- Bis zu 25 von 100 Menschen in den Industrieländern haben immer wieder Sodbrennen oder Aufstoßen. Meist bleibt es ohne Folgen.
- Höher gelagerter Kopfteil, drei Stunden Abstand zum Essen und die linke Körperseite beim Schlafen sind die einfachsten Selbsthilfen.
- Protonenpumpenhemmer wirken gewöhnlich am stärksten. 70 von 100 Behandelten hatten nach 2 bis 8 Wochen kaum noch Sodbrennen, mit einem Scheinmedikament waren es 25 von 100.
- Warnzeichen sind Blut im Stuhl, häufiges Erbrechen, starker Gewichtsverlust und zunehmende Schluckbeschwerden. Dann ist eine rasche ärztliche Abklärung nötig, meist mit Magenspiegelung.
Was bei Sodbrennen passiert
Normalerweise verschließt das untere Ende der Speiseröhre den Mageneingang. Er öffnet sich nur, wenn geschluckte Nahrung ankommt. Nach einer großen Mahlzeit dehnt sich der Magen stark, und der Verschluss lockert sich vorübergehend. Dann steigt Luft oder etwas Mageninhalt auf. Manchmal geschieht das auch ohne erkennbaren Anlass. Der aufsteigende Magensaft reizt die Schleimhaut, und das spüren Sie als Brennen. Wirkt der Saft länger ein, kann sich die Schleimhaut entzünden.
Das Sodbrennen strahlt vom Oberbauch oder aus der Region hinter dem Brustbein nach oben zum Hals. Dazu kommen Aufstoßen, Schluckbeschwerden, ein Brennen im Rachen, ein schlechter Geschmack im Mund und ein starkes Völlegefühl, teilweise mit Übelkeit.
Manche Beschwerden liegen weit oben. Gerät der Magensaft in die Luftröhre und reizt die Atemwege, entstehen Reizhusten, Asthmaanfälle, eine belegte Stimme und Heiserkeit. Steigt der Saft bis in den Mund, greift er die Zähne an.
Von einer Refluxkrankheit spricht man, wenn der Rückfluss so häufig oder so stark ist, dass er das Wohlbefinden beeinträchtigt oder die Speiseröhre sich entzündet hat. Bei bis zu 2 von 3 Personen mit Reflux-Beschwerden bleibt die Schleimhaut der Speiseröhre unversehrt. Eine Entzündung ist also kein Normalfall.
Was Sodbrennen auslöst
Kurz vor der Magenöffnung verengt sich die Speiseröhre. Diese Engstelle wird normalerweise von Muskeln der Speiseröhre und des Zwerchfells verschlossen. Bei einer Refluxkrankheit funktioniert dieser Verschluss nicht richtig. Warum das so ist, bleibt in vielen Fällen unklar.
Bei manchen Menschen liegt ein Zwerchfellbruch vor, den Fachleute auch Bruch der Zwerchfellöffnung nennen. Das Zwerchfell ist eine Muskelplatte, die Brust- und Bauchraum trennt, und die Speiseröhre führt durch eine schmale Lücke darin. Bei einem Bruch weitet sich die Lücke, und ein Stück Magen rutscht nach oben in den Brustraum. Der Verschluss sitzt dann höher, als das Zwerchfell ihn stützen kann.
Fachleute diskutieren, ob auch Übergewicht, Rauchen und Alkohol den Verschluss schwächen. Viele Betroffene berichten, dass Stress ihre Beschwerden auslöst oder verstärkt, ebenso der Verzehr bestimmter Lebensmittel. Beschwerden nehmen auch beim Vorbeugen oder Hinlegen zu.
Große Portionen dehnen den Magen stärker. Bei schlanken Menschen, die fettarm essen, kommt Sodbrennen trotzdem vor. Manche leiden unter einer Störung der Speiseröhre selbst: Sie befördert den aufsteigenden Magensaft zu langsam zurück oder reagiert sehr empfindlich. Medikamente gegen Bluthochdruck und die Pille können Beschwerden ebenfalls verstärken.
Was im Alltag hilft
Ob und wie Veränderungen der Gewohnheiten gegen Sodbrennen und saures Aufstoßen helfen, ist nach Angaben des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen nicht gut untersucht. Ein Versuch lohnt sich trotzdem.
- Rauchstopp: Rauchen steht im Verdacht, den Verschluss am Mageneingang zu schwächen. Wer raucht, sollte aufhören.
- Weniger Alkohol: Auch Alkohol steht im Verdacht, den Verschluss zu schwächen. Weniger zu trinken fällt vielen anfangs schwer.
- Einzelne Lebensmittel streichen: Am häufigsten werden Kaffee, Schokolade, fettige oder stark gewürzte Speisen, Zitrusfrüchte und kohlensäurehaltige Getränke als Auslöser genannt. Testen Sie diese Lebensmittel einzeln.
- Abnehmen bei Übergewicht: Übergewicht steht im Verdacht, den Verschluss zu schwächen. Bei starkem Übergewicht wird häufig zum Abnehmen geraten. Ob die Beschwerden dadurch besser werden, ist nicht sicher.
- Drei Stunden Abstand: Verzichten Sie auf späte Mahlzeiten oder legen Sie sich frühestens drei Stunden nach dem Essen hin.
- Kopfteil höher lagern: Stellen Sie den Oberkörper beim Schlafen höher. Der Rückfluss muss dann gegen die Schwerkraft arbeiten.
- Linke Seite bevorzugen: Auf der linken Körperseite liegt der Magenverschluss oben. Viele Menschen berichten, dass sich nächtliches Sodbrennen dadurch verringert.
Nehmen Sie sich Zeit für das Ausprobieren. Es dauert mehrere Wochen, bis Sie ein Muster erkennen. Manche Menschen stellen dabei fest, dass ihr Essen das Sodbrennen kaum beeinflusst. Notieren Sie kurz, wann die Beschwerden auftreten.
Welche Medikamente helfen
Wenn eine Umstellung der Lebensgewohnheiten nicht hilft, kommen Medikamente infrage. Einige wirken sehr gut, meist nur solange Sie sie einnehmen. Sie werden durchgängig eingenommen oder nach Bedarf.
Protonenpumpenhemmer
Protonenpumpenhemmer, kurz PPI, hemmen ein Enzym im Magen und dämpfen damit die Bildung von Magensaft. Nach 2 bis 8 Wochen Behandlung hatten 70 von 100 Personen, die einen Protonenpumpenhemmer einnahmen, kaum noch Sodbrennen. In derselben Zeit hatten 25 von 100 Personen mit einem Scheinmedikament kaum noch Sodbrennen.
Protonenpumpenhemmer lindern die Beschwerden gewöhnlich besser als die zweite Wirkstoffgruppe, nachts können sie schwächer wirken. Sie sind in geringer Dosierung und begrenzter Anzahl frei erhältlich, in höherer Dosierung rezeptpflichtig.
H2-Rezeptorblocker
H2-Rezeptorblocker verhindern, dass größere Mengen Magensaft ausgeschüttet werden. Dafür blockieren sie ein Hormon, das im Magen wirkt. Nach 2 bis 6 Wochen Behandlung hatten 55 von 100 Personen mit einem H2-Rezeptorblocker kaum noch Sodbrennen, mit einem Scheinmedikament waren es 41 von 100.
Weitere Mittel aus der Apotheke
Antazida binden die Magensäure und neutralisieren sie. Gute Studien, die zeigen, dass sie bei einer Refluxkrankheit helfen, gibt es nicht. Das gilt für alginathaltige Präparate ebenfalls. Alginate nehmen im Magen eine gelartige Konsistenz an und sollen den Rückfluss bremsen. Prokinetika sollen die Magenentleerung fördern, ob sie helfen, ist unklar. Die drei Gruppen kommen infrage, wenn Sie nur leichtes Sodbrennen haben oder die stärkeren Mittel nicht vertragen.
Wie lange die Einnahme dauert
In Studien wirkten Protonenpumpenhemmer nach 2 bis 8 Wochen. Die britische Leitlinie empfiehlt bei ungeklärten Beschwerden 4 Wochen, bei einer bestätigten Refluxkrankheit 4 oder 8 Wochen. Kehren die Beschwerden nach der ersten Behandlung zurück, empfiehlt die Leitlinie die niedrigste Dosis, die die Beschwerden kontrolliert, und eine jährliche Überprüfung. Bei einer schweren Entzündung der Speiseröhre sieht die Leitlinie eine dauerhafte Behandlung vor.
Nebenwirkungen
Etwa 2 von 100 Personen, die Protonenpumpenhemmer einnehmen, haben Nebenwirkungen wie Durchfall, Übelkeit, Oberbauchschmerzen, Schluckbeschwerden oder Kopfschmerzen. H2-Rezeptorblocker führen bei weniger als 1 von 100 Personen zu Nebenwirkungen.
Eine langfristige Einnahme kann das Risiko für Knochenbrüche erhöhen, vor allem bei Mitteln über mehr als ein Jahr in hohen Dosierungen. Fachleute diskutieren außerdem, ob die Mittel zu einer schweren Darminfektion, einer Lungenentzündung oder Herz-Kreislauf-Problemen beitragen können.
Wann eine Magenspiegelung sinnvoll ist
Ärztinnen und Ärzte erkennen eine Refluxkrankheit oft anhand der typischen Beschwerden. Für die Diagnose zählt, dass Sie Ihre Symptome genau beschreiben. Vier Fragen helfen: Welche Beschwerden treten auf und wo? Wie häufig sind sie? Kommen sie nach dem Essen oder nüchtern? Nehmen sie in Rückenlage zu?
Eine Magenspiegelung bestätigt den Verdacht. Fachleute empfehlen sie frühzeitig bei folgenden Hinweisen:
- Anzeichen für Blutungen im Magen-Darm-Trakt, zum Beispiel Blut im Stuhl
- Häufiges Erbrechen oder starker Gewichtsverlust
- Weitere Beschwerden, die auf Speiseröhrenkrebs oder eine verengte Speiseröhre hindeuten
- Hinweise auf andere Erkrankungen als Ursache der Beschwerden
Bei der Magenspiegelung führt die Ärztin oder der Arzt ein Endoskop ein. So nennen Fachleute einen dünnen, beweglichen Schlauch mit einer winzigen Kamera. In der Regel wird das Gerät durch den Mund eingeführt, und über eine Videoaufnahme lässt sich die Schleimhaut betrachten. Dabei lassen sich schmerzlos kleine Gewebeproben entnehmen.
Zeigt die Magenspiegelung keinen eindeutigen Befund oder bessern sich die Beschwerden trotz Behandlung nicht, wird über 24 Stunden der Säuregehalt im unteren Speiseröhrenteil gemessen. Dafür führt die Ärztin oder der Arzt eine dünne Sonde durch die Nase und verbindet sie mit einem tragbaren Messgerät. Mit diesem Gerät können Sie nach Hause gehen.
Geprüft werden kann auch eine Bakterienbesiedlung des Magens. Das Bakterium Helicobacter pylori fördert Magengeschwüre. Vor dem Test empfiehlt die britische Leitlinie, säurehemmende Mittel zwei Wochen vorher abzusetzen. Säurehemmer können das Ergebnis verfälschen.
Refluxkrankheit: Warnzeichen und Folgen
Eine Refluxkrankheit bleibt meist dauerhaft bestehen und tritt in der Regel in Schüben auf. Beschwerdefreie Phasen wechseln sich mit Zeiten stärkeren Sodbrennens ab. Die Beschwerden verschwinden also nicht endgültig, sie legen sich für eine Weile.
Weiter unten in der Speiseröhre kann sich die Schleimhaut verändern. Diese Veränderung nennen Fachleute Barrett-Ösophagus. Sie ist eine Reaktion auf die dauerhafte Säurebelastung und selbst noch kein Krebs. Nach Schätzungen entsteht sie bei 5 von 100 Personen mit Reflux.
Das Krebsrisiko ist dadurch leicht erhöht. Von 1000 Personen mit Reflux erkranken in den nächsten 10 Jahren schätzungsweise höchstens 1 Person ohne Barrett-Ösophagus und 10 Personen mit Barrett-Ösophagus an Speiseröhrenkrebs. Eine verengte Speiseröhre ist eine weitere mögliche Folge. Sie entsteht, wenn eine stärkere Entzündung Narben hinterlässt. Beide Folgen bleiben selten.
Rasch ärztlich abklären lassen sollten Sie Blut im Stuhl, schwarzen Stuhl, häufiges Erbrechen, einen ungewollten starken Gewichtsverlust sowie zunehmende Schwierigkeiten beim Schlucken. Ein Druck in der Brust, Atemnot oder Schmerzen, die in den Arm oder den Unterkiefer ziehen, können vom Herzen kommen. Rufen Sie dann sofort den Notruf 112.
Wenn Medikamente nicht reichen
Nicht immer gelingt es, über Jahre Medikamente einzunehmen, und manchmal sind die Beschwerden sehr stark. Dann stellt sich die Frage nach einer Operation.
Ziel einer Anti-Reflux-Operation ist es, zu verhindern, dass Säure aus dem Magen in die Speiseröhre zurückfließt. Bei diesem Eingriff, den Fachleute Fundoplikatio nennen, wird der obere Teil des Magens um das untere Ende der Speiseröhre gelegt und dort fest vernäht. Operiert wird meist mit einer Bauchspiegelung.
Ein Vorteil ist nur für das erste Jahr nach der Operation belegt. Es gibt Hinweise, dass sich operierte Menschen weniger durch Sodbrennen eingeschränkt fühlen als Menschen, die Medikamente einnehmen. Langfristig ist das nicht gut untersucht.
Der Preis ist eine mögliche Verschlechterung des Schluckens. In Studien traten Schluckbeschwerden nach der Operation bei bis zu 23 von 100 operierten Personen auf. Viele klagen außerdem über Blähungen und häufigeres Aufstoßen, was auch die Krankheit selbst verursachen kann. Zu schweren Komplikationen kommt es selten: Blutungen treten bei bis zu 2 von 100 Personen auf, Verletzungen des Verdauungstrakts bei etwa 1 von 100.
Die britische Leitlinie empfiehlt, eine Operation zu erwägen, wenn eine Refluxkrankheit bestätigt ist und die Beschwerden mit Medikamenten unter Kontrolle sind, Sie aber keine dauerhafte Einnahme wünschen. Sie empfiehlt das auch, wenn Sie die säurehemmenden Mittel schlecht vertragen.
Häufig gestellte Fragen
Bringt eine Ernährungsumstellung bei Sodbrennen etwas?
Belegt ist sie nur schwach. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen hält fest, dass die Wirkung von Veränderungen der Gewohnheiten nicht gut untersucht ist. Manche Menschen merken beim Test, dass ihr Essen die Beschwerden kaum beeinflusst.
Wie lange muss ich ein Medikament einnehmen?
Die untersuchten Behandlungszeiten lagen zwischen 2 und 8 Wochen. Die britische Leitlinie empfiehlt 4 Wochen für ungeklärte Beschwerden und 4 oder 8 Wochen für eine bestätigte Refluxkrankheit. Kehren die Beschwerden nach der ersten Behandlung zurück, empfiehlt die Leitlinie die niedrigste Dosis, die die Beschwerden kontrolliert, und eine jährliche Überprüfung. Bei einer schweren Entzündung der Speiseröhre sieht die Leitlinie eine dauerhafte Behandlung vor.
Werde ich gefährlich krank, wenn ich Sodbrennen habe?
Die Sorge ist meist unbegründet. Eine Refluxkrankheit schreitet gewöhnlich nicht fort. Der Gewebeumbau am unteren Ende der Speiseröhre entsteht bei 5 von 100 Betroffenen. Von 1000 Betroffenen erkranken in den folgenden 10 Jahren schätzungsweise höchstens 1 ohne und 10 mit Barrett-Ösophagus an Speiseröhrenkrebs. Gehen Sie bei Warnzeichen zum Arzt.
Was hilft, wenn ich nachts im Liegen Sodbrennen bekomme?
Manche Menschen helfen sich so: Sie legen sich frühestens drei Stunden nach dem Essen hin. Sie lagern den Oberkörper beim Schlafen höher. Sie drehen sich auf die linke Körperseite, damit der Magenverschluss oben liegt. Bleibt das Brennen trotzdem, ist eine ärztliche Abklärung der richtige Schritt.
Wann sollte ich sofort zum Arzt oder in die Notaufnahme?
Zum Arzt gehören Blut im Stuhl, schwarzer Stuhl, häufiges Erbrechen, starker ungewollter Gewichtsverlust und zunehmende Schluckbeschwerden. Für Druck in der Brust, Atemnot oder Schmerzen, die in den Arm oder den Unterkiefer ziehen, gilt der Notruf 112. Solche Beschwerden können vom Herzen kommen. Rufen Sie sofort 112.
Quellen
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Sodbrennen und Refluxkrankheit. gesundheitsinformation.de/sodbrennen-und-refluxkrankheit.html
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Wie wird Reflux behandelt? gesundheitsinformation.de/wie-wird-reflux-behandelt.html
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Wie wird eine Refluxkrankheit festgestellt? gesundheitsinformation.de/wie-wird-eine-refluxkrankheit-festgestellt.html
- Bundesministerium für Gesundheit: Sodbrennen, Refluxkrankheit: Symptome und Behandlung. gesund.bund.de/sodbrennen-refluxkrankheit
- National Institute for Health and Care Excellence (NICE): Gastro-oesophageal reflux disease and dyspepsia in adults: investigation and management. Clinical guideline CG184. nice.org.uk/guidance/cg184/chapter/Recommendations
- Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS): Gastroösophageale Refluxkrankheit und eosinophile Ösophagitis (S2k-Leitlinie). AWMF-Registernummer 021-013. Z Gastroenterol 2023; 61(7): 862-933. register.awmf.org/de/leitlinien/detail/021-013



